Veröffentlichung gemäß § 37 Kartellgesetz
Entscheidung des Kartellgerichts
Kategorie:
Kartell
Aktenzeichen:
25 Kt 5/24h
Fall:
Bundeswettbewerbsbehörde
Anton Traunfellner Ges.m.b.H.
Traunfellner Beteiligungs-GmbH
Baukartell
Bauwirtschaft
horizontale Preis- und Ausschreibungsabsprachen
Submissionskartell
Informationsaustausch
Bekannt gemacht am:
12.12.2025
Entscheidungsdatum:
13.03.2025
Die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) beantragte die Verhängung einer Geldbuße gemäß § 29 Z 1 lit a und d KartG in Höhe von EUR 1,7 Mio über die Antragsgegnerinnen.
Zusammengefasst brachte die BWB vor, die Antragsgegnerinnen hätten sich im Zeitraum von zumindest Februar 2003 bis Mai 2017 an einer einheitlichen und fortgesetzten kartellrechtswidrigen Gesamtzuwiderhandlung im Zusammenhang mit Bauvorhaben (BVH) im Bereich Hoch- und Tiefbau beteiligt. Die konkrete unmittelbare Teilnahme der Antragsgegnerinnen an der Gesamtzuwiderhandlung habe ausschließlich Tiefbauvorhaben in Niederösterreich betroffen.
Der von der Gesamtzuwiderhandlung betroffene Wirtschaftszweig sei jener der Bauwirtschaft. Durch die Gesamtzuwiderhandlung hätten die beteiligten Unternehmen jahrelang und systematisch den Wettbewerb in der Bauwirtschaft ausgeschaltet bzw. in einem erheblichen Ausmaß reduziert.
Die Gesamtzuwiderhandlung habe kartellrechtswidrige Preisabsprachen, Marktaufteilungen und Informationsaustausch mit Mitbewerbern in Bezug auf öffentliche und private Ausschreibungen im Bereich Hoch- und Tiefbau in Österreich im Zeitraum von zumindest Juli 2002 bis Oktober 2017 umfasst.
Aufgrund des Ausmaßes der unmittelbaren Teilnahme an der Gesamtzuwiderhandlung durch die Antragsgegnerinnen, die sich von jener der Hauptbeteiligten in einer Gesamtschau ua auch aufgrund der geringeren Intensität sowie der eingeschränkteren räumlichen Ausprägung unterscheidet, seien die Antragsgegnerinnen als Nebenbeteiligte der Gesamtzuwiderhandlung zu betrachten.
Die Mechanismen der Gesamtzuwiderhandlung seien vielschichtig gewesen. Diese hätten Preisabsprachen, die Legung von Deckangeboten, die Aufteilung der Märkte durch Vereinbarung eines fixen Schlüssels für den Erhalt von Bauaufträgen, der dadurch erreicht worden sei, dass Mitbewerber bei Ausschreibungen zugunsten des begünstigen Bauunternehmens zurückgestanden seien sowie die Bildung kartellrechtwidriger ARGEs umfasst.
In einem kontinuierlichen System kartellrechtswidriger bi- und multilateraler Kontakte hätten sich die beteiligten Unternehmen gegenseitig rechtswidrig zur Erteilung von Aufträgen verholfen, ohne befürchten zu müssen, von einem günstigeren Angebot unterboten zu werden.
Dies habe dem gemeinsamen Ziel gedient, den Wettbewerb bei Ausschreibungen zu minimieren oder auszuschließen, um sich so unter anderem Marktanteile bzw eine kontinuierliche Auslastung zu sichern.
Die Absprachen der Mitbewerber hätten das zentrale Ziel von Ausschreibungen vereitelt, nämlich die Möglichkeit für den Auftraggeber, eine unabhängige und unbeeinflusste Wahl zu haben.
Um sich gegenseitig zur Erteilung von Aufträgen zu verhelfen und so unter anderem Marktanteile zu sichern, haben die Antragsgegnerinnen mit Bauunternehmen, die mit ihr im Wettbewerb seien, ihre Preise und ihr Verhalten bei Angebotsabgaben abgestimmt. So sei rangierend auf die Abgabe wettbewerbsfähiger Angebote verzichtet worden (sogenanntes „Zurückstehen“), indem entweder kein Angebot, oder ein bewusst überhöhtes Angebot (sog. Deckangebot oder auch kartellintern als „Fahne“ bezeichnet) gelegt worden sei. Die kartellrechtswidrigen Handlungen hätten auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit basiert, wonach der Zurückstehende bei späteren Aufträgen selbst durch entsprechendes Verhalten der anderen beteiligten Bauunternehmen zum Auftrag gelangt sei und so insgesamt alle beteiligten Bauunternehmen von dem mangelnden Wettbewerb der Reihe nach profitiert hätten.
Dieses Prinzip der Gegenseitigkeit sei zum Teil durch die Vereinbarung von Ausgleichszahlungen oder anderen Ausgleichsleistungen für die „Zurückstehenden“ zusätzlich verstärkt worden. Teilweise sei auch eine Aufteilung der BVH auf der Grundlage von Quoten (sog fixer Schlüssel) erfolgt, die den (historischen) Marktanteilen der jeweiligen beteiligten Unternehmen entsprochen haben. Zum Großteil seien die wettbewerbsbeschränkenden Handlungen anhand des fixen Schlüssels erfolgt.
Mit einzelnen Marktteilnehmern sei auch ein Punktesystem angewandt worden. Im Punktesystem sei jedes Bauvorhaben bewertet worden und die gesammelten Punkte zwischen den Mitbewerbern saldiert worden. Anhand dieser Punkte seien dann die weiteren Aufträge verteilt worden oder allenfalls Differenzen monetär ausgeglichen worden, und zwar durch Ausgleichszahlungen, Subaufträge (zB im Sinne einer Beteiligung am BVH), Bildung einer ARGE, oder durch Lieferung oder Abnahme von Leistungen unter bevorzugten Konditionen (darunter Asphaltmischgut, sonstiges Material, Personal und Geräte).
Im Rahmen der wettbewerbswidrigen Aufteilung des Marktes durch die Antragsgegnerinnen und ihre Mitbewerber sei auch das Instrument der BIEGE/ARGE genutzt worden. So seien BIEGEs/ARGEs gegründet worden, die nicht als wirtschaftlich zweckmäßig und kaufmännisch vernünftig einzustufen gewesen seien, um an der jeweiligen Ausschreibung teilnehmen zu können.
Solche ARGEs seien als Schnittstelle für die Festsetzung eines gemeinsamen Angebotspreises und zur Aufteilung des Auftrages genutzt worden. Darüber hinaus sei es zur Beteiligung von Bauunternehmen an einer ARGE als sog stille ARGE-Partner gekommen. Bei dieser Konstellation seien nicht alle Partner als solche nach außen und gegenüber dem Auftraggeber in Erscheinung getreten, seien aber im Innenverhältnis Beteiligte der ARGE gewesen. Diese habe insbesondere dazu gedient, die Vorgaben des Auftraggebers in Bezug auf die Höchstzahl der zugelassenen ARGE-Partner zu umgehen.
Auf diese Weise sei über Jahre im Zeitraum von zumindest Juli 2002 bis Oktober 2017 ein österreichweites Kollusionssystem gewachsen, an dem die Antragsgegnerinnen von zumindest Februar 2003 bis Mai 2017 in Niederösterreich teilgenommen haben.
Zur Ausmittlung der beantragten Geldbuße brachte die BWB vor, dass die betroffenen Bauvorhaben mit unmittelbarer Beteiligung der Antragsgegnerinnen den Straßenbau betreffe. Es sei daher der Umsatz der Antragsgegnerinnen in diesem Bereich herangezogen worden. Im Jahr 2016 haben die Antragsgegnerinnen in diesem Geschäftsbereich in Österreich einen Umsatz von rund EUR 10,03 Mio erzielt.
Ausgehend von einem Grundbetrag, der die regionale und zeitliche Ausprägung sowie persönliche Involvierung auf Unternehmensebene an der Gesamtzuwiderhandlung widerspiegelt und unter Anwendung eines Multiplikators für die Dauer der Zuwiderhandlung von Februar 2003 bis Mai 2017 ergebe sich ein Betrag iHv rund EUR 2,4 Mio. Davon sei ein Abschlag für die einvernehmliche Verfahrensbeendigung, die auf dem umfassenden Anerkenntnis der Antragsgegnerinnen beruhe, gewährt worden.
Unter Berücksichtigung der erwähnten Faktoren, der Einführung umfangreicher Compliance Maßnahmen sowie der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Antragsgegnerinnen - im Geschäftsjahr 2016 haben die Antragsgegnerinnen einen weltweiten Umsatz von rund EUR 76,9 Mio, im Geschäftsjahr 2023 von rund EUR 112,5 Mio erzielt - sei die beantragte Geldbuße von EUR 1,7 Mio angemessen und werde aus general- und spezialpräventiven Erwägungen als ausreichend eingeschätzt.
In rechtlicher Hinsicht seien die Vereinbarungen und abgestimmten Verhaltensweisen in ihrer Summe als einheitliche und fortgesetzte Gesamtzuwiderhandlung zu qualifizieren, die die Einschränkung des Wettbewerbs iS des § 1 KartG und 101 Abs 1 AEUV bezweckten.
Die Zwischenstaatlichkeit sei zu bejahen, da sich die Gesamtzuwiderhandlung auf das gesamte österreichische Bundesgebiet erstreckt habe und betroffene Projekte regelmäßig EU-weit bekannt gemacht und ausgeschrieben worden seien. Damit sei neben innerstaatlichem Recht auch Unionsrecht anzuwenden.
Die getroffenen Vereinbarungen und abgestimmten Verhaltensweisen seien als einheitliche und fortgesetzte Zuwiderhandlung zu qualifizieren, da im Rahmen eines Gesamtplans eine Vielzahl rechtswidriger aufeinanderfolgender Verhaltensweisen gesetzt worden seien, die dazu bestimmt gewesen seien, das Risiko des Wettbewerbs zu minimieren oder auszuschließen, um sich gegenseitig zur Erteilung von Aufträgen zu verhelfen und sich so Marktanteile zu sichern.
Der Bundeskartellanwalt schloss sich dem Antrag und dem Vorbringen der BWB an.
Die Antragsgegnerinnen stellten das Tatsachenvorbringen der BWB außer Streit. Sie akzeptierten die von der Antragstellerin beantragte Geldbuße als angemessen.
Feststellungen:
Auf Grund der von der Bundeswettbewerbsbehörde vorgelegten Urkunden Beilagen ./A - ./N1 sowie der von den Parteien gemeinsam vorgelegten Liste der betroffenen Bauvorhaben Beilage ./1 und der Außerstreitstellungen der Antragsgegnerinnen steht folgender Sachverhalt fest:
1. Die Antragsgegnerinnen
Die Erstantragsgegnerin ist ein in Privatbesitz befindliches niederösterreichisches Unternehmen mit insgesamt neun Niederlassungen in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland sowie zwei Asphaltmischanlagen in Niederösterreich. Die Erstantragsgegnerin ist als operativ tätige Gesellschaft insb in den Bereichen Hochbau, Generalunternehmerbau, Erd- und Straßenbau, Kanalbau, Tiefbau und Ingenieurbau und Spezialtiefbau tätig.
Sämtliche Anteile der Erstantragsgegnerin werden von der Zweitantragsgegnerin gehalten, deren Hauptgeschäftsfeld in der Verwaltung von Beteiligungen liegt.
2. Umsätze:
Das Geschäftsjahr der Antragsgegnerinnen ist jeweils deckungsgleich mit dem Kalenderjahr, dh es läuft vom 1.1. bis 31.12. eines Jahres.
Im Geschäftsjahr 2023 beliefen sich die Umsatzerlöse der Antragsgegnerinnen auf rund EUR 112 Mio. Mit diesem Ergebnis ist auch im Geschäftsjahr 2024 zu rechnen.
3. Ermittlungsverfahren
Ausgangspunkt der Ermittlungen war eine im Frühjahr 2016 erfolgte Hausdurchsuchung im Rahmen finanzstrafrechtlicher Ermittlungen bei einem Kärntner Bauunternehmen. Dabei wurden Unterlagen sichergestellt mit Aufzeichnungen zu etwa 300 kartellverfangenen Bauvorhaben.
Im Wege der Amtshilfe erlangte die BWB Kenntnis von diesen Aufzeichnungen.
Im Frühjahr 2017 führte die BWB aufgrund von vom Kartellgericht erlassenen Hausdurchsuchungsbefehlen Hausdurchsuchungen bei Unternehmen der Bauwirtschaft gemäß § 12 Abs 1 WettbG durch.
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft („WKStA“) führte parallel strafrechtliche Ermittlungen im Bereich der Bauwirtschaft.
Am 04.04.2019 ergingen österreichweit Auskunftsverlangen nach § 11a Abs 1 WettbG an die an der Gesamtzuwiderhandlung beteiligten Unternehmen, mit denen im Rahmen der laufenden Ermittlungen zum Verdacht kartellrechtswidriger Absprachen bei Ausschreibungen in Bezug auf BVH Informationen zu den Wirtschaftszweigen Asphaltmischgut und Straßenbau abgefragt wurden (BWB/K-587).
Die Mitteilungen der Beschwerdepunkte gem § 13 Abs 2 WettbG betreffend die Hauptbeteiligten der Gesamtzuwiderhandlung wurden von der BWB im Zeitraum von 10.12.2019 bis 24.02.2023 an die jeweiligen Unternehmen versendet. Gegenüber jenen Unternehmen, die im Unterschied dazu - wie auch die Antragsgegnerinnen - als Nebenbeteiligte der Gesamtzuwiderhandlung zu betrachten sind, wurden ab dem 24.02.2023 die jeweiligen Mitteilungen nach § 13 Abs 2 WettbG übermittelt.
Den Antragsgegnerinnen wurde am 27.11.2023 per Einschreiben (RSb) die Mitteilung der Beschwerdepunkte einschließlich Beilagen (Beweismittel) gem § 13 Abs 2 WettbG übermittelt.
Zum Zweck einer einvernehmlichen, beschleunigten Verfahrensbeendigung beantragten die Antragsgegnerinnen die Aufnahme von Gesprächen mit der BWB über eine einvernehmliche Verfahrensbeendigung (Settlement), die ab 20.02.2024 unter Einbindung des Bundeskartellanwalts stattfanden.
Am 27.8.2024 gaben die Antragsgegnerinnen gegenüber der BWB ein Anerkenntnis ab, in dem sie den von der BWB vorgebrachten Sachverhalt außer Streit stellten und die in Aussicht gestellte Geldbuße akzeptierten und die rechtliche Qualifikation als einheitliche und fortgesetzte Zuwiderhandlung gegen § 1 KartG und Art 101 AEUV anerkannten.
4. Betroffener Wirtschaftszweig:
Die Gesamtzuwiderhandlung betraf den Wirtschaftszweig der Bauwirtschaft, und zwar sowohl den Hoch- als auch den Tiefbau. Dieser Wirtschaftszweig umfasst die Planungs- und Ausführungsleistungen an Bauwerken. Bauwerke sind Objekte, deren fachgerechte Herstellung ein wesentliches Maß an bautechnischen Kenntnissen erfordert und die mit dem Boden kraftschlüssig verbunden sind. Dazu zählen etwa oberirdische Strukturen wie Gebäude, Wohnbauten, Gesundheitsbauten, Schulbauten oder Verwaltungsbauten. Darüber hinaus werden auch Verkehrsbauwerke wie Gehwege, Fußgängertunnel, Straßenbauwerke oder Bauwerke für den Schienenverkehr unter den Begriff Bauwerke subsumiert.
Der Hochbau ist jener Sektor der Bauwirtschaft, der sich mit der Planung und Errichtung von Bauwerken befasst, die mehrheitlich oberhalb der Geländelinie liegen. Im Hochbau werden grundsätzlich folgende Kategorien an Bauwerken unterschieden:
Wohnungsbau, Verwaltungsbau, Gebäude für das Gesundheitswesen, Gebäude für Lehre und Forschung, Stadthallen, Bürgerzentren, Museen, Theater, Sportstätten, Freizeitanlagen, Einkaufszentren, Kaufhäuser und Industrie- und Produktionsgebäude.
Damit fallen Wohngebäude, aber auch Büro- und große Industriegebäude sowie Wasserversorgungs-, Kanal- und Entwässerungsanlagen in den Bereich Hochbau. Keller und in den Boden eingelassene Fundamente gehören grundsätzlich nicht mehr zum Hochbau.
Der Tiefbau umfasst jene Bauwerke, die auf oder unter der Geländelinie errichtet werden.
Damit sind nicht nur Fundamente vom Tiefbau erfasst, sondern auch der Straßen-, der Eisenbahn-, Stollen- und Tunnelbau sowie der Erdbau, bei dem Boden abgetragen, bewegt und am Ende wieder verdichtet wird. Auch die Errichtung von Versorgungs- und Entsorgungsnetzen, wie Kanalisationen und Staudämme, ist dem Tiefbau zuzurechnen. Brücken werden auch dem Verkehrswegebau zugerechnet. Zum Tiefbau zählen grundsätzlich folgende Kategorien an Bauwerken: Grundbau bzw Fundamente, Verkehrswegebau, Kanalbau, Erdbau, Brückenbau, Tunnelbau, Wasserbau, Spezialtiefbau und Siedlungswasserwirtschaft.
