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LG Eisenstadt (309), Aktenzeichen 49 S 43/16v
Konkursverfahren
180736p

Bekannt gemacht am 22. Dezember 2016
Firmenbuchnummer:
FN 180736p
Schuldner:
Alutech. Tschirk GmbH.
Bickfordstraße 24
7201 Neudörfl an der Leitha
FN 180736p
vertreten durch: Dr. Helmut Kientzl, RA in 2700 Wiener Neustadt, Rudolf Diesel-Straße 26
Masseverwalter:
Mag. Michael WAGNER Rechtsanwalt
Untere Hauptstraße 104
7100 Neusiedl/See
Tel.: 02167/3503, Fax: 02167/3503-3
E-Mail: neusiedl@hbw.co.at
Eröffnung:
Eröffnung des Konkurses: 22.12.2016
Anmeldungsfrist: 06.03.2017
Tagsatzung:
Datum: 20.03.2017
um: 10.40 Uhr
Ort: Verhandlungssaal 5
voraussichtl. Ende: 10.50 Uhr
Prüfungstagsatzung
1. Gläubigerversammlung
Text:
Gläubiger, die im Ausland ihren Wohnsitz oder ihre Niederlassung haben, müssen binnen 14 Tagen ab Veröffentlichung der Insolvenzeröffnung in der Insolvenzdatei einen im Inland wohnenden Zustellungsbevollmächtigten namhaft machen, widrigenfalls die weiteren Zustellungen ohne Zustellnachweis erfolgen, dies solange bis dem Gericht ein geeigneter Zustellungsbevollmächtigter namhaft gemacht wird oder dem Gericht eine Abgabestelle im Inland bekannt gegeben wird. Das Schriftstück gilt 14 Tage nach Aufgabe zur Post als zugestellt.
Unternehmen:
Die Schließung des Unternehmens wird angeordnet.
Unternehmen wird geschlossen
Text:
Aufgrund der großen Anzahl an Gläubigern erfolgen sämtliche dem Beschluss auf Insolvenzeröffnung folgende Zustellungen (Ladungen, Beschlüsse, etc.) an die Gläubiger durch öffentliche Bekanntmachung in der Insolvenzdatei. Eine besondere Zustellung an jeden einzelnen Gläubiger unterbleibt. Der wesentliche Inhalt der zuzustellenden Schriftstücke wird in Form der öffentlichen Bekanntmachung durch Aufnahme in die Insolvenzdatei bekanntgemacht und ist im Internet unter www. edikte.justiz.gv.at abrufbar (§ 257 Abs 3 IO).
Beschluss vom 22. Dezember 2016

Bekannt gemacht am 23. Dezember 2016
Insolvenzmasse:
Der Masseverwalter hat Verpachtungen oder Veräußerungen in der Ediktsdatei bekannt gemacht.
Beschluss vom 23. Dezember 2016

Bekannt gemacht am 21. März 2017
Text:
Anfechtungen, Prozesse, Forderungseintreibungen sind im Gange.
Der Akt liegt auf Kalender November 2017.
Beschluss vom 20. März 2017

Bekannt gemacht am 25. Oktober 2017
Text:
Zivilverfahren sind abzuführen. Der Akt ist mit Juli 2018 kalendiert.
Beschluss vom 25. Oktober 2017

Bekannt gemacht am 5. April 2018
Tagsatzung:
Datum: 23.04.2018
um: 12.00 Uhr
Ort: Verhandlungssaal 5
Nachträgliche Prüfungstagsatzung
vE 12.10 Uhr
Beschluss vom 5. April 2018

Bekannt gemacht am 30. Mai 2018
Text:
Forderungseintreibungen und -einziehungen stehen noch aus. Mit der Beendigung des Verfahrens ist 2018 nicht zu rechnen. Der Akt ist kalendiert mit Feber 2019.
Beschluss vom 30. Mai 2018

Bekannt gemacht am 27. November 2018
Text:
Forderungseintreibungen und -einziehungen stehen noch aus.
Der Akt ist kalendiert mit Juli 2019 zur weiteren Berichtserstattung.
Beschluss vom 27. November 2018

Bekannt gemacht am 26. August 2019
Text:
Forderungseintreibungen stehen noch aus, der Ablauf von Haftrücklässen und die Ergebnisse von Strafverfahren sind abzuwarten. Der Akt ist mit Juli 2020 kalendiert. Der nächste Bericht des Masseverwalters wird im Jänner 2020 erstattet werden.
Beschluss vom 26. August 2019

