Versteigerung - Baulandgrundstück - Baurecht
88 E 28/24d
Zwangsversteigerung eines Baurechts
08.07.2026
am 11.09.2026 um 10:00 Uhr
Saal F, 2. Stock Altbau, 1210 Wien, Gerichtsgasse 6
01/27-770 DW 307917
Einsicht in die Versteigerungsunterlagen:
Die sich auf die Liegenschaften beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle usw. können von den Kaufinteressenten in der Geschäftsabteilung 88 des Bezirksgerichts Floridsdorf (Zimmer 2108, Zubau 1. Stock) während der für den Parteienverkehr bestimmten Zeit (Montag bis Freitag 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr) eingesehen werden. Dort sind auch Kopien des gesamten Schätzungsgutachtens gegen Kostenersatz erhältlich.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
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Als Vadium (Sicherheit) kommen nur Sparbücher in Betracht.
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Mit einer Forderungsanmeldung ist auch eine Bankverbindung samt Kontonummer (IBAN und BIC) für allfällige Zuweisungen aus dem Meistbot bekanntzugeben.
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Der Verpflichtete hat keine Mitteilung über die Steuerbefreiung gemäß § 6 Abs. 1 Z 9 lit. a UStG 1994 erstattet.
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Zu übernehmende Lasten:
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Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen:
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die zu CLNR 1 und 2 einverleibten Reallasten für das Chorherrenstift Klosterneuburg auf Zahlung des Baurechtszinses und auf Erhaltung und Wiederaufbau gemäß Baurechtsvertrag
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Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz:
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Gemäß dem Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz 1998, LGBl. 11/1998 idF 56/2010, dürfen zum Bieten nur Personen zugelassen werden, die die in § 1 Abs 2 dieses Gesetzes genannte Genehmigung oder Negativbestätigung vorlegen oder nachweisen, dass sie nicht Ausländer nach § 2 dieses Gesetzes sind oder dass ein Ausnahmetatbestand nach § 3 dieses Gesetzes vorliegt.
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Nötige Dokumente zum Bieten:
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Zum Bieten werden nur Personen zugelassen, die folgende Nachweise (im Original) vorlegen:
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1) Für sich selbst einen amtlichen Lichtbildausweis zum Nachweis der Identität.
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2) Wenn Sie für eine andere Person bieten wollen: Eine gerichtlich oder notariell beglaubigte Vollmacht dieser Person, die ausdrücklich auch die Befugnis zur Vertretung bei der Zwangsversteigerung einer Liegenschaft umfassen muss.
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3) Ein Nachweis der Staatsbürgerschaft der Person, die für sich selbst bieten will oder für die geboten werden soll. Dieser Nachweis kann ein Reisepass, Personalausweis oder Staatsbürgerschaftsnachweis sein. Ein Führerschein oder ein sonstiger Ausweis, aus dem sich die Staatsbürgerschaft nicht ergibt, genügt nicht.
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Alternativ zum Nachweis der Staatsbürgerschaft kann eine Genehmigung oder Negativbestätigung gemäß § 1 Abs 2 des Wiener Ausländergrunderwerbsgesetzes vorgelegt werden.
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Wenn für eine juristische Person geboten werden soll, sind für diese juristische Person die im Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
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Allgemeine Aufforderung:
Rechte, die diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Allgemeine Aufforderung an die Pfandgläubiger:
Diejenigen Gläubiger, für die auf dieser Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin die Erklärung abzugeben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind.
Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des früheren Schuldners einverstanden erklären.
Aufforderung an die öffentlichen Organe über Steuern und sonstige öffentliche Abgaben:
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben, die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird.
Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Tagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigenfalls diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
01613 Leopoldau
7439
1213/20, 1213/27, 1216/16
1
Opalgasse 16, Diamantgasse 44
1210 Wien
bebaubare Liegenschaft
Die Liegenschaft EZ 7439 - Baurecht an EZ 1231 und an EZ 1252 grenzt nordseitig mit einer Länge in Straßenflucht von rund 23m an die Diamantgasse und ostseitig mit einer Länge in Straßenflucht von rund 23m an die Opalgasse.
Die Liegenschaft ist als eben und nahezu waagrecht zu bezeichnen.
Die Liegenschaft ist unbebaut, teilweise mit Gestrüpp bewachsen und mit einem Bauzaun eingezäunt. Auf dem Grundstück befindet sich eine Pumpstation (siehe Beilage 3 - Fotos).
Gemäß Einreichplanung vom 19.11.2021 und Baubewilligung vom 27.12.2022 ist die Errichtung eines Mehrfamilienwohnhauses mit einem Untergeschoss, einem Erdgeschoss, einem Obergeschoss und einem Dachgeschoss geplant. Die Planung umfasst 9 Kleinwohnungen und 4 KFZ-Abstellplätze in der Garage im Untergeschoss.
556 m²
279.000,00 EUR
kein Zubehör
27.900,00 EUR
139.500,00 EUR
nicht verfügbar