Der Straßenbau als Teilbereich des Tiefbaus umfasst die Planung, die Herstellung und die Erhaltung von Straßen und Wegen für den Fuß- und Fahrzeugverkehr. Gegenstand des Straßenbaus sind Autobahnen und Schnellstraßen, Gemeinde- und Landesstraßen sowie Fußgänger- und Radwege. Da Österreich insbesondere über ein vergleichsweise dichtes Autobahn- und Schnellstraßennetz verfügt, nimmt der Straßenbau einen besonderen Stellenwert in der Bauwirtschaft ein.
Die unmittelbare Teilnahme der Antragsstellerinnen an der Gesamtzuwiderhandlung betraf den Tiefbau.
5. Kartellrechtswidrige Gesamtzuwiderhandlung:
Im Rahmen des Kartells wurden zwischen den beteiligten Bauunternehmen Absprachen getroffen mit dem Zweck, den Wettbewerb zu minimieren oder auszuschließen, um sich gegenseitig zur Erteilung von Aufträgen zu verhelfen und so Marktanteile zu sichern. Um dieses gemeinsame Ziel zu erreichen, stimmten die Wettbewerber ihre Preise und ihr Verhalten bei Angebotsabgaben ab. So verzichteten die beteiligten Unternehmen bewusst auf die Abgabe wettbewerbsfähiger Angebote, indem sie entweder kein Angebot (sog „Zurückstehen“), oder ein bewusst überhöhtes Angebot (sog „Deckangebot“ oder „Fahne“) abgaben.
Die kartellrechtswidrigen Handlungen basierten dabei auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit in der Erwartung, dass der Zurückstehende bei späteren Aufträgen selbst durch entsprechendes Verhalten der anderen beteiligten Bauunternehmen zum Auftrag gelangt und so insgesamt alle beteiligten Bauunternehmen von dem mangelnden Wettbewerb profitieren.
Die kartellrechtswidrigen Handlungen wurden innerhalb eines Unternehmens von Vorgängern an nachfolgende Mitarbeiter weitergegeben („vererbt“), bei Arbeitsplatzwechsel von einem Unternehmen zum nächsten mitgenommen.
So entstand ein nahezu österreichweites, gewachsenes, allgemein etabliertes Kollusionssystem, in dem die beteiligten Unternehmen das jeweilige Angebots- und Marktverhalten vereinbarten, sich darüber abstimmten bzw informierten, um in weiterer Folge das eigene Marktverhalten bei den betroffenen Ausschreibungen daran anzupassen.
Dieses Kollusionssystem ist als ein einheitliches Gesamtsystem zu betrachten. Auf diesem Wege haben die beteiligten Unternehmen bezweckt, sich gegenseitig zur Erteilung von Aufträgen zu verhelfen, ohne oder zumindest nur in einem geringeren Ausmaß befürchten zu müssen, von einem günstigeren Angebot unterboten zu werden.
Damit wurde über weite Strecken der Wettbewerb zwischen den beteiligten Bauunternehmen von vornherein ausgeschaltet und der Zweck von Ausschreibungen unterwandert.
Den einzelnen wettbewerbsbehindernden Handlungen liegt ein Gesamtsystem zugrunde mit dem dahinterstehenden Gesamtplan der beteiligten Unternehmen, den Wettbewerb im Baubereich insgesamt zu minimieren oder auszuschließen, weshalb eine detailliert entwickelte Strategie, sich gegenseitig zur Erteilung von Aufträgen zu verhelfen, angewendet wurde, um so den Markt untereinander aufzuteilen.
Die von den Antragsgegnerinnen gesetzten unmittelbaren Handlungen im Rahmen der einheitlichen fortgesetzten Gesamtzuwiderhandlung bezogen sich regional (nur) auf Niederösterreich im Zeitraum Februar 2003 bis Mai 2017.
6. Kommunikationsmuster:
Die Umsetzungshandlungen und -modi wurden an die regionalen Gegebenheiten und die betroffene Bausparte angepasst. Die Absprachen erfolgten im Rahmen von bi- und multilateralen Kontakten.
Der typische Vorgang stellte sich wie folgt dar: Zwischen Traunfellner und ihren Mitbewerbern wurde schriftlich, telefonisch oder im Rahmen von persönlichen Treffen abgestimmt, wer den Zuschlag für ein bestimmtes BVH erhalten oder wie die Zuschlagserteilung für mehrere BVH erfolgen soll.
6.1. Multilaterale Kontakte
Es wurden Gesprächsrunden, abhängig vom Zeitpunkt der Ausschreibungen, je nach Bedarf ein- oder mehrmals im Jahr unter den Mitbewerbern organisiert. Diese fanden zumeist in einer der Niederlassungen der an den Absprachen beteiligten Bauunternehmen statt. Im Rahmen dieser Gesprächsrunden wurde sowohl das Bauunternehmen, das den Auftrag für ein bestimmtes BVH erhalten sollte, als auch dessen Abgabepreis festgelegt. Zudem wurde vereinbart, dass die zurückstehenden Mitbewerber ein Angebot abgeben, das über dem gemeinsam festgelegten Abgabepreis des designierten Auftragsempfängers liegt.
Teilweise wurden auch die Abgabepreise der zurückstehenden Mitbewerber vom designierten Auftragsempfänger vorgegeben (sog. Preisvorgabe) (Beilage ./F, ./J,./K, ./O).
6.2. Bilaterale Kontakte
Bilaterale Gespräche zu wettbewerbssensiblen Themen wurden ergänzend zu den oben genannten größeren Gesprächsrunden, aber auch unabhängig davon geführt. Bilaterale persönliche Treffen fanden in Räumlichkeiten der Niederlassungen der an der Gesamtzuwiderhandlung beteiligten Bauunternehmen oder außerhalb dieser (zB auf Autobahnraststationen, Tankstellen, in Lokalen oder auf Baustellen) statt.
Die kartellrechtswidrigen bilateralen Kontakte wurden ua dazu genutzt, sich bei Mitbewerbern über die Interessenslage hinsichtlich bestimmter BVH zu informieren, konkrete Vorgehensweisen zu vereinbaren oder sich über zukünftiges Verhalten bei der Angebotsabgabe auszutauschen.
Zu kartellrechtswidrigen bilateralen Kontakten kam es auch oft im Rahmen von notwendigen Kontakten bei laufenden ARGEs oder sonstigen Kooperationen wie zB Asphaltmischwerken, aber auch am Rande von Veranstaltungen der Bauwirtschaft (zB Veranstaltungen der GESTRATA-Gesellschaft zur Pflege der Straßenbautechnik mit Asphalt) (Beilagen ./K, ./P, ./Q).
7. Umsetzungshandlungsmuster und -modi
7.1. Preisabsprachen bei Ausschreibungen samt Deckangeboten
Im Rahmen der Gesamtzuwiderhandlung wurden die in Ausschreibungen abzugebenden Preise vereinbart oder abgestimmt bzw es wurde besprochen, wenn ein Mitbewerber überhaupt kein Angebot legen sollte.
Häufig kalkulierte jener Mitbewerber, welcher den Zuschlag erhalten sollte, den Angebotspreis für die zurückstehenden Mitbewerber und übermittelte diesen höhere Leistungsverzeichnisse bzw vorausgefüllte Angebotsunterlagen („Deckangebote“), um den zeitlichen und finanziellen Aufwand der Mitbewerber bei der Angebotslegung zu reduzieren.
Die zurückstehenden Mitbewerber gaben sodann diese Deckangebote zum Schein als von ihnen eigens kalkulierte Angebote (sog. „Fahne“ oder „Ente“ oder „0-Lauf“) ab. Diese Umsetzungshandlung zielte dabei insb darauf ab, die Auftragserteilung an einen zuvor bestimmten Mitbewerber so weit wie möglich zu gewährleisten und so das Risiko des Wettbewerbs zu minimieren oder auszuschließen (Beilagen ./R, ./S).
7.2. Marktaufteilung
Im Rahmen der Gesamtzuwiderhandlung wurden auch Aufteilungen von Märkten besprochen und es erfolgte eine Aufteilung der BVH auf der Grundlage von Quoten (sog fixer Schlüssel), die häufig den historischen Marktanteilen der beteiligten Unternehmen entsprachen. So herrschte in manchen Regionen Einigkeit darüber, welches Bauunternehmen für Ausschreibungen in welchem Gebiet zuständig war. Die anderen Bauunternehmen standen bei diesen Ausschreibungen zurück (Beilagen ./G,./K).
7.3. Kartellrechtswidrige ARGEs:
Teilweise wurden Arbeitsgemeinschaften als Deckmantel für kartellrechtswidrige Handlungen genutzt. So wurden ARGEs gegründet, die objektiv nicht notwendig waren, um an der jeweiligen Ausschreibung teilnehmen zu können und als Schnittstelle für die Festsetzung eines gemeinsamen Angebotspreises und die Aufteilung des Auftrags zu dienen.
Es kam auch vor, dass sich einzelne Bauunternehmen an einer derartigen ARGE als stille Partner beteiligten. In diesem Fall traten nicht alle ARGE-Partner als solche nach außen und gegenüber dem Auftraggeber in Erscheinung, waren aber im Innenverhältnis Beteiligte der ARGE. Dies diente insbesondere dazu, die Vorgaben des Auftraggebers in Bezug auf die Höchstzahl der zugelassenen ARGE-Partner zu umgehen. (Beilagen ./K, ./L ./M, ./N).
7.4. Kontakte im Rahmen der Zusammenarbeit in Asphaltmischwerken
Wesentlich bei der Umsetzung der Gesamtzuwiderhandlung waren auch Kontakte zwischen Wettbewerbern im Rahmen der Zusammenarbeit in Asphaltmischwerken, die aufgrund ihrer Zulieferfunktion eine zentrale Rolle im Straßenbau spielen.
Kartellrechtswidrige Handlungen, die den Straßenbau betrafen, erfolgten häufig auch im Rahmen der Zusammenarbeit von Mitbewerbern in Asphaltmischwerken, die oft als Gemeinschaftsanlagen geführt werden. In der Regel trafen die an den wettbewerbsbeschränkenden Handlungen beteiligten Unternehmen entsprechend des in Prozent festgelegten Marktanteils am Mischgutverbrauch (angegeben in Mischguttonnen) eine Einigung darüber, welcher Mitbewerber für welche BVH die Auftragserteilung erhalten sollte (Beilagen ./K, ./P, ./Q).
8. Instrumente zur Aufteilung von Bauaufträgen
8.1. Bieterrotation und „Schutzmechanismen“:
Ein Instrument zur Aufteilung von Bauaufträgen war die Bieterrotation. Dabei kamen die beteiligten Unternehmen überein, dass sie hinsichtlich bestimmter Bauvorhaben wechselseitig zum Zug kommen und sich dabei gegenseitig durch die Abgabe höherer Deckangebote oder den gänzlichen Verzicht auf eine Angebotslegung unterstützen (Prinzip der Gegenseitigkeit). Bieterrotationen kamen dabei auch im Sinne eines von den beteiligten Unternehmen so bezeichneten „Kampfschutzes“ oder „Vollschutzes“ zur Anwendung.
Im Fall eines sogenannten „Vollschutzes“ wurden alle für eine Ausschreibung relevanten Mitbewerber in die Kartellabsprache eingebunden.
Im Fall eines sogenannten „Kampfschutzes“ wurde nur ein Teil der für eine Ausschreibung relevanten Mitbewerber (in der Regel vier oder fünf) in die Kartellabsprache eingebunden (Beilagen ./K, ./U, ./V, ./W).
8.2. Interne Submission:
Im Vorfeld von Angebotsabgaben kam es in einigen Fällen auch zu sog „internen Angebotsöffnungen“ (auch „interne Submissionen“ genannt), bei denen die Mitbewerber vor der offiziellen Angebotsabgabe ihre Kalkulationsgrundlagen untereinander offenlegten. Dieses Vorgehen diente als Mittel der Entscheidungsfindung, welches der beteiligten Unternehmen den Auftrag bei der tatsächlichen Ausschreibung erhalten soll (Beilagen ./G, ./O).
8.3. Fixer Schlüssel und Gebietsschutz
Für die Aufteilung von Aufträgen wurde auch ein sog „fixer Schlüssel“, dh eine Quote vereinbart, die jedem der beteiligten Unternehmen zustand. Der „fixe Schlüssel“ richtete sich dabei in der Regel nach den geschätzten Marktanteilen in einer bestimmten Region oder orientierte sich insb im Straßenbau an der geschätzten Gesamtmenge des zu verbauenden Asphaltmischguts pro Jahr (Beilagen ./G, ./K).
Die Gesamtzuwiderhandlung wurde fallweise auch durch Gebietsschutzvereinbarungen abgesichert. So wurden Gemeinden und Regionen einem Bauunternehmen pauschal „zugeteilt“ oder bestimmte Arten von Bauleistungen unter den Mitbewerbern aufgeteilt (Beilagen ./F, ./P, ./A1).
8.4. Punktesystem:
Ein kartellstabilisierender Mechanismus war die Gegenverrechnung anhand eines sog „Punktesystems“: Da ein größerer Teil der beteiligten Unternehmen regelmäßig in verschiedenen Ausschreibungsverfahren aufeinander traf, wurde mithilfe der Vergabe von „Punkten“/„Anteilen“/„Prozenten“ der Netto-Angebotssumme ein finanzieller Interessenausgleich unter den Beteiligten sichergestellt oder das Zurückstehen durch einen Arbeitsabtausch abgegolten (Beilagen ./F, ./J).
Der Ausgleich für das Zurückstehen bei Ausschreibungen im Sinne eines Arbeitsabtausch erfolgte insb mit Subaufträgen (iSe Beteiligung am Bauvorhaben) oder durch Abtausch gegen andere Bauvorhaben, Bildung einer offenen oder stillen ARGE, der Lieferung oder Abnahme von Leistungen unter bevorzugten Konditionen, beispielsweise Asphaltmischgut, sonstiges Material, Personal oder Geräte oder den Bezug von größeren Abnahmemengen von Asphaltmischgut oder Beton (Beilagen ./X, ./Y, ./Z, ./F, ./J).
9. Bauvorhaben mit unmittelbarer kartellrechtswidriger Beteiligung der Erstantragsgegnerin
Die Erstantragsgegnerin als operativ tätiges Tochterunternehmen der Zweitantragsgegnerin nahm an der oben in ihren verschiedenen Ausprägungsformen dargestellten Gesamtzuwiderhandlung unmittelbar bei 870 BVH in Niederösterreich mit einem Gesamtvolumen iHv mehr als EUR 78 Mio, die von den Bauabteilungen des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung ausgeschrieben wurden, teil. Die betroffenen 870 Bauvorhaben betrafen ausschließlich den Straßenbau in Niederösterreich.
Die wettbewerbsbeschränkenden Handlungen wurden in der Regel von den verschiedenen mischgutproduzierenden Wettbewerbern umgesetzt. Dabei nahmen jene Mitbewerber teil, welche Mischgutanlagen (i) in dem räumlichen Zuständigkeitsbereich der jeweiligen Bauabteilung (mit-)betrieben, (ii) in die Region, für die die Bauabteilung zuständig war, Mischgut liefern konnten, oder (iii) Unternehmen, die in der betroffenen oder angrenzenden Region selbst keine Mischanlage betrieben, aber über explizite Bezugsrechte bei Fremdanlagen Mischgut liefern konnten (Beilagen ./F, ./G, ./K,. /I1, ./J1).
Konkret waren von der Gesamtzuwiderhandlung nahezu sämtliche Ausschreibungen der Bauabteilungen des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung, insb bezüglich der Lieferung und des Einbaus von Asphaltmischgut, betroffen.
Diese Straßenbauabteilungen sind dabei nach Regionen organisiert:
Straßenbauabteilung 1 – Hollabrunn („BA 1“)
Straßenbauabteilung 2 - Tulln („BA 2“)
Straßenbauabteilung 3 - Wolkersdorf („BA 3“)
Straßenbauabteilung 4 – Wiener Neustadt („BA 4“)
Straßenbauabteilung 5 - St. Pölten(„BA 5“)
Straßenbauabteilung 7 - Krems („BA 7“)
Straßenbauabteilung 8 - Waidhofen an der Thaya
(Beilagen ./F, ./I1, ./G).
Traunfellner hat dabei insbesondere an Gesprächen mit Wettbewerbern zu Ausschreibungen der Straßenbauabteilung 5 und 7 teilgenommen (Beilagen ./F, ./J).
Die Absprachen fanden üblicherweise bei koordinierten Treffen statt. Anlass waren jeweils die Ausschreibungen des Landes Niederösterreich im Bereich Straßenbau.
Die Absprachen fanden entsprechend auch in zeitlicher Nähe zu größeren Bauvorhaben statt. Die Treffen richteten sich nach den Abgabeterminen der Angebotslegung, wobei Ausschreibungen häufig gebündelt erfolgten. Bei diesen Gesprächsrunden wurden - anhand der oben beschriebenen Mechanismen – insbesondere der Preis, der Bestbieter für bestimmte BVH und das Preisniveau für Mischgut für ein Jahr festgelegt(Beilage ./K, ./F).
Die wettbewerbsbeschränkenden Handlungen betrafen im Allgemeinen die Festsetzung von „fixen Schlüsseln“ oder Punkten anhand von Marktanteilen. Dieser Schlüssel wurde bei der Aufteilung von Baulosen berücksichtigt. Bei Marktveränderungen, insbesondere bei Eintritt neuer Mitbewerber in den Markt oder durch den Zusammenschluss von Unternehmen, durch Erwerb bestehender oder Aufbau neuer Mischanlagen, wurden die Quoten der beteiligten Baufirmen angepasst (Beilagen ./F, ./J, ./K).