Bekannt gemacht am 21. Juli 2020
Text:
Angesichts der derzeitigen Krisensituation und zur Vermeidung von Verfahrensverzögerungen wird über Antrag des Masseverwalters gem. § 107 Abs 1 IO für die nach Ablauf der Anmeldefrist angemeldeten und in der allgemeinen Prüfungstagsatzung nicht verhandelten Forderungen, für den 03.08.2020 eine besondere Prüfungstagsatzung abberaumt und diese in Schriftform abgehandelt wie folgt: Am 03.08.2020 wird das Anmeldeverzeichnis vom/von der Insolvenzverwalter/in an diejenigen Gläubiger, die ihre Forderung nach Ablauf der Anmeldefrist angemeldet haben, oder deren Vertreter mit den Anerkenntnis- und Bestreitungserklärungen des Insolvenzverwalters und des/der Schuldners/Schuldnerin zu den angemeldeten Forderungen übersandt werden.
Für Gläubiger, deren Forderung anerkannt wurde gilt: Ab dem 03.08.2020 haben die Gläubiger die Möglichkeit binnen 8 Tagen schriftlich im elektronischen Rechtsverkehr die Richtigkeit und Rangordnung der nachträglich angemeldeter Forderungen zu bestreiten, im Falle der Nichtäußerung innerhalb dieser Frist wird gem. § 259 Abs 3 IO angenommen, daß Sie den Erklärungen des Insolvenzverwalters hierüber keine Einwendungen entgegensetzen. Gläubiger, deren Forderungen erst bei dieser besonderen Prüfungstagsatzung verhandelt werden, können früher geprüfte Forderungen nicht bestreiten. Sollten Sie als Gläubiger nicht am elektronischen Rechtsverkehr mit aktiviertem Rückverkehr teilnehmen, gilt der 03.08.2020 fristauslösend für die 8-Tagesfrist.
Für Gläubiger, deren Forderung bestritten wurde gilt:Wenn Ihre Forderung vom/von der Insolvenzverwalter/in oder dem / der Schuldner/Schuldnerin bestritten wurde, erhalten Sie vom Gericht eine Mitteilung über die Bestreitung Ihrer Forderung im elektronischen Rechtsverkehr zugestellt. Die Bestreitungsfrist wird mit einem Monat festgesetzt.
ACHTUNG: Zustellungen des Gerichtes sind derzeit nur im Wege des elektronischen Rechtsverkehrs mit aktiviertem Rückverkehr möglich. Informationen hiezu erhalten Sie als Nichtunternehmer unter www.justiz.gv.at Link e-justice-elektronische Eingaben an Gerichte und Staatsanwaltschaften und als Unternehmer im Unternehmensserviceportal unter digitales.oesterreich.gv.at. Sollten Sie als Gläubiger nicht am elektronischen Rechtsverkehr mit aktiviertem Rückverkehr teilnehmen gilt die Verständigung über die Bestreitung Ihrer Forderung als am 03.08.2020 zugestellt.
Tagsatzung:
Datum: 03.08.2020
um: 10.00 Uhr
Ort: .
Nachträgliche Prüfungstagsatzung
voraussichtl. Ende: 10.10 Uhr
Beschluss vom 21. Juli 2020

