Versteigerung - Reihenhausanlage - Baurecht
89 E 25/24w
Zwangsversteigerung eines Baurechts
05.05.2026
am 26.06.2026 um 10:00 Uhr
Saal F, 2. Stock Altbau, 1210 Wien, Gerichtsgasse 6
01/27-770 DW 307917
Die sich auf die Liegenschaften beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle usw. können von den Kaufinteressenten in der Geschäftsabteilung 89 des Bezirksgerichts Floridsdorf (Zimmer 2106, Zubau 1. Stock) während der für den Parteienverkehr bestimmten Zeit (Montag bis Freitag 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr) eingesehen werden. Dort sind auch Kopien des gesamten Schätzungsgutachtens gegen Kostenersatz erhältlich.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
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Als Vadium (Sicherheit) kommen nur Sparbücher in Betracht.
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Zu übernehmende Lasten:
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Ohne Anrechnung auf das Meistbot ist zu übernehmen:
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die zu CLNR 1 einverleibten Reallast für das Chorherrenstift Klosterneuburg auf Zahlung des Baurechtszinses
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Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz:
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Gemäß dem Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz 1998, LGBl. 11/1998 idF 56/2010, dürfen zum Bieten nur Personen zugelassen werden, die die in § 1 Abs 2 dieses Gesetzes genannte Genehmigung oder Negativbestätigung vorlegen oder nachweisen, dass sie nicht Ausländer nach § 2 dieses Gesetzes sind oder dass ein Ausnahmetatbestand nach § 3 dieses Gesetzes vorliegt.
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Nötige Dokumente zum Bieten:
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Zum Bieten werden nur Personen zugelassen, die folgende Nachweise (im Original) vorlegen:
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1) Für sich selbst einen amtlichen Lichtbildausweis zum Nachweis der Identität.
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2) Wenn Sie für eine andere Person bieten wollen: Eine gerichtlich oder notariell beglaubigte Vollmacht dieser Person, die ausdrücklich auch die Befugnis zur Vertretung bei der Zwangsversteigerung einer Liegenschaft umfassen muss.
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3) Ein Nachweis der Staatsbürgerschaft der Person, die für sich selbst bieten will oder für die geboten werden soll. Dieser Nachweis kann ein Reisepass, Personalausweis oder Staatsbürgerschaftsnachweis sein. Ein Führerschein oder ein sonstiger Ausweis, aus dem sich die Staatsbürgerschaft nicht ergibt, genügt nicht.
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Alternativ zum Nachweis der Staatsbürgerschaft kann eine Genehmigung oder Negativbestätigung gemäß § 1 Abs 2 des Wiener Ausländergrunderwerbsgesetzes vorgelegt werden.
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Wenn für eine juristische Person geboten werden soll, sind für diese juristische Person die im Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
Allgemeine Aufforderung:
Rechte, die diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
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Allgemeine Aufforderung an die Pfandgläubiger:
Diejenigen Gläubiger, für die auf dieser Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin die Erklärung abzugeben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind.
Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des früheren Schuldners einverstanden erklären.
Aufforderung an die öffentlichen Organe über Steuern und sonstige öffentliche Abgaben:
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben, die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird.
Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Tagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigenfalls diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
01614 Schwarze Lackenau
1007 - Baurecht an EZ 1006
452/1
1
Kormorangasse 9
1210 Wien
Mehrfamilienhaus
Auf der Liegenschaft wurde aufgrund der Baubewilligung aus dem Jahr 2020 eine Reihenhausanlage mit drei Reihenhäusern errichtet. Die Reihenhäuser bestehen aus einem Erdgeschoss, einem Obergeschoss und einem Dachgeschoss und sind nicht unterkellert. Auf der Liegenschaft wird ein KFZ-Abstellplatz errichtet (für zwei weitere Pflichtstellplätze ist laut Baubewilligung eine Ausgleichsabgabe zu bezahlen).
Die Reihenhausanlage ist in Leichtbauweise errichtet die Fassaden sind als Vollwärmeschutzfassaden ausgebildet. Die Belichtung erfolgt durch Kunststoff/Alufenster, teilweise durch französische Fenster.
Die Beheizung und Warmwasserversorgung der Reihenhausanlage erfolgt durch Luft-Wärmepumpen, die raumseitige Wärmeabgabe erfolgt durch eine Fußbodenheizung.
Die Reihenhausanlage befindet sich im unfertigen Rohbauzustand (ohne Oberflächenaufbauten, ohne Oberflächenbeläge, ohne Türen und Zargen, ohne Elektro- und Sanitärinstallationen und ohne Elektro- und Sanitärausstattungen,...), die Fußbodenaufbauten fehlen, die Zwischenwände (Gipskartonwände) sind unverputzt. Im Obergeschoss sind im Bereich der Terrassen teilweise Feuchteschäden vorhanden, die Terrassenoberfläche ist als Schwarzdeckung vorhanden und uneben ausgeführt.
Der Außenbereich weist einen unfertigen bzw. verwilderten Zustand auf.
Bauwerksstatische und vermessungstechnische Überprüfungen sowie bautechnische und haustechnische Bauwerksüberprüfungen haben durch den Sachverständigen im Zuge der Befundaufnahme auftragsgemäß nicht stattgefunden (kein bautechnisches Gutachten), die Beschreibung der vorhandenen Bauausführungen erfolgte ausschließlich durch augenscheinliche Befundung des Gebäudebestandes (ohne Bauwerksöffnungen).
455 m²
333,47 m²
800.000,00 EUR
kein Zubehör
80.000,00 EUR
400.000,00 EUR
nicht verfügbar