Vereinzelt wurde neben der Anwendung des „fixen Schlüssel“ mit einzelnen Marktteilnehmern auch ein Punktesystem im oben festgestellten Sinn angewandt (Beilagen ./F,./J).
Die von den kartellrechtswidrigen Handlungen betroffenen BVH unter unmittelbarer Teilnahme von Traunfellner werden in der dem Geldbußenbeschluss angehängten Liste, die einen integrierenden Bestandteil des Beschlusses bildet, aufgezählt.
Beweiswürdigung:
Von der Antragsgegnerinnen wurde der von der BWB vorgebrachte Sachverhalt und Deliktszeitraum ausdrücklich außer Streit gestellt. Die außerstreitgestellten Behauptungen stehen mit dem Inhalt der vorgelegten Urkunden Beilagen ./A – ./N1 im Einklang. Die betroffenen Bauvorhaben ergeben sich aus der gemeinsam vorgelegten Liste Beilage ./1, die dem Geldbußenbeschluss als integrierender Bestandteil angeschlossen ist.
Da die Antragsgegnerinnen die Urkunden als echt anerkannten und diese als unbedenklich einzustufen sind, konnte das Kartellgericht von weiteren Beweisaufnahmen gemäß § 33 AußStrG absehen und die Feststellungen auf das Vorbringen der BWB und den Inhalt der Urkunden gründen.
Rechtliche Beurteilung
1. Zur „Zwischenstaatlichkeit“:
Nach Art 101 Abs 1 AEUV sind alle jene Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen mit dem Binnenmarkt unvereinbar und verboten, die geeignet sind, den Handel zwischen Mitgliedstaaten zu beeinträchtigen (Zwischenstaatlichkeitskriterium) und eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs innerhalb des Binnenmarkts bezwecken oder bewirken. Die Anwendung von Art 101 und 102 AEUV fällt in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten (Art 5 VO [EG] 1/2003).
Beim Kriterium der Zwischenstaatlichkeit des Art 101 AEUV handelt es sich um eine Kollisionsnorm, die keine wettbewerbsrechtliche Bewertung der Absprache trifft, sondern die Frage beantworten soll, ob es angemessen ist, den Sachverhalt nach Unionsrecht zu beurteilen. Das Vorliegen der Eignung der Beeinträchtigung des Handels zwischen Mitgliedstaaten ist unter Anlegung eines großzügigen Maßstabes zu prüfen (16 Ok 7/15p mwN).
Maßnahmen, deren wettbewerbsbeschränkende Wirkungen sich auf das gesamte Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats erstrecken, sind schon ihrem Wesen nach geeignet, den Handel zwischen Mitgliedstaaten zu behindern, indem sie die wirtschaftliche Verflechtung hintanhalten, die Abschottung nationaler Märkte verfestigen und die gewünschte Marktintegration verhindern können (RS0120478; Leitlinien zum Begriff der Beeinträchtigung des zwischenstaatlichen Handels, ABl 2004/C 101/07, Rn 77 ff).
Die festgestellte Gesamtzuwiderhandlung, an der die Antragsgegnerinnen beteiligt waren, erstreckte sich über das gesamte Bundesgebiet von Österreich, sodass das Kriterium der Zwischenstaatlichkeit zu bejahen und damit Unionsrecht anzuwenden ist.
2. Zum Vorliegen kartellrechtswidriger Vereinbarungen oder abgestimmter Verhaltensweisen:
Gemäß § 1 Abs 1 KartG sind alle Vereinbarungen zwischen Unternehmern, Beschlüsse von Unternehmervereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (Kartelle), verboten. Insbesondere sind nach § 1 Abs 2 Z 1 KartG die unmittelbare oder mittelbare Festsetzung der An- oder Verkaufspreise oder sonstige Geschäftsbedingungen sowie nach Z 3 leg.cit. die Aufteilung der Märkte oder Versorgungsquellen verboten.
Auch das Kartellverbot des Art 101 Abs 1 AEUV erfasst – wie jenes des § 1 Abs 1 KartG – den Wettbewerb beeinträchtigende Vereinbarungen zwischen Unternehmern und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen.
Dem Tatbestand der verbotenen Vereinbarung und der verbotenen abgestimmten Verhaltensweise ist gemeinsam, dass sie geeignet sein müssen, zwischen den beteiligten Unternehmern die Unsicherheiten über ihr zukünftiges Verhalten im Wettbewerb auszuschließen oder zu vermindern.
In der Praxis ist eine Abgrenzung der Begriffe Vereinbarung und Abstimmung von geringer Relevanz, weil beide Formen wettbewerbsbeschränkenden Zusammenwirkens gleichrangig sind (Lager/Petsche in Petsche/Urlesberger/Vartian, KartG3 § 1 Rz 21 ff).
Der Begriff der „Vereinbarung“ wird weder in Art 101 AEUV noch in § 1 KartG definiert. Er ist nach herrschender Ansicht weit auszulegen. Eine Vereinbarung im Sinn der genannten Bestimmungen liegt bereits dann vor, wenn die Parteien ihren gemeinsamen Willen zum Ausdruck gebracht haben, sich auf dem Markt in einer bestimmten Weise zu verhalten (16 Ok 2/22p;6 Ob 105/19p; 6 Ob 166/19h mwN). Fordert ein Unternehmen ein anderes zu einem bestimmten Verhalten auf, liegt darin ein Angebot zum Abschluss einer Vereinbarung. Einer ausdrücklichen Annahmeerklärung steht die tatsächliche Befolgung der Aufforderung gleich (Schröter/Voet van Vormizeele in Schröter/Jakob/Klotz/Mederer, Europäisches Wettbewerbsrecht², 265 mwN). Bei einer Vereinbarung zwischen Unternehmen kommt es daher weder auf die Form der Vereinbarung (diese kann schriftlich, mündlich oder schlüssig getroffen werden) noch darauf an, ob sie auch tatsächlich umgesetzt wird (Lager/Petsche aaO § 1 Rz 24 f mwN). Es ist ausreichend, wenn ein Konsens über die großen Linien des zukünftigen Marktverhaltens besteht (Bechthold/Bosch/Birkner, EU-Kartellrecht4, Art 101 Rz 42; Lager/Petsche aaO § 1 Rz 24).
Der Tatbestand der abgestimmten Verhaltensweisen ist eine Auffangregelung, die Formen der Verhaltenskoordinierung unterhalb von Vereinbarungen und Beschlüssen erfassen soll, die zu einem bewussten und gewollten Zusammenspiel zum Zwecke der Ausschaltung unternehmerischer Risiken führen (Lager/Petsche aaO § 1Rz 32).
Nach ständiger Rechtsprechung des EuGH ist jede Form der Koordinierung des Verhaltens zwischen Unternehmen, die zwar nicht bis zum Abschluss eines Vertrags im eigentlichen Sinn gediehen ist, aber bewusst eine praktische Zusammenarbeit an die Stelle des mit Risiken verbundenen Wettbewerbs treten lässt, eine abgestimmte Verhaltensweise(Lager/Petsche aaO § 1 Rz 34 mwN). Unter einer Verhaltensabstimmung ist also jede mittelbare oder unmittelbare „Fühlungnahme“ zwischen den Unternehmern zu verstehen, die geeignet und bestimmt ist, deren Wettbewerbsrisiko abzuschwächen (Lager/Petsche aaO § 1 Rz 35 mwN).
Erfasst ist jede unmittelbare oder mittelbare Koordination zwischen Unternehmen, die bezweckt oder bewirkt, das Marktverhalten zu beeinflussen oder einen Mitbewerber über das Marktverhalten ins Bild zu setzen, das man selbst an den Tag zu legen entschlossen ist oder in Erwägung zieht (Lager/Petsche aaO § 1 Rz 35).
3. Bezweckte Wettbewerbsbeschränkung
Vereinbarungen und abgestimmte Verhaltensweisen stellen dann einen Verstoß gegen Art 101 Abs 1 AEUV dar, wenn sie eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs innerhalb des Binnenmarkts bezwecken oder bewirken.
Prinzipiell müssen Wettbewerbsbeschränkungen, um vom Kartellverbot erfasst zu sein, auch spürbar sein. Spürbarkeitskriterien sind der Marktanteil, die Marktstellung, die finanziellen Ressourcen und der Umfang der Produktion der beteiligten Unternehmen sowie der Umfang der betroffenen Handelsströme (RS0106875).
Handelt es sich bei den Wettbewerbsbeschränkungen jedoch um solche, die ihrer Natur nach geeignet sind, den Handel zwischen Mitgliedsstaaten zu beeinträchtigen und sind diese auch auf diesen Zweck gerichtet sind, liegt es auf der Hand, dass solche Vereinbarungen spürbare negative Auswirkungen auf den Markt haben. Es wird daher davon ausgegangen, dass eine bezweckte Wettbewerbsbeschränkung, also eine, die schon ihrem Wesen nach schädlich für den Wettbewerb ist, den Wettbewerb stets spürbar beeinträchtigt (Hiersche/Mertel in Egger/Harsdorf-Borsch, Kartellrecht, § 1 Rz 74; EuGH C-228/18, Budapest Bank; EuGH C-345/14, Maxima Latvija).
Aus diesen Erwägungen sind bei bezweckten Wettbewerbsbeschränkungen die konkreten Auswirkungen, also der genaue Umfang der Spürbarkeit für den Markt im Verfahren nicht zu prüfen (RS0120477).
Solche Kernbeschränkungen gelten demzufolge unabhängig vom Marktanteil der beteiligten Unternehmen jedenfalls als „spürbar“ (vgl EuGH C-226/11, Expedia; RS0106875, 16 Ok 2/22k).
Bei der Prüfung der Frage, ob eine Vereinbarung oder abgestimmte Verhaltensweise als bezweckte Wettbewerbsbeschränkung zu qualifizieren ist, ist auf den Inhalt ihrer Bestimmungen und die mit ihr verfolgten Ziele sowie auf den wirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhang, in dem sie steht, abzustellen. Im Rahmen der Beurteilung dieses Zusammenhangs sind auch die Natur der betroffenen Waren und Dienstleistungen, die auf dem betreffenden Markt oder den betreffenden Märkten bestehenden tatsächlichen Bedingungen und die Struktur dieses Markts oder dieser Märkte zu berücksichtigen.
Für einen wettbewerbswidrigen Zweck reicht es bereits aus, wenn die Vereinbarung das Potenzial hat, negative Auswirkungen auf den Wettbewerb zu entfalten, dh wenn sie konkret geeignet ist, zu einer Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs innerhalb des Gemeinsamen Markts zu führen (EuGH C-32/11, Allianz Hungária, mwN). Das wesentliche Kriterium für die Einordnung als bezweckte Wettbewerbsbehinderung ist, dass eine solche Handlung in sich selbst eine hinreichende Beeinträchtigung des Wettbewerbs erkennen lässt (EuGH C-67/13 P, Groupement des cartes bancaires, mwN).
Kernbeschränkungen des Wettbewerbs wie Preisabsprachen, Produktions- und Absatzbeschränkungen und Marktaufteilungsabsprachen sind grundsätzlich bezweckte Beschränkungen des Wettbewerbs (RS0120917).
Unter Zugrundelegung dieser Grundsätze ist festzuhalten, dass das zwischen den Antragsgegnerinnen und ihren Mitbewerbern etablierte System der festgestellten Preisabsprachen, Legung von Deckangeboten, Marktaufteilungen durch Zuteilung der Bauvorhaben und des Informationsaustauschesüber die Verhaltensstrategien bei Ausschreibungenals bezweckte Wettbewerbsbeschränkung gegen die Bestimmungen des Art 101 Abs 1 lit a und c AEUV und § 1 Abs 2 Z 1 und 3 KartG verstößt, wobei bei einem derartigen Kernverstoß in Fortschreibung der zitierten Rechtsprechung keine Prüfung in Richtung Spürbarkeit im Sinne der Darstellung der konkreten Auswirkungen auf den Markt zu erfolgen braucht.
4. Einheitlich fortgesetzte Zuwiderhandlung
Nach ständiger Rechtsprechung des EuGH ist dann von einer einheitlichen fortgesetzten Zuwiderhandlung auszugehen, wenn ein Gesamtplan vorliegt, in den sich die verschiedenen Handlungen wegen ihres identischen Zwecks der Verfälschung des Wettbewerbs innerhalb des Binnenmarkts einfügen, und zwar unabhängig von der Tatsache, dass eine oder mehrere dieser Handlungen auch für sich genommen und isoliert betrachtet einen Verstoß gegen Art 101 AEUV darstellen könnten (EuGH C-702/19p, Silver Platics GmbH & Co.KG/Kommission; EuGH C‑642/13, Villeroy & Boch/Kommission).
In einem solchen Fall ist die Verantwortung für diese Handlungen anhand der Beteiligung an der Zuwiderhandlung als Ganzes aufzuerlegen (EuGH C-642/13P, Villeroy & Boch/Kommission; vgl. in diesem Sinne Urteil vom 24. Juni 2015, C‑293/13 P und C‑294/13 P, Fresh Del Monte Produce/Kommission und Kommission/Fresh Del Monte Produce, Rn. 156 und die dort angeführte Rechtsprechung).
Bei Vorliegen dieser Voraussetzungen wäre es gekünstelt, das durch ein einziges Ziel gekennzeichnete kontinuierliche Verhalten zu zerlegen, und aus ihm mehrere selbständige Zuwiderhandlungen zu konstruieren (vgl EuGH C-642/13P, Villeroy & Boch/Kommission; EuGH C-702/19P; EuGH C-700/19P, Toshiba Samsung Storage Technology Corp/Kommission).
Selbst wenn Unternehmen nur an einem Teil des betreffenden Verhaltens unmittelbar beteiligt waren, haben sie dann für die fortgesetzte Zuwiderhandlung als Ganzes einzustehen, wenn sie vom gesamten rechtswidrigen Verhalten wussten oder dieses vorhersehen konnten, insbesondere dass die anderen Kartellbeteiligten in Verfolgung der gleichen Ziele handelten (EuGH C-251/22p, Scania; vgl auch C-642/13p, C-702/19p).
Anders als in Art 25 VO 1/2003 wird im österreichischen KartG nicht zwischen fortgesetzten Zuwiderhandlungen und anderen Arten einer Zuwiderhandlung differenziert (Schwarz in Egger/Harsdorf-Borsch, Kartellrecht § 33 KartG 2005).
Seit der Entscheidung 16 Ok 2/15b ist die Rechtsfigur der einheitlichen fortgesetzten Zuwiderhandlung bei Verstößen gegen Art 101 AEUV auch in Österreich höchstgerichtlich anerkannt.
Der OGH sprach aus, dass eine Vielzahl rechtswidriger aufeinander folgender Verhaltensweisen dann eine fortgesetzte Zuwiderhandlung und rechtliche Einheit darstellt, wenn die Verhaltensweisen miteinander durch eine Übereinstimmung des Zwecks (dieselbe Zielsetzung sämtlicher Bestandteile) verbunden sind. Die einzelnen Teilhandlungen müssen in ihrer Begehungsweise gleichartig sein, in einem nahen zeitlichen Zusammenhang stehen und von einem Gesamtvorsatz getragen sein (16 Ok 2/15b).
Eine solche Gesamtzuwiderhandlung ist allgemein durch ein kontinuierliches wettbewerbswidriges Verhalten der Kartellbeteiligten mit einem einheitlichen wirtschaftlichen Ziel gekennzeichnet (16 Ok 3/23m).
Der Oberste Gerichtshof streicht hervor, dass bei der Einstufung unterschiedlicher Handlungen als fortgesetzte Zuwiderhandlung zu prüfen ist, ob zwischen ihnen insoweit ein Komplementaritätsverhältnis besteht, als jede von ihnen eine oder mehrere Folgen des normalen Wettbewerbs beseitigen soll und durch Interaktion zur Verwirklichung sämtlicher wettbewerbswidriger Wirkungen beiträgt, die ihre Urheber im Rahmen eines auf eine einheitliche Zielsetzung gerichteten Gesamtplans anstreben. Ein Gesamtplan muss nicht von Anfang an existiert haben, sondern kann auch erst im Laufe der Zeit ausgearbeitet worden sein (16 Ok 2/15b).
Aufgrund der oben getroffenen Feststellungen, nach denen die Antragsgegnerinnen sich in das kollusive Gesamtsystem mit dem von allen beteiligten Mitbewerbern verfolgten Gesamtplan durch ihr abgestimmtes Verhalten den Wettbewerb im Hoch- und Tiefbau in Österreich zu beeinträchtigen, einbrachte, ist die Beteiligung der Antragsgegnerinnen als Teilnahme an der fortgesetzten Zuwiderhandlung zu qualifizieren.
Durch die fortgesetzte regelmäßige Beteiligung der Antragsgegnerinnen am festgestellten kollusiven System der Preisabsprachen, Absprachen über Verhalten bei den Ausschreibungen und Marktaufteilungsabsprachen im Wirtschaftszweig des Baugewerbes haben sie als Teil dieses Systems für die über Jahre dauernde einheitliche Zuwiderhandlung einzustehen.
Nicht abschließend muss die Frage geklärt werden, ob dieses System der einheitlich fortgesetzten Zuwiderhandlung in ihrer Summe als abgestimmtes Verhalten zwischen allen am Kartell beteiligten Mitbewerbern zu werten ist oder ob dieses System insgesamt unter den Begriff der kartellrechtswidrigen Vereinbarung zu subsumieren ist, da – wie bereits ausgeführt - beide Formen des wettbewerbsbeschränkenden Zusammenwirkens gleichrangig kartellrechtlich verpönt sind und dieselben Sanktionen nach sich ziehen (vgl Lager/Petsche, aaO § 1 Rz 21 ff).