Bekannt gemacht am 5. Oktober 2020
Text:
Der Masseverwalter hat einen Zwischenverteilungsentwurf gelegt, der eine Quote von 10% vorsieht.
Angesichts der derzeitigen Krisensituation und zur Vermeidung von Verfahrensverzögerungen werden die Zwischenrechnungsrechnungslegungstagsatzung und die Tagsatzung über allfällige Erinnerungen gegen den Zwischenverteilungsentwurf des Masseverwalters in Schriftform abgehandelt. Der vom Masseverwalter vorgelegte Zwischenverteilungsentwurf sieht eine Quote von 10 % zur Verteilung an die Insolvenzgläubiger vor.
Die Schuldnerin sowie die Gläubiger werden davon mit dem Beifügen verständigt, dass es ihnen freisteht, Einsicht zu nehmen und binnen 14 Tagen ab Eintragung dieses Beschlusses in der Insolvenzdatei den Antrag auf Einsicht und/oder ihre Erinnerungen schriftlich im Wege des elektronischen Rechtsverkehrs einzubringen. Sollten derartige konkretisierte Erinnerungen eingebracht werden, wird über diese, gegebenenfalls nach Einholung von Stellungnahmen, mit Beschluß vom Gericht entschieden werden.Für den Fall der Nichtäußerung innerhalb dieser Frist wird gem. § 259 Abs 3 IO angenommen, daß Sie dieser Zwischenrechnung keine Einwendungen entgegensetzen. Die Entscheidung über die Genehmigung der Zwischenverteilung ist öffentlich bekanntzumachen und dem/der Masseverwalter/in sowie der/dem Schuldner/in zuzustellen, was durch Bekanntmachung in der Insolvenzdatei erfolgt. Die Verständigung der Gläubiger findet nur statt, wenn Erinnerungen Folge gegeben worden ist. Sonst sind nur die Gläubiger zu verständigen, deren Erinnerungen verworfen worden sind.
ACHTUNG: Zustellungen des Gerichtes erfolgen derzeit im Wege des elektronischen Rechtsverkehrs mit aktiviertem Rückverkehr. Informationen hiezu erhalten Sie als Nichtunternehmer unter www.justiz.gv.at Link e-justice-elektronische Eingaben an Gerichte und Staatsanwaltschaften. Als Unternehmer sind Sie spätestens seit dem 01.01.2020 gem. E-GovernmentG verpflichtet am elektronischen Rechtsverkehr teilzunehmen. Informationen hiezu erhalten Sie unter www.justiz.gv.at Link e-justice-elektronische Eingaben an Gerichte und Staatsanwaltschaften und im Unternehmensserviceportal (USP) unter digitales.oesterreich.gv.at. Eine solche Verpflichtung besteht nur dann nicht, wenn Sie die Bescheinigung nach der Bundesabgabenordnung (BAO) vorlegen, dass Sie keine derartige Verpflichtung trifft.
Beschluss vom 5. Oktober 2020

Bekannt gemacht am 28. Oktober 2020
Zwischenverteilung:
Der Zwischenverteilungsentwurf des Masseverwalters wird genehmigt.
Beschluss vom 28. Oktober 2020

Bekannt gemacht am 3. November 2020
Text:
Der Masseverwalter hat die 10 %ige Zwischenverteilungsquote ausgeschüttet.
Beschluss vom 3. November 2020

Bekannt gemacht am 8. Jänner 2021
Text:
Angesichts der derzeitigen Krisensituation und zur Vermeidung von Verfahrensverzögerungen werden die Schlussrechnungs-, Rechnungslegungs- und nachträgliche Forderungsprüfungstagsatzung und allfällige Erinnerungen gegen den Verteilungsentwurf des/der Masseverwalters/in in Schriftform abgehandelt. Der vom/von der Masserverwalter/in vorgelegte Verteilungsentwurf sieht eine Quote von 4,8 % zur Verteilung an die Insolvenzgläubiger vor. Die Massegläubiger werden voll befriedigt. Die nach dem Ablauf der Anmeldefrist eingelangten Forderungen werden anerkannt.
Der/Die Masseverwalter/in hat den Verteilungsentwurf vorgelegt. Der/Die Schuldner/in sowie die Gläubiger werden davon mit dem Beifügen verständigt, das es ihnen freisteht, Einsicht zu nehmen und binnen 14 Tagen ab Eintragung dieses Beschlusses in der Involvenzdatei den Antrag auf Einsicht und/oder ihre Erinnerungen schriftlich im Wege des elektronischen Rechtsverkehrs einzubringen. Sollten derartige konkretisierte Erinnerungen eingebracht werden, wird über diese, gegebenenfalls nach Einholung von Stellungnahmen, mit Beschluss vom Gericht eintschieden werden. Für den Fall der Nichtäußerung innerhalb dieser Frist wird gem. § 259 Abs 3 IO angenommen, dass Sie dieser Schlussrechnung keine Einwendungen entgegensetzen. In einfachen Fällen kann das Insolvenzgericht die vom/von der Masseverwalter/in mit Zustimmung des Gläubigerauschusses vorgeschlagene Verteilung ohne vorhergehende Verständigung der Gläubiger genehmigen. Die Entscheidung über die Genehmigung der Verteilung ist öffentlich bekanntzumachen und dem/der Masseverwalter/in sowie der/dem Schuldner/in zuzustellen, was durch Bekanntmachung in der Insolvenzdatei erfolgt. Die Verständigung der Gläubiger findet nur statt, wenn Erinnerungen Folge gegeben worden ist. Sonst sind nur die Gläubiger zu verständigen, deren Erinnerungen verworfen worden sind. Der Schlussverteilungsentwurf hat auf der Schlussrechnung aufzubauen. Als Voraussetzung für die Schlussverteilung nennt § 136 Abs 1 IO die vollständige Verwertung der Masse, die endgültige Entscheidung über sämtliche bestrittene Insolvenzforderungen, die Feststellung der Ansprüche des/der Masseverwalter/in und die Genehmigung der Schlussrechnung. Gemäß § 135 IO ist der Vollzug der Verteilung vom/von der Masseverwalter/in dem Insolvenzgericht nachzuweisen. Gemäß § 107 Abs 1 IO sind Forderungen, die später als 14 Tage vor dieser Bekanntmachung angemeldet werden, nicht zu beachten. Die Forderungsanmeldung muss zu diesem Zeitpunkt bereits beim zuständigen Insolvenzgericht eingelangt sein, Postaufgabe reicht nicht, andernfalls die Forderung nicht zu berücksichtigen ist (ZIK 3/2007, 100 und 8 Ob 45/08p). Gem. § 107 Abs 2 Satz 3 KO hat jeder Gläubiger, der die Anmeldefrist, das war der 06.03.2017, versäumt hat, dem/der Masseverwalter/in Euro 50,-- zuzüglich der USt, insgesamt daher Euro 60,--, zu ersetzen, es sei denn eine frühere Anmeldung war dem Gläubiger nicht möglich, was er aber in der Anmeldung zu behaupten und spätestens binnen 14 Tagen ab Bekanntmachung dieses Beschlusses zu bescheinigen hat. Die bevorrechteten Gläubigerschutzverbände haben allfällige Gebührenanträge binnen 14 Tagen ab Bekanntmachung dieses Beschlusses bei Gericht im Wege des elektronischen Rechtsverkehrs geltendzumachen.