5. Zum Verschulden der Erstantragsgegnerin:
§ 29 Abs 1 Z 1 KartG stellt klar, dass Geldbußen nur bei Verschulden zu verhängen sind. Der Unternehmer muss den Tatbestand vorsätzlich oder fahrlässig herbeigeführt haben.
Das KartG definiert nicht näher, was unter Vorsatz und Fahrlässigkeit zu verstehen ist.
Einschlägige Definitionen enthalten aber die strafrechtlichen Bestimmungen der §§ 5 f StGB und § 3 VbVG (16 Ok 2/11).
Vorsätzlich handelt gemäß § 5 Abs 1 StGB, wer einen Sachverhalt verwirklichen will, der einem gesetzlichen Tatbild entspricht; dazu genügt es, dass der Täter diese Verwirklichung ernstlich für möglich hält und sich mit ihr abfindet. Demgegenüber handelt fahrlässig, wer die Sorgfalt außer Acht lässt, zu der er nach den Umständen verpflichtet und nach seinen geistigen und körperlichen Verhältnissen befähigt ist und die ihm zuzumuten ist, und deshalb nicht erkennt, dass er einen Sachverhalt verwirklichen könne, der einem gesetzlichen Tatbild entspricht (§ 6 Abs 1 StGB), und wer es für möglich hält, dass er einen solchen Sachverhalt verwirkliche, ihn aber nicht herbeiführen will (§ 6 Abs 2 StGB).
Gem § 3 Abs 1 VbVG, der nach kartellobergerichtlicher Rechtsprechung im Kartellverfahren analog anzuwenden ist (RS0124134 [T1]), ist ein Verband - ein solcher ist nach der Legaldefinition des § 1 Abs 2 leg.cit. insbesondere eine juristische Person - unter den weiteren Voraussetzungen des Abs 2 oder des Abs 3 für eine Straftat verantwortlich, wenn 1. die Tat zu seinen Gunsten begangen worden ist oder 2. durch die Tat Pflichten verletzt worden sind, die den Verband treffen.
Die Voraussetzungen des § 3 Abs 1 VbVG sind hier erfüllt, weil durch die festgestellten Verhaltensweisen Pflichten der Erstantragsgegnerin, nämlich des wettbewerbskonformen Agierens, verletzt wurden und zwar (auch) zu ihren Gunsten, insbesondere bei Erhalt des Zuschlags durch das Kollusionssystem.
Für Straftaten eines Entscheidungsträgers ist gemäß § 3 Abs 2 VbVG der Verband verantwortlich, wenn der Entscheidungsträger als solcher die Tat rechtswidrig und schuldhaft begangen hat. Entscheidungsträger iSd VbVG ist nach dessen § 2 Abs 1, wer 1. Geschäftsführer, Vorstandsmitglied oder Prokurist ist oder aufgrund organschaftlicher oder rechtsgeschäftlicher Vertretungsmacht in vergleichbarer Weise dazu befugt ist, den Verband nach außen zu vertreten, 2. Mitglied des Aufsichtsrates oder des Verwaltungsrates ist oder sonst Kontrollbefugnisse in leitender Stellung ausübt, oder 3. sonst maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftsführung des Verbandes ausübt.
Für Straftaten von Mitarbeitern ist gemäß § 3 Abs 3 VbVG der Verband verantwortlich (Mitarbeitertat), wenn
1. Mitarbeiter den Sachverhalt, der dem gesetzlichen Tatbild entspricht, rechtswidrig verwirklicht haben; der Verband ist für eine Straftat, die vorsätzliches Handeln voraussetzt, nur verantwortlich, wenn ein Mitarbeiter vorsätzlich gehandelt hat; für eine Straftat, die fahrlässig begangen werden kann, nur, wenn Mitarbeiter die nach den Umständen gebotene Sorgfalt außer Acht gelassen haben; und
2. die Begehung der Tat dadurch ermöglicht oder wesentlich erleichtert wurde, dass Entscheidungsträger die nach den Umständen gebotene und zumutbare Sorgfalt außer Acht gelassen haben, insbesondere indem sie wesentliche technische, organisatorische oder personelle Maßnahmen zur Verhinderung solcher Taten unterlassen haben (Organisationspflichtverletzung).
Mitarbeiter iSd VbVG ist gemäß § 2 Abs 2 leg.cit., wer (unter anderem) aufgrund eines Arbeitsverhältnisses Arbeitsleistungen für den Verband erbringt.
Dass die Verantwortlichkeit der Erstantragsgegnerin nach den hier analog anwendbaren Kriterien des § 3 Abs 2 VbVG (Verantwortlichkeit des Verbandes für die Tatbegehung durch Entscheidungsträger) bzw des Abs 3 (Verantwortlichkeit des Verbandes für Tatbegehung durch Mitarbeiter) vorliegt, wurde weder in Frage gestellt noch bestritten, sodass präzise Feststellungen dazu, welche Personen die einzelnen kartellrechtswidrigen Verhaltensweisen gesetzt haben und welche konkreten Organisationspflichtverletzungen i.S.d § 3 Abs 3 Z 2 VbVG gesetzt wurden, unterbleiben konnten.
Die uneingeschränkten Außerstreitstellungen durch die Antragsgegnerinnen, die auch das Tatsachenvorbringen der BWB zum Verschulden umfassten, legen die für die Verhängung einer Geldbuße erforderliche Basis, um von einer im Sinne des analog anwendbaren VbVG schuldhaften Verantwortlichkeit für die Kartellrechtsverstöße der operativ tätigen Erstantragsgegnerin auszugehen.
6. Zur Haftung der Zweitantragsgegnerin:
Die Haftung der nicht operativ tätigen Zweitantragsgegnerin als Muttergesellschaft gründet unter Bedachtnahme auf die gemäß § 20 KartG gebotene wirtschaftliche Betrachtung auf dem funktionalen Unternehmensbegriff des europäischen Wettbewerbsrechts (16 Ok 4/23k). Mit § 29 Abs 2 und 3 KartG, die mit dem KaWeRÄG eingeführt wurden, wurde nunmehr ausdrücklich im Gesetz statuiert, dass die derselben wirtschaftlichen Einheit angehörende Muttergesellschaft wie das an der Zuwiderhandlung beteiligte (Konzern-)Unternehmen zu bebußen ist.
Dass die Geldbuße auch gegen die Muttergesellschaft zu verhängen ist, selbst wenn das zu sanktionierende Verhalten (nur) von ihrer Tochtergesellschaft gesetzt wurde, war unter folgenden Voraussetzungen schon vor Einführung der auf das KaWeRÄG 2021 zurückgehenden Absätze 2 und 3 des § 29 KartG möglich:
Nach ständiger Rechtsprechung des EuGH kann einer Muttergesellschaft das kartellrechtswidrige Verhalten ihrer Tochtergesellschaft insbesondere dann zugerechnet werden, wenn die Tochtergesellschaft trotz eigener Rechtspersönlichkeit ihr Marktverhalten nicht autonom bestimmt, sondern im Wesentlichen Weisungen der Mutter befolgt, und zwar vor allem wegen der wirtschaftlichen, organisatorischen und rechtlichen Bindungen zwischen den beiden Rechtsobjekten. In einem solchen Fall sind die Muttergesellschaft und ihre Tochtergesellschaft Teile derselben wirtschaftlichen Einheit und bilden somit ein Unternehmen im Sinn des Art 101 AEUV, weshalb auch der Muttergesellschaft eine Geldbuße auferlegt werden kann, ohne dass ihre persönliche Beteiligung an der Zuwiderhandlung nachzuweisen ist (EuGH C-97/08 P, Akzo Nobel ua/Kommission [Rz 58 ff]; EuGH C-440/11 P, Stichting Administratiekantoor Portielje, [Rz 36 ff]; vgl 16 Ok 2/15b; 16 Ok 4/23h); EuGH C-882/19, Sumal,[Rz 43]).
Hält die Muttergesellschaft 100 % des Kapitals ihrer Tochtergesellschaft, die einen Verstoß gegen das Kartellverbot begangen hat, besteht die widerlegbare Vermutung, dass die Muttergesellschaft tatsächlich einen bestimmenden Einfluss auf das Verhalten ihrer Tochtergesellschaft ausübt; in diesem Fall obliegt es der Muttergesellschaft, diese Vermutung zu widerlegen, also unter Beweis zu stellen, dass ihre Tochtergesellschaft auf dem Markt eigenständig auftritt (EuGH C-97/08 P, Akzo Nobel ua/Kommission [Rz 58 ff]; EuGH C-440/11 P, Stichting Administratiekantoor Portielje [Rz 36 ff]; vgl 16 Ok 2/15b).
Die Muttergesellschaft kann in der Folge als gesamtschuldnerisch für die Zahlung der gegen die Tochtergesellschaft verhängten Geldbuße haftbar angesehen werden, sofern sie keine ausreichenden Beweise dafür erbringt, dass die Tochtergesellschaft auf dem Markt eigenständig auftritt (EuGH C-440/11 P, Stichting Administratiekantoor Portielje [Rz 41]; EuGH C-97/08 P, Akzo Nobel ua/Kommission [Rz 61]).
In der österreichischen Literatur zum KaWeRÄG 2021 werden die Materialien mit ihrem Hinweis auf den bloß klarstellenden Charakter (Hartung/Reidlinger, KaWeRÄG 2021: Die Anpassung von KartG und WettbG an die ENC+-Richtlinie, ecolex 2021, 880 [881]) referiert und darauf hingewiesen, dass die Regel für Muttergesellschaften der Absätze 2 und 3 des § 29 KartG der bisherigen Rechtsprechung des EuGH entspreche.
Der Umstand, dass der Gesetzgeber gleichwohl insgesamt von einer (bloßen) Klarstellung ausgeht, spricht dafür, dass der historische Gesetzgeber auch nach der zuvor bestehenden Rechtslage nicht von einem unterschiedlichen Unternehmerbegriff in Fällen der Anwendung der Art 101, 102 AEUV und der parallelen Anwendung nationalen Rechts, also der §§ 1, 5 KartG, ausging (16 Ok 4/23k).
Dass dem Begriff des Unternehmers auch vor dem KaWeRÄG 2021 keine von der Auslegung des Unternehmerbegriffs durch den EuGH abweichende Bedeutung zuzumessen war, hat der Oberste Gerichtshof als Kartellobergericht mit 16 Ok 4/23k jüngst klargestellt.
Diese hier anzuwendende Judikatur des KOG führt dazu, dass die Zweitantragsgegnerin als nicht operativ tätige Muttergesellschaft auch für Verhaltensweisen ihrer Tochtergesellschaft, die bereits vor dem Inkrafttreten des KaWeRÄG 2021 gesetzt wurden, zur Verantwortung zu ziehen ist. Den die Muttergesellschaft exkulpierenden Beweis, dass sie trotz 100%iger Beteiligung keine wirtschaftliche Einheit mit der Erstantragsgegnerin bildet, ist sie nicht angetreten, weshalb das Vorliegen dieser wirtschaftlichen Einheit zu vermuten ist.
7. Zur Verjährung:
Das kartellrechtswidrige Verhalten der Antragsgegnerinnen umfasste den Zeitraum von Februar 2002 bis Mai 2017.
§ 33 KartG idF BGBl I Nr. 176/2021 ist nach § 86 Abs 12 KartG auf Rechtsverletzungen anzuwenden, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes (10.9.2021) noch nicht verjährt sind.
Gemäß § 33 Abs 1 1. Satz KartG darf eine Geldbuße nur verhängt werden, wenn der Antrag binnen fünf Jahren ab Beendigung der Rechtsverletzung gestellt wurde. Diese Frist wird gem cit leg 2.Satz unterbrochen, sobald mindestens einem an der Rechtsverletzung beteiligten Unternehmer oder einer beteiligten Unternehmervereinigung eine auf Ermittlung oder Verfolgung der Rechtsverletzung gerichtete Handlung der Bundeswettbewerbsbehörde bekanntgegeben wird. Mit jeder Unterbrechung beginnt die Frist neu zu laufen.
Anders als Art 25 der VO 1/2003 differenziert § 33 KartG nicht zwischen einmaligen, dauernden und fortgesetzten Zuwiderhandlungen bzw Zustands- und Dauerdelikten. Nach dem Gesetzeswortlaut muss das Verhalten insgesamt beendet sein, um den Beginn der Verjährungsfrist auszulösen.
Bei den Dauerdelikten ist zwischen dauernden und fortgesetzten Zuwiderhandlungen zu unterscheiden. Eine dauernde Zuwiderhandlung besteht aus einer andauernden, eine fortgesetzte aus mehreren Handlungen, die jede für sich die Tatbestandsvoraussetzungen erfüllen. Somit handelt es sich bei einer dauernden Zuwiderhandlung um ein abgrenzbares rechtswidriges Verhalten, das ohne Unterbrechung über einen längeren Zeitraum gesetzt wird. Eine fortgesetzte Zuwiderhandlung liegt demgegenüber immer dann vor, wenn eine zu einer rechtlichen Einheit zusammengefasste Vielzahl rechtswidriger aufeinander folgender Verhaltensweisen oder mehrere abgrenzbare Handlungen, die auf die Durchführung einer einzigen Zuwiderhandlung gerichtet sind, erfolgen (Traugottin Petsche/Urlesberger/Vartian, KartG3 § 33 Rz 6 und 7).
Wie bereits unter Punkt 4. ausgeführt, waren die Handlungen der Antragsgegnerinnen Teil der einheitlichen fortgesetzten Zuwiderhandlung, sodass die Verjährungsfrist nicht vor Beendigung der Gesamtzuwiderhandlung zu laufen begonnen hat (EuGH C-605/21, Heureka Group/Google LLC).
Da die Gesamtzuwiderhandlung, an der die Antragsgegnerinnen sich beteiligten, erst im Oktober 2017 beendet wurde, beginnt die Verjährungsfrist für alle festgestellten kartellrechtswidrigen Handlungen der Antragsgegnerinnen erst mit Oktober 2017 zu laufen.
Wie bereits erwähnt wird die fünfjährige Verjährungsfrist unterbrochen, sobald mindestens einem an der Rechtsverletzung beteiligten Unternehmer oder einer beteiligten Unternehmervereinigung eine auf Ermittlung oder Verfolgung der Rechtsverletzung gerichtete Handlung der Bundeswettbewerbsbehörde bekanntgegeben wird.
Da im Frühjahr 2017 von der BWB die erste Hausdurchsuchung im Rahmen der Ermittlungen im Baukartellfall stattfand und die Auskunftsverlangen nach § 11a Abs 1 WettbG im April 2019 ergangen sind und den Antragsgegnerinnen die Mitteilung der Beschwerdepunkte nach § 13 Abs 2 WettbG am 27.11.2023 übermittelt wurden, war der hier in Rede stehende Geldbußenantrag aus November 2024 nicht gem § 33 KartG verjährt.
8. Keine Rechtfertigungsgründe:
Ein Freistellungs- bzw Rechtfertigungsgrund nach § 2 Abs 1 KartG und Art 101 Abs 3 AEUV wurde nicht behauptet und ist nicht erkennbar.
9. Zur Höhe der Geldbuße:
Gemäß § 29 Z 1 lit a und d KartG ist bei einem vorsätzlichen oder fahrlässigen Verstoß gegen § 1 KartG bzw gegen Art 101 AEUV eine Geldbuße bis zu einem Höchstbetrag von 10% des im vorausgegangenen Geschäftsjahr erzielten Gesamtumsatzes zu verhängen. Darunter ist der weltweite Umsatz des jeweils am Wettbewerbsverstoß beteiligten Unternehmers zu verstehen, wobei die Berechnungsbestimmung des § 22 KartG heranzuziehen ist.
Seit der Entscheidung 16 Ok 6/23b ist klargestellt, dass das in § 29 KartG angesprochene „vorausgegangene Geschäftsjahr“ für die Ermittlung des Geldbußenrahmens das dem Erlass der Entscheidung vorangegangene Geschäftsjahr ist, im Anlassfall somit das Jahr 2024.
Bei der Bemessung der Geldbuße ist gemäß § 30 Abs 1 KartG insbesondere auf die Schwere und die Dauer der Rechtsverletzung, auf die durch die Rechtsverletzung erzielte Bereicherung, auf den Grad des Verschuldens und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Bedacht zu nehmen. Ein Erschwerungsgrund ist es gemäß § 30 Abs 2 KartG insbesondere, wenn
1. das Kartellgericht gegen den Unternehmer oder die Unternehmervereinigung schon wegen einer gleichartigen oder ähnlichen Zuwiderhandlung eine Geldbuße verhängt oder eine solche Zuwiderhandlung festgestellt hat oder
2. der Unternehmer oder die Unternehmervereinigung als Urheber oder Anstifter einer von mehreren begangenen Rechtsverletzung oder an einer solchen Rechtsverletzung führend beteiligt war.
Ein Milderungsgrund ist es gemäß § 30 Abs 3 KartG insbesondere, wenn der Unternehmer oder die Unternehmervereinigung
1. an einer von mehreren begangenen Rechtsverletzung nur in untergeordneter Weise beteiligt war,
2. die Rechtsverletzung aus eigenem beendet hat,
3. wesentlich zur Aufklärung der Rechtsverletzung beigetragen hat oder
4. den aus der Rechtsverletzung entstandenen Schaden ganz oder teilweise gutgemacht hat.
Die Bemessung der verhängten Geldbuße beruht auf der von der Antragsgegnerin nicht bestrittenen Berechnung durch die Bundeswettbewerbsbehörde.
Gemäß § 36 Abs 2 KartG darf das Kartellgericht über die beantragte Geldbuße nicht hinausgehen.
Die Bundeswettbewerbsbehörde hat die von ihr dargelegten Milderungs- und Erschwerungsgründe im Sinne des § 30 Abs 3 KartG angemessen berücksichtigt.
Weitere Milderungsgründe sind nicht ersichtlich.
Eine niedrigere Geldbuße als die beantragte, die bei einem Umsatz der Antragsgegnerinnen von EUR 112 Mio im Geschäftsjahr 2024rund 15% des Höchstbetrags nach § 29 Z 1 KartG entspricht, kommt angesichts der Schwere und Dauer des Verstoßes undder durch die Rechtsverletzung erzielten Bereicherung und der erheblichen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Antragsgegnerinnenaus spezial- und generalpräventiven Erwägungen jedenfalls nicht in Betracht.
Es war daher spruchgemäß zu entscheiden.“
Anhang:
Liste der betroffenen Bauvorhaben
|
Nr
|
BVH
|
Datum
|
Angebotssumme
|
|
1
|
Pöggstall+Aschelb./1100to
|
21.02.2003
|
60 610,00
|
|
2
|
Winterbichl+Fahnsd./1740 t
|
21.02.2003
|
104 588,00
|
|
3
|
Obermeisling/Loiw./1580t o
|
07.03.2003
|
129 231,00
|
|
4
|
Leitnerschlag/3600to
|
07.03.2003
|
222 169,00
|
|
5
|
Reitern-M.Taferl/2700to
|
07.03.2003
|
156 153,00
|
|
6
|
HMG "OD Purk I"/743 to
|
18.03.2003
|
47 982,00
|
|
7
|
HMG "Antenbach"/610 to
|
18.03.2003
|
40 005,00
|
|
8
|
Gotthartschlag II/3574to
|
21.03.2003
|
213 837,00
|
|
9
|
OD Mollands /2040to
|
21.03.2003
|
148 450,00
|
|
10
|
OD Ottenschlag /1050to
|
21.03.2003
|
69 074,00
|
|
11
|
Erdarb. Reitern-M.Taferl
|
21.03.2003
|
36 460,00
|
|
12
|
HMG "KV Mautern"/590 to
|
25.03.2003
|
58 224,00
|
|
13
|
HMG "OD Pöggst.Ost"/365to
|
25.03.2003
|
38 171,00
|
|
14
|
Loosdorf Ost I /949to
|
08.04.2003
|
109 378,00
|
|
15
|
Hösing /1077to
|
08.04.2003
|
139 611,10
|
|
16
|
Loosdorf Ost,Melk/1880to
|
08.04.2003
|
150 528,00
|
|
17
|
Poppendorf-Salau /1820to
|
08.04.2003
|
139 243,00
|
|
18
|
Herzogenb.,Hinterh/1553t o
|
08.04.2003
|
144 528,00
|
|
19
|
OD Mitterbach /1240to
|
08.04.2003
|
87 513,00
|
|
20
|
Speckmann,Rainfeld/2863 to
|
08.04.2003
|
219 789,00
|
|
21
|
ODF Gr.Gerungs II/615 to
|
22.04.2003
|
48 868,00
|
|
22
|
Gemeinlebarn Traismauer I /0to
|
25.04.2003
|
77 149,00
|
|
23
|
OD Langmannersdorf Mitte /0to
|
25.04.2003
|
82 642,00
|
|
24
|
Etzersdorf Ost /0to
|
25.04.2003
|
62 182,00
|
|
25
|
Strb. Urfahr-West /300to
|
25.04.2003
|
124 147,00
|
|
26
|
Strb.Weitenegg- Urfahr/250
|
25.04.2003
|
83 761,00
|
|
27
|
Strb. Ebersdorf-Ost/250to
|
25.04.2003
|
60 021,00
|
|
28
|
Unterschildbach/St. Freyen/3350to
|
29.04.2003
|
230 881,00
|
|
29
|
OD Gossam /0to
|
29.04.2003
|
38 075,00
|
|
30
|
Fladnitz/Herrengasse /839to
|
06.05.2003
|
58 245,00
|
|
31
|
OD Oberarnsdorf /495to
|
06.05.2003
|
37 378,10
|
|
32
|
Siegleithenstr- Bründlgraben/375to
|
09.05.2003
|
84 310,00
|
|
33
|
Straßenmeisterei, L B35/715to
|
09.05.2003
|
105 964,00
|
|
34
|
Einsiedl- Mannersdorf/770to
|
13.05.2003
|
59 136,00
|
|
35
|
Almawinkel /770to
|
13.05.2003
|
49 236,10
|
|
36
|
OD Hainfeld /490to
|
13.05.2003
|
36 950,00
|
|
37
|
Lunzen /580to
|
13.05.2003
|
46 284,00
|
|
38
|
Brunn Decke /440to
|
13.05.2003
|
37 444,10
|
|
39
|
Handlhof / 320to
|
13.05.2003
|
26 592,00
|
|
40
|
Bahnhof Prinzersdorf /320to
|
13.05.2003
|
27 838,10
|
|
41
|
OD Haselberg/537 to
|
13.05.2003
|
38 681,00
|
|
42
|
Teichmanns-Ost/570 to
|
13.05.2003
|
36 936,10
|
|
43
|
Gemeinlebarn-Traismauer I /354to
|
23.05.2003
|
23 505,00
|
|
44
|
Rutschung Schlatten /213to
|
23.05.2003
|
16 695,10
|
|
45
|
OD Langmannersdorf Mitte /950to
|
23.05.2003
|
56 126,10
|
|
46
|
Abbiegespur Rinn /486to
|
23.05.2003
|
34 738,00
|
|
47
|
OD Mannersdorf /805to
|
23.05.2003
|
51 773,00
|
|
48
|
Inning-Ost /613to
|
23.05.2003
|
39 270,00
|
|
49
|
OD Heuberg /600to
|
23.05.2003
|
37 342,10
|
|
50
|
Etzersdorf-Ost /600to
|
23.05.2003
|
35 232,10
|
|
51
|
OD Gossam /850to
|
23.05.2003
|
63 052,00
|
|
52
|
Watzmanns, Schönbichl II, Kl.Pertholz/1975to
|
23.05.2003
|
125 543,00
|
|
53
|
Plosdorf-Furth /1645to
|
27.05.2003
|
104 528,00
|
|
54
|
ODF Gr. Gerungs III /755to
|
27.05.2003
|
82 288,00
|
|
55
|
Oberrabenthan/375to
|
03.06.2003
|
26 957,10
|
|
56
|
Pernthon II/955to
|
03.06.2003
|
59 888,00
|
|
57
|
Freiland-Lehenrotte /329to
|
24.06.2003
|
56 118,00
|
|
58
|
Wurfentalstraße /525to
|
27.06.2003
|
42 204,00
|
|
59
|
Lembach I/655 to
|
27.06.2003
|
42 837,00
|
|
60
|
Pöggstall-West /683to
|
01.07.2003
|
83 902,00
|
|
61
|
Himberg-Ost /788to
|
01.07.2003
|
62 895,00
|
|
62
|
Krempersbach /1250to
|
01.07.2003
|
81 127,00
|
|
63
|
Ysperdorf/653 to
|
04.07.2003
|
73 164,00
|
|
64
|
Rampe Gföhl-West, Jaidhof Süd/410to
|
04.07.2003
|
40 676,00
|
|
65
|
Heide, L7164 /1313to
|
11.07.2003
|
88 400,00
|
|
66
|
Kampbr.Schönberg,Zöbing- Schönberg/1363to
|
11.07.2003
|
104 540,00
|
|
67
|
Wasserwerk u. Krems- Mitte /613to
|
11.07.2003
|
91 402,00
|
|
68
|
Moosbach /470to
|
15.07.2003
|
32 066,00
|
|
69
|
Gut am Steg u. Vießling /1155to
|
18.07.2003
|
123 025,00
|
|
70
|
Etlas und Harruck-Ost /933to
|
18.07.2003
|
160 275,00
|
|
71
|
Etzen und Großmeinharts /2073to
|
18.07.2003
|
155 486,00
|
|
72
|
Seefeld L 76 /770to
|
18.07.2003
|
69 994,00
|
|
73
|
Arthof /800to
|
29.07.2003
|
33 520,00
|
|
74
|
Gscheid /1022to
|
29.07.2003
|
47 541,00
|
|
75
|
Betondeckensanierung Rohr /1423to
|
29.07.2003
|
85 072,00
|
|
76
|
Wielandsberg /590to
|
29.07.2003
|
24 817,00
|
|
77
|
Kreisverkehr Massendorf /923to
|
05.08.2003
|
37 368,00
|
|
78
|
Emmersdorf-Ost /420to
|
08.08.2003
|
48 813,00
|
|
79
|
Elsarn-Süd/488 to
|
12.08.2003
|
54 665,00
|
|
80
|
Zelking-Einsiedl /788to
|
26.09.2003
|
37 170,00
|
|
81
|
BL"OD Obererla", Erdarb.
|
27.02.2004
|
23 180,00
|
|
82
|
HMG-Baulos"Heuberg Ost"
|
02.03.2004
|
25 350,00
|
|
83
|
HMG-Baulos"Winkling- Wiesen"
|
02.03.2004
|
35 824,00
|
|
84
|
HMH BL"OD Heuberg" + BL"Pyhra Ost I"
|
09.03.2004
|
101 400,00
|
|
85
|
HMG BL"Franzhausen- Nussdorf" + BL"Traismauer-Einoed"
|
09.03.2004
|
136 295,00
|
|
86
|
HMG BL"Stoessing-Luft"
|
09.03.2004
|
118 800,00
|
|
87
|
HMG BL"Hessendorf- Scheiblwies"+BL"OD Aggsbach Dorf
|
12.03.2004
|
106 835,00
|
|
88
|
HMG BL"Simonsberg"
|
12.03.2004
|
91 094,00
|
|
89
|
HMG BL"Amtsstrasse"
|
12.03.2004
|
97 014,00
|
|
90
|
BL"OD Himberg" Erdarb/FS
|
12.03.2004
|
36 280,00
|
|
91
|
HMG BL"Kreisverkehr Traismauer West"
|
02.04.2004
|
56 883,00
|
|
92
|
HMG BL"St. Poelten- Gerersdorf"
|
02.04.2004
|
61 050,00
|
|
93
|
HMG-Baulos "Christenberg"
|
20.04.2004
|
26 137,00
|
|
94
|
HMG-Baulos "Loich Sued"
|
20.04.2004
|
21 798,00
|
|
95
|
Baulos "Gemeinlebarn- Traismauer II"
|
27.04.2004
|
124 989,00
|
|
96
|
HMG-Baulos "Untergrafendorf West"
|
27.04.2004
|
59 802,00
|
|
97
|
Baulos "OD Langmannersdorf West"
|
27.04.2004
|
50 544,00
|
|
98
|
HMG-Baulos "Tunnelportal Ost"
|
27.04.2004
|
8 738,00
|
|
99
|
HMG-Baulos "OEtzbach"
|
27.04.2004
|
15 408,00
|
|
100
|
HMG-Baulos "ODF Weiten- Sued"
|
27.04.2004
|
8 215,00
|
|
101
|
HMG-Baulos "Reutberg"
|
18.06.2004
|
32 175,00
|
|
102
|
HMG-Baulos"Pemmer"
|
27.07.2004
|
16 558,00
|
|
103
|
HMG BL "Erlauf West" Bit.Deckschichte u.Naturasph.
|
20.08.2004
|
45 073,00
|
|
104
|
HMG BL "OD Matzleinsdorf"
|
20.08.2004
|
31 564,00
|
|
105
|
BL "Loosdorf Ost II"
|
20.08.2004
|
62 635,00
|
|
106
|
HMG BL "Melk- Pielachbruecke"
|
20.08.2004
|
53 052,00
|
|
107
|
HMG"Limberger"
|
20.08.2004
|
42 902,00
|
|
108
|
HMG-Baulos "Hoebenbach West"
|
27.08.2004
|
34 567,00
|
|
109
|
HMG BL "Spratzern"
|
07.09.2004
|
77 099,00
|
|
110
|
HMG BL "Kreuzung Wolfenbergerstrasse"
|
07.09.2004
|
77 099,00
|
|
111
|
HMG-Baulos "Parkplaetze Persenbeug"
|
21.09.2004
|
13 771,00
|
|
112
|
HMG BL "Wiesenfeld- Traisen"
|
01.10.2004
|
77 181,00
|
|
113
|
HMG BL "Kreuzung Kranzbichlerstrasse"
|
01.10.2004
|
60 112,00
|
|
114
|
HMG-BL "OD Einoed"
|
08.03.2005
|
30 528,00
|
|
115
|
HMG-BL "Viehausen"
|
08.03.2005
|
21 006,00
|
|
116
|
HMG-BL "OD Wernersdorf"
|
08.03.2005
|
19 266,00
|
|
117
|
HMG-BL "Winter"
|
08.03.2005
|
24 800,00
|
|
118
|
HMG-BL "Mechters"
|
08.03.2005
|
25 965,00
|
|
119
|
HMG-BL "Bauland- Lanzendorf", 1. Bauabschnitt
|
08.03.2005
|
40 256,00
|
|
120
|
HMG-BL "DDH Ochsenburg"
|
08.03.2005
|
16 400,00
|
|
121
|
HMG-BL "Rossbachklamm"
|
08.03.2005
|
27 454,00
|
|
122
|
HMG BL "Schadstellen Weyersdorf Nord IV"
|
15.03.2005
|
35 730,00
|
|
123
|
HMG BL "Waitzendorf- Mooshoefe"
|
15.03.2005
|
52 097,00
|
|
124
|
HMG BL "OD Hainfeld"
|
15.03.2005
|
81 859,00
|
|
125
|
9MG BL "OD St. Aegyd/Eisenwerk"
|
15.03.2005
|
48 905,00
|
|
126
|
HMG BL "Traismauer Nussdorf"
|
15.03.2005
|
53 075,00
|
|
127
|
BL "Trauttmannsdorffstr.- Pergerstr."(3. Bauab.) FS
|
18.03.2005
|
44 018,10
|
|
128
|
HMG BL" "St. Veit West"
|
18.03.2005
|
43 942,00
|
|
129
|
HMG BL"OD Senftenberg"
|
01.04.2005
|
28 264,00
|
|
130
|
HMG BL"Pyhra- Getzersdorf"
|
05.04.2005
|
41 198,00
|
|
131
|
HMG BL"Weinburg- Waasen"
|
05.04.2005
|
38 691,00
|
|
132
|
HMG BL"Weissenbach"
|
05.04.2005
|
32 032,00
|
|
133
|
BL"Kerschenbach"
|
05.04.2005
|
50 347,00
|
|
134
|
HMG BL "Trauttmannsdorffstrasse- Pergenstr. (3.Absc
|
08.04.2005
|
24 934,00
|
|
135
|
HMG BL "Ritzengrub"
|
08.04.2005
|
28 260,00
|
|
136
|
HMG BL "Korrektion Pledichen"
|
08.04.2005
|
16 404,00
|
|
137
|
HMG BL "OD Mannersdorf
|
08.04.2005
|
30 009,00
|
|
138
|
HMG BL "Decke Hofstetten"
|
08.04.2005
|
13 332,00
|
|
139
|
HMG BL "Fohra II"
|
08.04.2005
|
31 420,00
|
|
140
|
HMG-BL "Gruenz- Ambach"
|
12.04.2005
|
28 011,00
|
|
141
|
HMG-BL "Oberndorf- Herzogenburg"
|
12.04.2005
|
26 880,00
|
|
142
|
HMG-BL "St. Leonhard Mitte"
|
12.04.2005
|
15 740,00
|
|
143
|
HMG-BL "OD Brunn"
|
12.04.2005
|
33 421,00
|
|
144
|
HMG-BL "Nixhoehle"
|
12.04.2005
|
10 999,00
|
|
145
|
HMG-BL "OD Bischofstetten"
|
12.04.2005
|
22 041,00
|
|
146
|
HMG-BL "Umlegung Loipersdorf"
|
12.04.2005
|
25 530,00
|
|
147
|
HMG-BL "Ruprechtshofen- St. Leonhard"
|
12.04.2005
|
14 240,00
|
|
148
|
HMG-BL "Weissenburg"
|
12.04.2005
|
21 634,00
|
|
149
|
HMG-BL "Karhof"
|
12.04.2005
|
17 746,00
|
|
150
|
HMG-BL "Einsiedl- Mannersdorf Belag"
|
19.04.2005
|
55 890,00
|
|
151
|
HMG-BL "Obritzberg- Winzing"
|
19.04.2005
|
34 368,00
|
|
152
|
HMG-BL "Gnadenberger"
|
19.04.2005
|
34 992,00
|
|
153
|
HMG-BL"Grillenhoefe- Hetzersdorf"
|
19.04.2005
|
58 010,00
|
|
154
|
HMG-BL "OD Erlauf", Splittmastix
|
19.04.2005
|
58 240,00
|
|
155
|
HMG-BL "OD Schenkenbrunn", BL "Scheiblwies"
|
19.04.2005
|
74 584,00
|
|
156
|
HMG-BL "Fridau-Neustift"
|
22.04.2005
|
14 580,00
|
|
157
|
HMG-BL "Spratzern"
|
22.04.2005
|
25 552,00
|
|
158
|
HMG BL"Au" NEU (Kopie)
|
22.04.2005
|
122 118,00
|
|
159
|
HMG-BL "OD Ober- Grafendorf Nord"
|
03.05.2005
|
13 335,00
|
|