ACHTUNG: Zustellungen des Gerichtes erfolgen derzeit im Wege des elektronischen Rechtsverkehrs mit aktiviertem Rückverkehr. Informationen hiezu erhalten Sie als Nichtunternehmer unter www.justiz.gv.at Link e-justice-elektronische Eingaben an Gerichte und Staatsanwaltschaften. Als Unternehmer sind Sie spätestens seit dem 01.01.2020 gem. E-GovermentG verplichtet am elektronischen Rechtsverkehr teilzunehmen. Informationen hiezu erhalten Sie unter www.justiz.gv.at Link e-justice-elektronische Eingaben an Gerichte und Staatsanwaltschaften und im Unternehmensservieportal (USP) unter digitales.oesterreich.gv.at. Eine solche Verplichtung besteht nur dann nicht, wenn Sie die Bescheinigung nach der Bundesabgabenordnung (BAO) vorlegen, dass Sie keine derartige Verplichtung trifft.
Beschluss vom 07.01.2021
Beschluss vom 7. Jänner 2021

Bekannt gemacht am 26. Jänner 2021
Schlussrechnung:
Die Schlussrechnung des Masseverwalters wird genehmigt.
Schlussverteilung:
Der Schlussverteilungsentwurf des Masseverwalters wird genehmigt.
Text:
Der Insolvenzverwalter wird zum Treuhänder sämtlicher Gläubiger für die Geltendmachung eines allfälligen Rückforderungsanspruches aus Steuerguthaben im Zusammenhang mit dem gegenständlichen Insolvenzverfahren gegenüber dem Finanzamt Bruck Eisenstadt Oberwart bestellt.
Beschluss vom 26. Jänner 2021

Bekannt gemacht am 10. März 2021
Schlussverteilung:
Der Konkurs wird nach Schlussverteilung aufgehoben.
Text:
Die ausgeschüttete Quote beträgt 4,91830 %.
Beschluss vom 10. März 2021

Bekannt gemacht am 30. März 2021
Rechtskraft:
Die Aufhebung des Konkurses ist rechtskräftig.
Text:
Die Aufhebung des Konkurses erfolgt gem. § 139 IO (nach Vollzug der Schlussverteilung) mit Beschluss vom 10.03.2021.
Die Aufhebung ist seit 25.03.2021 rechtskräftig.
Beschluss vom 30. März 2021



24.09.2021 02:03:57 MESZ
 

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