160
|
HMG-BL "Frostschaeden St. Poelten-West, L5178"
|
10.05.2005
|
6 737,00
|
|
161
|
HMG-BL "Mariazellerstr. Kreuzung III"
|
13.05.2005
|
118 976,00
|
|
162
|
BL "Gemeinlebarn Ost"
|
13.05.2005
|
60 198,00
|
|
163
|
HMG-BL "Spratzern II"
|
13.05.2005
|
71 289,00
|
|
164
|
HMG-BL "Dr. Schaerfstrasse"
|
13.05.2005
|
62 233,00
|
|
165
|
HMG BL "OD Reitern"
|
13.05.2005
|
28 606,00
|
|
166
|
HMG-BL "St. Michael"
|
31.05.2005
|
29 986,00
|
|
167
|
HMG-BL "Diendorf"
|
17.06.2005
|
27 320,00
|
|
168
|
HMG-BL "Decke Ober- Grafendorf"
|
20.06.2005
|
15 048,00
|
|
169
|
BL "L100 Maximilianstrasse" VLSA- Projekt
|
24.06.2005
|
13 976,00
|
|
170
|
HMG-BL"Rehgraben"
|
21.04.2006
|
16 118,00
|
|
171
|
HMG BL Lerchfeld- Gerolding
|
21.04.2006
|
22 599,00
|
|
172
|
HMG-BL "Pottenbrunn Sued"
|
21.04.2006
|
26 572,00
|
|
173
|
HMG-BL "OD Kilb"
|
21.04.2006
|
45 288,00
|
|
174
|
HMG-BL "Obergrafendorf- Ritzersdorf"
|
21.04.2006
|
141 900,00
|
|
175
|
HMG-BL "Sanierung L5106 Harland"
|
21.04.2006
|
75 531,00
|
|
176
|
HMG-BL "Karlstetten Ost"
|
21.04.2006
|
43 947,00
|
|
177
|
HMG-BL "Viehausen- Ambach"
|
21.04.2006
|
84 604,00
|
|
178
|
HMG-BL "St. Andrae- Ossarn"
|
21.04.2006
|
64 934,00
|
|
179
|
HMG-BL "Bauland Lanzendorf" 2. BA
|
21.04.2006
|
56 290,00
|
|
180
|
HMG-BL "Kreisbach"
|
21.04.2006
|
151 870,00
|
|
181
|
HMG-BL "Kohlenberg"
|
21.04.2006
|
50 886,00
|
|
182
|
HMG-BL "Kerschenbach"
|
21.04.2006
|
98 596,00
|
|
183
|
HMG-BL "Schadstellen Weyersdorf Nord V"
|
21.04.2006
|
80 880,00
|
|
184
|
HMG-BL "Diendorf"
|
21.04.2006
|
74 415,00
|
|
185
|
HMG-BL "Weissenbach"
|
21.04.2006
|
104 164,00
|
|
186
|
HMG-BL "Suedspange Melk"
|
21.04.2006
|
71 148,00
|
|
187
|
HMG-BL "Oberschildbach"
|
21.04.2006
|
144 078,00
|
|
188
|
HMG-BL "Zubringer Loosdorf West"
|
21.04.2006
|
81 085,00
|
|
189
|
HMG-BL "Inning West"
|
05.05.2006
|
51 618,00
|
|
190
|
HMG-BL "OD Bischofstetten"
|
05.05.2006
|
29 174,00
|
|
191
|
HMG-BL "Rohr"
|
05.05.2006
|
29 678,00
|
|
192
|
HMG-BL "OD Sooss"
|
05.05.2006
|
52 037,00
|
|
193
|
HMG-BL "Rabenstein Nord"
|
05.05.2006
|
15 029,00
|
|
194
|
HMG-BL "OD Obermamau"
|
05.05.2006
|
35 113,00
|
|
195
|
HMG-BL "Langmannersdorf Decke"
|
05.05.2006
|
42 400,00
|
|
196
|
HMG-BL "Winzing Ost"
|
05.05.2006
|
51 916,00
|
|
197
|
HMG-BL "Gemeinlebarn Ost"
|
05.05.2006
|
53 654,00
|
|
198
|
HMG-BL "OD Etzersdorf Nord"
|
05.05.2006
|
40 842,00
|
|
199
|
HMG-BL "Karlstetten- Rosenthal"
|
05.05.2006
|
77 972,00
|
|
200
|
HMG-BL "Querungshilfe Ratzersdorf" 2. BA
|
05.05.2006
|
131 279,00
|
|
201
|
HMG-BL "Pottenbrunn Bahnhofsiedlung"
|
05.05.2006
|
77 075,00
|
|
202
|
HMG-BL "Verlaengerung Woerth"
|
05.05.2006
|
99 268,00
|
|
203
|
HMG-BL "Anzendorf- Steinparz"
|
05.05.2006
|
77 110,00
|
|
204
|
HMG-BL "Tradigist Sued"
|
02.06.2006
|
100 422,00
|
|
205
|
HMG-BL "St. Aegyd I"
|
02.06.2006
|
57 456,00
|
|
206
|
HMG-BL "Kirchberg Mitte"
|
02.06.2006
|
6 106,00
|
|
207
|
HMG-BL "Stollhofen"
|
11.07.2006
|
29 275,00
|
|
208
|
BL "Abbiegespur Gattmannsdorf"
|
11.07.2006
|
169 865,00
|
|
209
|
HMG-BL "Frostschaeden St. Poelten-West (L5148)
|
01.09.2006
|
20 355,00
|
|
210
|
HMG-BL "Hetzersdorf- West"
|
06.10.2006
|
22 173,00
|
|
211
|
HMG-BL "DDK Innerhalbach"
|
13.04.2007
|
69 804,00
|
|
212
|
HMG-BL "OD St. Margarethen/S. West"
|
13.04.2007
|
42 846,00
|
|
213
|
HMG-BL "Dr. Schaerfstrasse"
|
13.04.2007
|
22 743,00
|
|
214
|
HMG-BL "Grosshain"
|
13.04.2007
|
33 060,00
|
|
215
|
HMG-BL "Tradigist Sued"
|
13.04.2007
|
148 906,00
|
|
216
|
HMG-BL "Braunoed"
|
13.04.2007
|
118 864,00
|
|
217
|
HMG-BL "Verlegung L5201"
|
13.04.2007
|
30 030,00
|
|
218
|
HMG-BL "Abbiegespur B18/L5201"
|
13.04.2007
|
48 324,00
|
|
219
|
HMG-BL "Poppendorf- Markersdorf"
|
13.04.2007
|
153 582,00
|
|
220
|
HMG-BL "OD Bischofstetten"
|
13.04.2007
|
26 640,00
|
|
221
|
HMG-BL "Boeheimkirchen Ost"
|
13.04.2007
|
50 160,00
|
|
222
|
HMG-BL "OD Hofamt"
|
13.04.2007
|
84 667,00
|
|
223
|
HMG-BL "Langmannersdorf Muehle"
|
13.04.2007
|
32 470,00
|
|
224
|
HMG-BL "Schadstellen B1" WIDERRUF!
|
13.04.2007
|
49 420,00
|
|
225
|
HMG-BL "Schadstellen Boeheimkirchen" WIDERRUF!
|
13.04.2007
|
63 200,00
|
|
226
|
HMG-BL "Hinterholz"
|
13.04.2007
|
57 005,00
|
|
227
|
HMG-BL "Gartenring"
|
13.04.2007
|
59 148,00
|
|
228
|
HMG-BL "St. Aegyd 2"
|
13.04.2007
|
85 410,00
|
|
229
|
HMG-BL "Betondeckensanierung Rohr II" WIDERRUF!!!
|
13.04.2007
|
276 650,00
|
|
230
|
HMG-BL "Haidholz" DDK
|
27.04.2007
|
73 916,00
|
|
231
|
HMG-BL "Sooss" DDK
|
27.04.2007
|
54 972,00
|
|
232
|
HMG-BL "Kirchberg Mitte"
|
27.04.2007
|
58 336,00
|
|
233
|
HMG-BL "Schadstellen Ober-Grafendorf" WIDERRUFEN!
|
27.04.2007
|
42 408,00
|
|
234
|
HMG-BL "Goldeggerstrasse" WIDERRUF!
|
27.04.2007
|
66 097,00
|
|
235
|
HMG-BL "Hainer Strasse "
|
27.04.2007
|
28 578,00
|
|
236
|
HMG-BL "Statzendorf Mitte"
|
27.04.2007
|
34 276,00
|
|
237
|
HMG-BL "Karlstetten Rosenthal"
|
27.04.2007
|
55 434,00
|
|
238
|
HMG-BL "Sois III"
|
27.04.2007
|
95 553,00
|
|
239
|
HMG-BL "OD Ober- Grafendorf Nord"
|
27.04.2007
|
29 876,00
|
|
240
|
HMG-BL "Rabenstein Nord"
|
27.04.2007
|
74 568,00
|
|
241
|
HMG-BL "Prinzersdorf- Sasendorf"
|
27.04.2007
|
42 638,00
|
|
242
|
HMG-BL "Anzendorf- Steinparz" 2. Teil
|
27.04.2007
|
20 224,00
|
|
243
|
HMG-BL "Hiesberg Decke"
|
27.04.2007
|
131 953,00
|
|
244
|
HMG-BL "Wolfstein- Kochholz"
|
27.04.2007
|
85 427,00
|
|
245
|
HMG-BL "Poechlarn Mankerstrasse II"
|
27.04.2007
|
37 097,00
|
|
246
|
HMG-BL "Melk Wienerstrasse" WIDERRUF!
|
27.04.2007
|
60 286,00
|
|
247
|
HMG-BL "Steinparz"
|
27.04.2007
|
70 250,00
|
|
248
|
HMG-BL "Kreuzungsumbau Pielach"
|
27.04.2007
|
28 044,00
|
|
249
|
HMG-BL "Verlaengerung Woerth"
|
27.04.2007
|
55 159,00
|
|
250
|
HMG-BL "Haidholz"
|
13.06.2007
|
391 797,00
|
|
251
|
HMG-BL "Schadstellen Ober-Grafendorf" NEU
|
22.06.2007
|
26 207,00
|
|
252
|
HMG-BL "St. Aegyd 3"
|
29.06.2007
|
47 120,00
|
|
253
|
HMG-BL "Au - Lanzendorf"
|
29.06.2007
|
138 503,00
|
|
254
|
HMG-BL "Kalte Kuchl Nord"
|
29.06.2007
|
105 153,00
|
|
255
|
HMG-BL "Steinparz West"
|
29.06.2007
|
26 158,00
|
|
256
|
B20, Querungshilfe Dr. Holzknecht Strasse,
|
08.08.2007
|
20 348,00
|
|
257
|
Umlegung Aggstein - Heissmischgutarbeiten
|
08.02.2008
|
220 386,00
|
|
258
|
HMG-BL "Instandsetzung Altenburg"
|
04.03.2008
|
93 680,00
|
|
259
|
HMG-BL "Unterwoelbling- Ost"
|
04.03.2008
|
24 270,00
|
|
260
|
HMG-BL "Decke OD Ramsau"
|
04.03.2008
|
112 624,00
|
|
261
|
HMG-BL "Kurvenbegradigung Hainfeld"
|
04.03.2008
|
27 014,00
|
|
262
|
HMG-BL "OD Annaberg"
|
04.03.2008
|
60 506,00
|
|
263
|
HMG-BL "Kernhof- Ahornhof"
|
04.03.2008
|
112 535,00
|
|
264
|
HMG-BL "Roehrenbach- Wiesen Nord"
|
04.03.2008
|
117 042,00
|
|
265
|
HMG-BL "Unterwoelbling- Oberwoelbling"
|
04.03.2008
|
28 935,00
|
|
266
|
HMG-BL "Kalte Kuchl Nord" 2. Abschnitt
|
04.03.2008
|
119 499,00
|
|
267
|
HMG-BL "Kleinhain- Angern"
|
04.03.2008
|
27 300,00
|
|
268
|
HMG-BL "Heitzing- Weyersdorf"
|
04.03.2008
|
77 520,00
|
|
269
|
HMG-BL "Abbiegespur Mitterau"
|
04.03.2008
|
25 771,00
|
|
270
|
HMG-BL "Oed", L5163
|
04.03.2008
|
100 453,00
|
|
271
|
HMG-BL "OD Perschling"
|
04.03.2008
|
25 942,00
|
|
272
|
HMG-BL "Schadstellen B1"
|
04.03.2008
|
77 875,00
|
|
273
|
HMG-BL "Unterfuehrung Mankerstrasse"
|
04.03.2008
|
28 863,00
|
|
274
|
HMG-BL "Melk Wienerstrasse"
|
04.03.2008
|
53 236,00
|
|
275
|
HMG-BL "Abbiegespur Neu Poechlarn"
|
04.03.2008
|
41 490,00
|
|
276
|
HMG-BL "Wolfstein- Kochholz"
|
04.03.2008
|
69 049,00
|
|
277
|
HMG-BL "Krummnussbaum Holzern"
|
04.03.2008
|
101 974,00
|
|
278
|
Div. Kleinbaustellen STM St. Poelten-West
|
14.03.2008
|
30 083,00
|
|
279
|
BL "Gemeinlebarn West"
|
14.03.2008
|
58 462,00
|
|
280
|
HMG-BL "Soisgegend"
|
14.03.2008
|
58 756,00
|
|
281
|
HMG-BL Betondeckensanierung Rohr II
|
14.03.2008
|
246 041,00
|
|
282
|
HMG-BL OD MANK
|
14.03.2008
|
76 393,00
|
|
283
|
HMG-BL Eck
|
14.03.2008
|
165 668,00
|
|
284
|
HMG-BL Herrenstrasse/Alleestrass e
|
14.03.2008
|
51 537,00
|
|
285
|
HMG-BL OD Unterthurnhofen
|
14.03.2008
|
87 310,00
|
|
286
|
HMG-BL "Manseder"
|
14.03.2008
|
46 242,00
|
|
287
|
HMG-BL "Schiessstattring"
|
14.03.2008
|
106 160,00
|
|
288
|
HMG-BL "Hainer Strasse"
|
14.03.2008
|
27 256,00
|
|
289
|
HMG-BL "Kirchberg- Pielachsteg"
|
14.03.2008
|
39 178,00
|
|
290
|
HMG-BL "Leitenklamm"
|
14.03.2008
|
156 814,00
|
|
291
|
HMG-BL "Laubenbachgegend"
|
14.03.2008
|
83 790,00
|
|
292
|
HMG-BL "Sasendorf- Watzelsdorf"
|
14.03.2008
|
72 265,00
|
|
293
|
HMG-BL "Schauching Forsthaus"
|
14.03.2008
|
10 301,00
|
|
294
|
HMG-BL "Kreuzung Rammersdorf"
|
27.05.2008
|
15 147,00
|
|
295
|
HMG-BL "OD Anzenhof"
|
27.05.2008
|
32 671,00
|
|
296
|
HMG-BL "Engstelle Pyhra"
|
27.05.2008
|
22 142,00
|
|
297
|
HMG-BL "Hilpersdorf - Gemeinlebarn"
|
27.05.2008
|
37 588,00
|
|
298
|
9MG-BL "Pulverturm"
|
27.05.2008
|
46 314,00
|
|
299
|
HMG-BL "KV B1a/L5101"
|
27.05.2008
|
25 858,00
|
|
300
|
HMG-BL "OD Herzogenburg"
|
27.05.2008
|
46 800,00
|
|
301
|
HMG-BL "Abbiegespur Berggasse"
|
27.05.2008
|
37 544,00
|
|
302
|
HMG-BL "Bahnhofstrasse Ober-Grafendorf"
|
27.05.2008
|
40 836,00
|
|
303
|
HMG-BL "Lagerplatz - Befestigung"
|
27.05.2008
|
12 838,00
|
|
304
|
HMG-BL "Finsteregg - Windhag"
|
27.05.2008
|
47 300,00
|
|
305
|
HMG-BL "EP Land 2008" Poppendorf Ost
|
27.05.2008
|
19 357,00
|
|
306
|
HMG-BL "Schrattenbruck"
|
27.05.2008
|
48 182,00
|
|
307
|
HMG-BL "Neustift"
|
27.05.2008
|
90 875,00
|
|
308
|
HMG BL "Auhof"
|
13.02.2009
|
161 761,00
|
|
309
|
HMG BL "OD Theyern"
|
13.02.2009
|
18 280,00
|
|
310
|
HMG BL "Kirchner"
|
13.02.2009
|
86 436,00
|
|
311
|
HMG BL "Hainer Strasse Profilierung"
|
13.02.2009
|
29 257,00
|
|
312
|
HMG BL "Poeverding"
|
13.02.2009
|
54 025,00
|
|
313
|
HMG BL "Absdorf Nord"
|
13.02.2009
|
24 398,00
|
|
314
|
HMG BL "Kochholz - Haeusling"
|
13.02.2009
|
81 159,00
|
|
315
|
HMG BL "L5099 Fahrbahn- Frostschaeden"
|
13.02.2009
|
199 200,00
|
|
316
|
HMG BL "Griechenberg- Enikelberg"
|
13.02.2009
|
34 938,00
|
|
317
|
HMG BL "Gemeinlebarn Belag"
|
13.02.2009
|
25 749,00
|
|
318
|
HMG BL "Perersdorf - Fahra"
|
13.02.2009
|
114 885,00
|
|
319
|
HMG BL "Umlegung Aggsbach"
|
13.02.2009
|
105 038,00
|
|
320
|
HMG BL "Thiel"
|
13.02.2009
|
44 922,00
|
|
321
|
HMG BL "Spiegelbauer"
|
13.02.2009
|
154 936,00
|
|
322
|
BL "Zelking" auf der B215 km 11,300 - km 12,843
|
13.03.2009
|
63 132,00
|
|
323
|
BL "Schroffengegend" auf der B39 km 31,00 - 31,70
|
13.03.2009
|
26 600,00
|
|
324
|
HMG-BL "Kleinhain- Angern"
|
13.03.2009
|
22 300,00
|
|
325
|
HMG-BL "Reicherstorfer"
|
13.03.2009
|
24 023,00
|
|
326
|
HMG-BL "Nivelettekorrektur Gerichtsgraben"
|
13.03.2009
|
67 451,00
|
|
327
|
HMG-BL "Finsteregg - Windhag"
|
13.03.2009
|
205 878,00
|
|
328
|
HMG-BL "Grossrust Sued"
|
13.03.2009
|
24 079,00
|
|
329
|
HMG-BL "Himberg"
|
13.03.2009
|
24 578,00
|
|
330
|
HMG-BL "Watzelsdorf - Flinsbach"
|
13.03.2009
|
43 125,00
|
|
331
|
HMG-BL "St. Andrae"
|
13.03.2009
|
22 176,00
|
|
332
|
HMG-BL "Rassing Ost"
|
13.03.2009
|
23 125,00
|
|
333
|
HMG-BL "AB -B1/L5084"
|
13.03.2009
|
37 835,00
|
|
334
|
HMG-BL "Grubbuehel"
|
13.03.2009
|
93 923,00
|
|
335
|
HMG-BL "OD Haselbach"
|
13.03.2009
|
29 112,00
|
|
336
|
HMG-BL "Neubach - Pielach"
|
13.03.2009
|
53 260,00
|
|
337
|
HMG-BL "AST Melk - B3a"
|
13.03.2009
|
49 725,00
|
|
338
|
HMG-BL "Bahnhofstrasse Mank"
|
13.03.2009
|
42 875,00
|
|
339
|
HMG-BL "Schroffengegend"
|
13.03.2009
|
26 970,00
|
|
340
|
HMG-BL "OD Oberwoelbling"
|
13.03.2009
|
34 306,00
|
|
341
|
HMG-BL "OD Weyersdorf"
|
13.03.2009
|
42 332,00
|
|
342
|
HMG-BL "OD Anzenhof"
|
13.03.2009
|
39 492,00
|
|
343
|
HMG-BL "Engstelle Pyhra"
|
13.03.2009
|
27 227,00
|
|
344
|
BL "Gansbach Sued" auf der L 162 km 15,5 - km 16,0
|
28.04.2009
|
19 232,00
|
|
345
|
HMG-BL "Grosshain"
|
28.04.2009
|
14 385,00
|
|
346
|
HMG-BL "Verlegung Kellergasse Kuffern"
|
28.04.2009
|
51 325,00
|
|
347
|
HMG-BL "Verbreiterung Rennersdorf"
|
28.05.2009
|
7 525,00
|
|
348
|
HMG-BL "Loebersdorf"
|
07.07.2009
|
56 312,00
|
|
349
|
MGH-BL "Grubtal Sanierung L5190"
|
13.07.2009
|
12 115,00
|
|
350
|
BL "HW 2009, L5001 Riedergraben"
|
28.08.2009
|
349 845,00
|
|
351
|
HMG-BL "DDK, Luft" auf der L103 km 7,800 - 10,693
|
26.02.2010
|
121 007,00
|
|
352
|
HMG-BL "AB - B 1/L 5084" auf B1 km 63,300 - 63,600
|
26.02.2010
|
32 146,00
|
|
353
|
HMG-BL "Blumau" auf der B39 km 25,800 - km 27,100
|
26.02.2010
|
92 858,00
|
|
354
|
HMG-BL "Decke Hofamt" auf der L5211
|
26.02.2010
|
111 046,00
|
|
355
|
HMG-BL "Kaiserpark Rabenstein" auf der L5232
|
26.02.2010
|
60 449,00
|
|
356
|
HMG-BL "OD Eschenau " auf der L107
|
26.02.2010
|
88 153,00
|
|
357
|
HMG-BL "Obergrafendorf- Rammersdorf" auf der B29
|
26.02.2010
|
111 709,00
|
|
358
|
HMG-BL "OD Theyern" auf der L5003 und L5014
|
26.02.2010
|
15 472,00
|
|
359
|
HMG-BL "Absdorf Nord" auf der L5060
|
26.02.2010
|
20 196,00
|
|
360
|
HMG-BL "Bahnhofstrasse Obergrafendorf" auf L5169
|
26.02.2010
|
24 433,00
|
|
361
|
HMG-BL "Oberwoelbling Sued" auf der L5055
|
26.02.2010
|
40 546,00
|
|
362
|
HMG-BL "Weiterner Strasse" auf der L5055
|
26.02.2010
|
58 103,00
|
|
363
|
HMG-BL "Geiseben" auf der L107
|
26.02.2010
|
113 688,00
|
|
364
|
HMG-BL "Perersdorf- Fahra" 2. BA auf der L5088
|
26.02.2010
|
171 676,00
|
|
365
|
HMG-BL "Grosshain West" auf der L5121
|
26.02.2010
|
49 992,00
|
|
366
|
HMG-BL "Himberg Nord" auf der L5367
|
26.02.2010
|
18 086,00
|
|
367
|
HMG-BL "Decke Prinzersdorf-Sasendorf" auf der
|
26.02.2010
|
32 218,00
|
|
368
|
HMG-BL "Wegscheid" L5339
|
26.03.2010
|
115 202,00
|
|
369
|
HMG-BL "OD Gross- Sierning" B1
|
26.03.2010
|
134 179,00
|
|
370
|
HMG-BL "Winden- Grosspriel" 1. Teil, L5337
|
26.03.2010
|
49 362,00
|
|
371
|
HMG-BL "Aggstein- Bezirksgrenze" B33
|
26.03.2010
|
67 984,00
|
|
372
|
HMG-BL "HW 2009, L113 Goassteig"
|
26.03.2010
|
45 422,00
|
|
373
|
HMG-BL "Watzelsdorf- Flinsdorf" L5132
|
26.03.2010
|
29 268,00
|
|
374
|
HMG-BL "OD Weyersdorf" L162
|
26.03.2010
|
62 205,00
|
|
375
|
HMG-BL "Thorecker" B21
|
26.03.2010
|
202 404,00
|
|
376
|
HMG-BL "OD Wilhelmsburg" L5117
|
26.03.2010
|
57 226,00
|
|
377
|
HMG-BL "OD Hainfeld II" B18
|
26.03.2010
|
122 895,00
|
|
378
|
HMG-BL "Griechenberg- Enikelberg" L5122
|
26.03.2010
|
78 750,00
|
|
379
|
HMG-BL "Diendorf Belag" L5062
|
26.03.2010
|
19 591,00
|
|
380
|
HMG-BL "OD Haselbach" L5347
|
26.03.2010
|
18 193,00
|
|
381
|
HMG-BL "OD Perschling" L2283
|
26.03.2010
|
21 120,00
|
|
382
|
"HW 2009 L 5236 Kohlenberg" Tiefendrainage
|
09.04.2010
|
39 202,00
|
|
383
|
BL "Waasen-Mallau" B 29 km 11,85 bis km 12,90
|
30.04.2010
|
23 426,00
|
|
384
|
HMG BL "Waasen-Mallau" B 29 km 11,85 bis km 12,90
|
30.04.2010
|
147 206,00
|
|
385
|
HMG-BL "Decke OEBB Unterfuehrung" auf der B20
|
11.06.2010
|
265 609,00
|
|
386
|
HMG-BL "St. Poelten Sued RFB Nord" auf der B20
|
11.06.2010
|
194 881,00
|
|
387
|
HMG BL "Poechlarn Rechenstrasse" L 5320 von km 0,000
|
11.06.2010
|
66 136,00
|
|
388
|
HMG BL "OD Strannersdorf" B 29 von km 19,872 bis
|
25.06.2010
|
80 215,00
|
|
389
|
HMG BL"Frostschaeden 2010,STM Pottenbrunn" L5073
|
09.07.2010
|
24 464,00
|
|
390
|
HMG BL"Frostschaeden 2010,STM Pottenbrunn" L5105
|
09.07.2010
|
108 756,00
|
|
391
|
HMG BL"Frostschaeden 2010,STM St. Poelten- West" L162
|
09.07.2010
|
102 178,00
|
|
392
|
HMG BL"Frostschaeden 2010,STM St. Poelten- West" B29
|
09.07.2010
|
60 760,00
|
|
393
|
HMG-BL "Decke Maria Jeutendorf" Neuausschreibung
|
10.08.2010
|
39 655,00
|
|
394
|
HMG-BL "B3- Frostschädensanierung Persenbeug II"
|
11.03.2011
|
32 578,50
|
|
395
|
HMG-BL "B3- Frostschädensanierung Krummnussbaum- Marbach"
|
11.03.2011
|
74 594,75
|
|
396
|
HMG-BL "B3- Frostschädensanierung Seegarten-Weitenegg"
|
11.03.2011
|
70 798,80
|
|
397
|
HMG-BL "Hausenbach West"
|
22.03.2011
|
61 228,00
|
|
398
|
HMG-BL "Großrust Nord"
|
22.03.2011
|
20 763,40
|
|
399
|
HMG-BL "Obergrafendorf - Rammersdorf"
|
22.03.2011
|
143 477,00
|
|
400
|
HMG-BL "OD Weyersdorf"
|
22.03.2011
|
21 615,00
|
|
401
|
HMG-BL "OD Perschling"
|
22.03.2011
|
21 888,00
|
|
402
|
HMG-BL "LB29, Frostschäden 2010, STM St. Pölten-West"
|
22.03.2011
|
60 133,50
|
|
403
|
HMG-BL "Großhain Ost"
|
22.03.2011
|
29 792,00
|
|
404
|
HMG-BL "Watzelsdorf - Griechenberg"
|
22.03.2011
|
47 523,90
|
|
405
|
HMG-BL "Oberwölbling Ost"
|
22.03.2011
|
34 694,00
|
|
406
|
HMG-BL "OD Eschenau"
|
22.03.2011
|
84 294,00
|
|
407
|
HMG-BL "Winden - Großpriel"
|
22.03.2011
|
61 478,50
|
|
408
|
HMG-BL "Umfahrung Winden"
|
22.03.2011
|
18 404,15
|
|
409
|
HMG-BL "Schlatten"
|
22.03.2011
|
147 789,60
|
|
410
|
HMG-BL "Kratzenberg"
|
22.03.2011
|
78 481,80
|
|
411
|
HMG-BL "ABS Melk Süd - B3a"
|
22.03.2011
|
36 860,10
|
|
412
|
HMG-BL "Höllgraben III", L100
|
25.03.2011
|
65 882,20
|
|
413
|
HMG-BL "Landstetten"
|
25.03.2011
|
54 750,00
|
|
414
|
B39 Völtendorf
|
07.04.2011
|
19 546,72
|
|
415
|
B39 Völtendorf_Anhängeverfa hren EP Strm. St. Pölten West
|
08.04.2011
|
6 834,13
|
|
416
|
HMG-BL "Dürnsteintunnel West"
|
08.04.2011
|
19 904,00
|
|
417
|
HMG-BL "Schöpfl"
|
12.04.2011
|
174 841,50
|
|
418
|
HMG-BL "Kapelln"
|
12.04.2011
|
45 864,25
|
|
419
|
HMG-BL "Herzogenburg- Getzersdorf"
|
12.04.2011
|
35 236,00
|
|
420
|
HMG-BL "Margraben"
|
12.04.2011
|
69 621,60
|
|
421
|
HMG-BL "Nußdorf Kirche"
|
12.04.2011
|
14 587,50
|
|
422
|
HMG-BL "Statzendorf"
|
12.04.2011
|
55 887,00
|
|
423
|
HMG-BL "Kreisverkehr B1/L5036"
|
12.04.2011
|
46 487,00
|
|
424
|
HMG-BL "Karlstetten Süd"
|
12.04.2011
|
71 097,60
|
|
425
|
HMG-BL "OD Haselbach"
|
12.04.2011
|
34 208,00
|
|
426
|
HMG-BL "OD St. Andrä"
|
12.04.2011
|
26 792,50
|
|
427
|
HMG-BL "OD Groß- Sierning"
|
12.04.2011
|
72 569,70
|
|
428
|
HMG BL "Fell II" + BL "Anstieg Wegebauer - Abschnitt 2011"
|
19.04.2011
|
79 953,00
|
|
429
|
Sanierungsarbeiten Stützmauer und Lichmast B20
|
20.04.2011
|
n/a
|
|
430
|
HMG-BL "L-162 Weyersdorf West Decke"
|
29.04.2011
|
94 069,00
|
|
431
|
HMG-BL "L-106 Häusling- Umbach"
|
29.04.2011
|
99 688,75
|
|
432
|
HMG-BL "B-215 OD Zelking"
|
29.04.2011
|
75 617,90
|
|
433
|
HMG-BL "L-5354 Thal"
|
29.04.2011
|
52 839,75
|
|
434
|
HMG-BL "OD Wolfenreith", L7116
|
20.05.2011
|
104 192,00
|
|
435
|
HMG-BL "L 7153, OD Pömling, UA" und"Leiben West"
|
27.05.2011
|
104 683,00
|
|
436
|
HMG-BL "Streitwiesen", L7720
|
27.05.2011
|
54 415,10
|
|
437
|
HMG Wegscheid Nord und HMG L7133, OD Oberndorf, UA
|
31.05.2011
|
104 244,00
|
|
438
|
HMG OD Scheibenhof 1, L 7087
|
31.05.2011
|
27 192,90
|
|
439
|
HMG-BL "OD Köfering, UA", L7140
|
10.06.2011
|
44 198,40
|
|
440
|
HMG-BL "B-43 OD Wagram"
|
14.06.2011
|
102 334,20
|
|
441
|
HMG-BL "B-21 Sattelberg"
|
14.06.2011
|
69 859,00
|
|
442
|
HMG-BL "Riegelfeuer", L7233
|
17.06.2011
|
51 668,40
|
|
443
|
HMG-BL "OD Mollendorf", L7220
|
21.06.2011
|
46 845,00
|
|
444
|
HMG-BL "Pargatstetten West", L7261
|
05.07.2011
|
63 393,00
|
|
445
|
HMG-BL "L-162, Strm. St. Pölten-West, FRO 2011"
|
12.07.2011
|
32 644,30
|
|
446
|
HMG-BL "L-110 Walpersdorf- Herzogenburg"
|
12.07.2011
|
36 676,20
|
|
447
|
HMG-BL "L-5086 OD Unter - Oberzwischenbrunn; MG"
|
12.07.2011
|
53 740,00
|
|
448
|
HMG-BL "L-5086 OD Unter - Oberzwischenbrunn; FS"
|
12.07.2011
|
54 596,50
|
|
449
|
HMG-BL "B-43, Strm. Herzogenburg, FRO 2011"
|
12.07.2011
|
39 525,50
|
|
450
|
BL "L-45/B-35, Unterführung Landersdorf, Kreisverkehr",B35 von km 3,520 bis km
|
16.08.2011
|
1 029 074,90
|
|
451
|
BL "L-45/B-35, Unterführung Landersdorf, Kreisverkehr",B35 von km 3,520 bis km
|
27.09.2011
|
142 649,70
|
|
452
|
HMG-BL "Obergrafendorf- Rammersdorf" Nachtrag
|
08.11.2011
|
9 247,75
|
|
453
|
HMG-BL "Blumau" B39 km 25,800 - 27,100 Zusatzauftrag
|
11.11.2011
|
15 000,00
|
|
454
|
L-5290 Oberthurnhofen
|
22.03.2012
|
115 063,20
|
|
455
|
L-5260 Hiaslbauer
|
22.03.2012
|
82 643,20
|
|
456
|
L162 Weyersdorf West Decke
|
22.03.2012
|
100 261,50
|
|
457
|
L-5354 Thal 2. Baujahr
|
22.03.2012
|
56 944,80
|
|
458
|
B-1 Betondeckensanierung Rohr III
|
22.03.2012
|
364 311,15
|
|
459
|
L110 Walpersdorf - Herzogenburg
|
22.03.2012
|
65 136,00
|
|
460
|
L100 Lückenschluß Schießstattring
|
22.03.2012
|
89 535,85
|
|
461
|
L110 Decke Ploysdorf
|
22.03.2012
|
82 940,00
|
|
462
|
Asphaltierung L107 Tradigist Siedlung
|
22.03.2012
|
129 738,50
|
|
463
|
L2282 Perschling Ost
|
22.03.2012
|
45 419,30
|
|
464
|
L113 Herzogenburg - Getzersdorf
|
22.03.2012
|
39 714,50
|
|
465
|
L100 Statzendorf
|
22.03.2012
|
43 632,00
|
|
466
|
L5123 Afing Pultendorf
|
22.03.2012
|
34 566,30
|
|
467
|
L5220 Meiselhöhe
|
22.03.2012
|
45 337,50
|
|
468
|
L100 Kreuzung Kuffern_FS
|
22.03.2012
|
28 344,20
|
|
469
|
L5038 OD Kleinrust_FS
|
22.03.2012
|
23 714,40
|
|
470
|
L5122 Watzelsdorf - Griechenberg
|
22.03.2012
|
75 185,00
|
|
471
|
Asphaltierung BL "Obergrafendorf - Rammersdorf"
|
22.03.2012
|
198 469,00
|
|
472
|
B-216 Deckensanierung Weitental
|
03.04.2012
|
78 474,00
|
|
473
|
HMG BL "Falkenberg" B 35 von km 17,400 bis km 18,050
|
27.04.2012
|
80 405,00
|
|
474
|
LB 216 Würnsdorf
|
27.04.2012
|
31 108,00
|
|
475
|
LB 36 Einstieg Hölltal
|
27.04.2012
|
52 200,00
|
|
476
|
BL "L-129/L-110 Böheimkirchen VLSA"
|
04.05.2012
|
475 951,25
|
|
477
|
HMG BL "L-5055 Ambach"
|
04.05.2012
|
35 336,00
|
|
478
|
HMG BL "L-100 Kreuzung Kuffern"
|
04.05.2012
|
30 184,00
|
|
479
|
HMG BL "L-5038 OD Kleinrust"
|
04.05.2012
|
24 219,00
|
|
480
|
HMG BL "L-5128 Waldstraße"
|
04.05.2012
|
108 783,00
|
|
481
|
HMG BL "L-5015 Kuffern"
|
04.05.2012
|
33 839,00
|
|
482
|
HMG BL "L-5001 Nußdorf Kirche"
|
04.05.2012
|
24 906,00
|
|
483
|
L-5339 Gassen
|
04.05.2012
|
164 626,60
|
|
484
|
B-29 OD Diesendorf
|
04.05.2012
|
102 318,28
|
|
485
|
B-29 Wötzling
|
04.05.2012
|
108 973,20
|
|
486
|
HMG BL "L114 neu Umfahrung Mautern Furth
|
04.05.2012
|
79 560,00
|
|
487
|
HMG BL "L-5232 Schindelka"
|
05.06.2012
|
72 306,00
|
|
488
|
HMG BL "L-5135 Hausenbach - Kasperkreuz"
|
05.06.2012
|
89 235,00
|
|
489
|
HMG BL "L-107 OD Eschenau West"
|
05.06.2012
|
111 321,20
|
|
490
|
HMG BL "L-132 Landstal"
|
05.06.2012
|
131 375,20
|
|
491
|
L-5331 Zelking Nord II
|
05.06.2012
|
26 266,23
|
|
492
|
BL "L-5086 OD Unter - Oberzwischenbrunn" Straßenbauarbeiten
|
05.06.2012
|
229 162,31
|
|
493
|
HMG BL "Abbiegespur Ganzendorf", 1. BA auf der B20 km 8,100 - km 9,330
|
05.06.2012
|
195 868,60
|
|
494
|
HMG BL "B-21 Sattelberg" Decke 2012
|
05.06.2012
|
202 389,00
|
|
495
|
HMG BL "Kreisverkehr Römertor" auf der B43 von km 15,590 - km 15,870
|
05.06.2012
|
76 293,20
|
|
496
|
B-209 KV Donaubrücke Pöchlarn
|
05.06.2012
|
59 628,00
|
|
497
|
L-5360 Oed
|
05.06.2012
|
84 768,50
|
|
498
|
HMG BL "L 7107 Meidling im Tal" L 7107 von km 0,000 bis km 0,167
|
19.06.2012
|
93 862,50
|
|
499
|
L-7289 Anstieg Wegebauer - Abschnitt 2012
|
19.06.2012
|
27 935,50
|
|
500
|
B-1 Rechtsabbiegespur Spielbergerstraße
|
06.07.2012
|
22 399,70
|
|
501
|
HMG "L 7136, Ma. Laach West, UA"
|
06.07.2012
|
81 104,10
|
|
502
|
HMG "Bergern" auf der L 7188 von km 10,400 bis km 11,100
|
13.07.2012
|
84 904,00
|
|
503
|
B 36, Baulos "Graslhof"
|
20.07.2012
|
304 462,00
|
|
504
|
HMG "Losau Ost", "Obererla Ost"
|
31.07.2012
|
105 017,00
|
|
505
|
B 36, Baulos "Graslhof"
|
22.03.2013
|
110 544,60
|
|
506
|
HMG "L114 neu Spange Mautern/Palt", L114, km 1,800
|
26.03.2013
|
245 686,00
|
|
507
|
HMG Baulos "L-106 Loosdorf Wachaustraße" auf der L
|
09.04.2013
|
69 071,40
|
|
508
|
HMG Baulos "L-5226 Plankenstein" auf der Landesstr
|
09.04.2013
|
166 649,40
|
|
509
|
HMG Baulos "L-5360 Oed" auf der Landesstraße L5360
|
09.04.2013
|
46 416,00
|
|
510
|
HMG Baulos "B-29 Anzenbach" auf der Landesstraße B
|
09.04.2013
|
95 930,00
|
|
511
|
HMG Baulos "B-39 Kammerhof Nord" auf der Landesstr
|
09.04.2013
|
87 381,00
|
|
512
|
HMG Baulos "L-5060/L- 5070 Zagging" auf der Landess
|
09.04.2013
|
52 371,00
|
|
513
|
HMG Baulos "B-20 Wienerbruck" auf der Landesstraße
|
09.04.2013
|
276 913,00
|
|
514
|
HMG Baulos "L-5055/L- 5121 Flinsdorf Kreuzung", auf
|
09.04.2013
|
35 160,00
|
|
515
|
HMG Baulos "B-20 Sägemühle" auf der Landesstraße B
|
09.04.2013
|
156 927,00
|
|
516
|
HMG Baulos "L-5045 Anzenhof-Hausheim" auf der Land
|
09.04.2013
|
24 870,00
|
|
517
|
HMG Baulos "L-110 AST Herzogenburg" auf der Landes
|
09.04.2013
|
64 191,50
|
|
518
|
HMG Baulos "B-20 Ganzendorf" auf der Landesstraße
|
09.04.2013
|
208 928,24
|
|
519
|
HMG Baulos "B-20 Türnitz Süd" auf der Landesstraße
|
09.04.2013
|
94 920,00
|
|
520
|
HMG Baulos "L-162 Schadstellen Goldeggerstraße" au
|
09.04.2013
|
64 456,00
|
|
521
|
HMG Baulos "B 216, Deckensanierung Weitental I"
|
12.04.2013
|
50 655,00
|
|
522
|
HMG "OD Loibersdorf" L 7228 km 1,500 - 1,750, 250l
|
16.04.2013
|
38 652,30
|
|
523
|
Baulos "B-1 Loosdorf West" Heißmischgutarbeiten, k
|
19.04.2013
|
101 897,50
|
|
524
|
Baulos "L-5342 ABS Roggendorf" Heißmischgutarbeite
|
19.04.2013
|
42 674,60
|
|
525
|
HMG "B-39 Gabauer Süd", km 41,900 bis km 42,400
|
19.04.2013
|
34 873,30
|
|
526
|
HMG "B-39 OD Rabenstein Süd", km 18,940 bis km 20,
|
19.04.2013
|
74 847,80
|
|
527
|
HMG "B-20 Göblasbruck Mitte", km 13,720 bis km 14,
|
19.04.2013
|
77 286,02
|
|
528
|
HMG "B-21 Regenerierung", km 58,830 bis km 59,260,
|
19.04.2013
|
75 023,00
|
|
529
|
HMG "L-110 Decke Böheimkirchen Süd", km 21,827 bis
|
19.04.2013
|
55 323,78
|
|
530
|
HMG "L-5132 Decke Sasendorf - Neidling", km 1,954
|
19.04.2013
|
69 768,00
|
|
531
|
HMG Baulos "B-39 Grassermühle", km 37,400 bis km 3
|
19.04.2013
|
41 971,67
|
|
532
|
HMG Baulos "L-5364 Decke Lauterbach Nord" km 2,270
|
19.04.2013
|
26 743,40
|
|
533
|
HMG "B-39 OD BGZ Hofstetten", km 13,000 bis km 13,
|
19.04.2013
|
18 389,30
|
|
534
|
HMG "L-5132/L-5057 OD Winzing", auf der L5132 von
|
19.04.2013
|
44 420,00
|
|
535
|
HMG "L-5190 Decke Grubtal", von km 1,100 bis km 2,
|
19.04.2013
|
53 124,50
|
|
536
|
HMG "L-5086 OD Unter - Oberzwischenbrunn", von km
|
19.04.2013
|
111 961,00
|
|
537
|
HMG "L-5007 Stollhofen", km 1,110 bis km 1,420,
|
19.04.2013
|
19 827,50
|
|
538
|
HMG Baulos "L-162 Schadstellen Obermamau Süd" km 3
|
19.04.2013
|
29 166,00
|
|
539
|
HMG "B-29 Pledichen" km 28,500 - 28,957 Gemeinde O
|
07.05.2013
|
77 338,55
|
|
540
|
HMG "L-5301 OD Schlatzendorf" km 3,700 - 4,151 Gem
|
07.05.2013
|
19 728,00
|
|
541
|
HMG "L-5055 Ambach" km 11,540 - 12,020
|
07.05.2013
|
28 756,00
|
|
542
|
HMG "B-39 OD Schwerbach" km 27,100 - 28,030
|
07.05.2013
|
79 763,92
|
|
543
|
HMG "L-5101 Verlegung Perschenegg" km 13,300 - 13,
|
07.05.2013
|
27 332,00
|
|
544
|
HMG "L-102 Gscheid" km 9,650 - 10,983
|
07.05.2013
|
105 130,91
|
|
545
|
HMG "L-5123 Pultendorf" km 0,220 - 0,470
|
07.05.2013
|
41 731,10
|
|
546
|
HMG "L-132 OD Fahrafeld Süd" km 2,530 - 3,930
|
07.05.2013
|
126 457,00
|
|
547
|
HMG "L-5046 Ambach- Ratzersdorf" km 0,130 - 0,730
|
07.05.2013
|
38 296,50
|
|
548
|
BA7 HMG-BL "Riegelfeuer II", L7233
|
14.05.2013
|
38 240,00
|
|
549
|
BA7 HMG-BL "L 7280 Decke Fahralehen"
|
14.05.2013
|
65 460,00
|
|
550
|
BA7 HMG "L 7073 Schadstellen Gedersdorf" L 7073 lm
|
24.05.2013
|
72 639,00
|
|
551
|
Baulos "L-5144 Entwässerung Pfaffing Hafnerbach" E
|
28.05.2013
|
36 108,00
|
|
552
|
BA5_HMG "L-5010 St. Andrä Mitte" auf der Landesstr
|
28.05.2013
|
24 222,00
|
|
553
|
BA5_HMG "L-5179 OD Winkel" auf der Landesstraße L5
|
28.05.2013
|
19 513,00
|
|
554
|
HMG L7243 Dorsch von 0,987km bis 1,417km Gemeinde
|
28.05.2013
|
35 784,00
|
|
555
|
BA7_HMG-Baulos "L-7136 Fucareith, km 1,700 - km 2,
|
28.06.2013
|
45 684,50
|
|
556
|
BA7_HMG-Baulos "B-3 Burgstall", B 3, km 171,580 bi
|
02.07.2013
|
149 939,25
|
|
557
|
BA5_HMG "L-162, STM St. Pölten-West, Karlstetten,
|
09.07.2013
|
50 759,70
|
|
558
|
BA5_HMG Baulos "L-5060, STM Herzogenburg, Wölbling
|
09.07.2013
|
50 117,00
|
|
559
|
BA5_Baulos "L-5060, STM Herzogenburg, Wölbling, Fr
|
09.07.2013
|
30 165,50
|
|
560
|
Asphaltierung Frostschäden Markersdorf L-5178
|
09.07.2013
|
88 222,00
|
|
561
|
BA7_HMG "B-3 Frostschäden Spitz 2013" km 137,400 -
|
12.07.2013
|
48 486,20
|
|
562
|
L-7156 Hochwasserstraße III km 0,780 bis km 1,200_
|
16.07.2013
|
49 290,98
|
|
563
|
HMG L-7220 Jasenegg I, km 3,900 bis 4,500, Gemeind
|
23.07.2013
|
53 163,30
|
|
564
|
BA7_HMG BL"L-7156 Hochwasserstraße III" km 0,780 b
|
26.07.2013
|
38 208,00
|
|
565
|
BA7_HMG BL"B-216 Mader", B 216, km 14,700 bis km 1
|
26.07.2013
|
118 667,50
|
|
566
|
BA7_HMG "B-33 Ferdinandwarte Hochwasserschäden 201
|
06.08.2013
|
101 600,50
|
|
567
|
B-3 Schallemmersdorf- Emmersdorf Hochwasserschaden
|
13.08.2013
|
73 822,10
|
|
568
|
B-3 Aggsbach Hochwasserschaden 2013 km 139,550 - k
|
13.08.2013
|
54 931,05
|
|
569
|
BA5_HMG Baulos "L-5086, Lückenschluss Zwischenbrun
|
27.08.2013
|
79 092,40
|
|
570
|
BA7_HMG "L-7231 Pöbring" km 5,250 bis km 6,900
|
20.09.2013
|
107 387,50
|
|
571
|
BA7_"L-7268 Auffahrt Auratsberg" km 0,000 bis km 0
|
27.09.2013
|
32 594,00
|
|
572
|
BA7_HMG "B 3 Spitz Bad", B3 vom km 130,600 - km 13
|
01.04.2014
|
102 196,50
|
|
573
|
BA7_HMG-BL "B 37a Hollenburg"_B37a vom km 23,309 -
|
01.04.2014
|
1 698 593,85
|
|
574
|
BA7, HMG, L-7079 Droß Schloß
|
01.04.2014
|
25 675,20
|
|
575
|
BA7, HMG, L-7297 Kl. Pertholz
|
01.04.2014
|
50 156,25
|
|
576
|
BA7_HMG-BL "L-7268 Auffahrt Auratsberg" km 0,000 b
|
08.04.2014
|
33 201,00
|
|
577
|
BA7, L-43 Etsdorf Ost, HMG
|
08.04.2014
|
32 954,00
|
|
578
|
BA7, HMG, B-36 Grössenbach Verbreiterung
|
08.04.2014
|
117 946,50
|
|
579
|
BA7_HMG-BL "B-3 Krems Mitte Spurrinnensanierung"_B
|
11.04.2014
|
359 325,62
|
|
580
|
BA7_HMG-BL "B-3 Rampe Austrasse Spurrinnensanierun
|
11.04.2014
|
232 515,30
|
|
581
|
BA7, HMG, B-38 Rastenfeld
|
11.04.2014
|
89 293,35
|
|
582
|
HMG-BL "B-20 Sanierung Hart-St. Georgen 2.BA" B20
|
15.04.2014
|
165 931,50
|
|
583
|
HMG-BL "B-39 OZ Rabenstein" B39 km 18,555 bis km 1
|
15.04.2014
|
55 642,35
|
|
584
|
HMG-BL "L-132 OD Fahrafeld Süd 2.BA" L132 km 3,906
|
15.04.2014
|
120 597,00
|
|
585
|
HMG-BL "B-20 Gosch" B20 km 42,200 bis 43,400
|
15.04.2014
|
149 609,00
|
|
586
|
HMG-BL "B-20 Wienerbruck Süd" B20 km 61,450 bis km
|
15.04.2014
|
172 126,00
|
|
587
|
HMG-BL "B-39 St. Pölten - Völtendorf" B39 km 0,115
|
15.04.2014
|
160 328,00
|
|
588
|
HMG-BL "B-39 Steinklamm" B39 km 20,150 bis km 21,2
|
15.04.2014
|
110 685,35
|
|
589
|
HMG-BL "L-2225 Grunddorf Belag" L2225 km 2,630 bis
|
15.04.2014
|
60 432,00
|
|
590
|
HMG-BL "B-20 OD Reith" B20 km 58,850 bis km 60,110
|
15.04.2014
|
312 285,00
|
|
591
|
HMG-BL "L-102 Gscheidhöhe" L102 km 11,052 bis km 1
|
15.04.2014
|
167 708,00
|
|
592
|
HMG-BL "B-29 Obergrafendorf Ost" B29 km 0,000 bis
|
15.04.2014
|
44 800,00
|
|
593
|
HMG-BL "L-5042 Oberwölbling Belag" L5042 km 2,440
|
15.04.2014
|
99 351,00
|
|
594
|
"L-5042/L-5060 Kreuzungsumbau Unterwölbling" L5042
|
15.04.2014
|
56 079,00
|
|
595
|
"L-100/L-110 Kreuzungsumbau" L100 km 13,570 bis km
|
15.04.2014
|
62 126,00
|
|
596
|
HMG-BL "L-106 Loosdorf Wachaustraße 2. Baujahr" L1
|
15.04.2014
|
35 629,70
|
|
597
|
HMG-BL "L-5342 ABS Roggendorf 2. Baujahr" L5342 km
|
15.04.2014
|
42 233,20
|
|
598
|
HMG-BL "B-33 Pielachbrücke Schönbühel" B33 km 1,70
|
15.04.2014
|
172 462,00
|
|
599
|
HMG-BL "L-5044 OD Fugging" Landesstraße L5044 von
|
29.04.2014
|
56 154,00
|
|
600
|
HMG-BL "B-39 Weißenburgtunnel" B39 von km 32,590 b
|
29.04.2014
|
72 113,25
|
|
601
|
HMG-BL "L-5086 OD Unter - Oberzwischenbrunn" 4.BA,
|
29.04.2014
|
96 260,00
|
|
602
|
HMG-BL "L-5040 Statzendorf Belag" , L5040 von km 0
|
29.04.2014
|
76 797,00
|
|
603
|
HMG-BL "L-5042/L-5060 Kreuzungsumbau Unterwölbling
|
29.04.2014
|
104 468,00
|
|
604
|
HMG-BL "B-39 OD Völtendorf", B39 von km 1,394 bis
|
29.04.2014
|
65 246,00
|
|
605
|
BL "L-5221 Laubenbachmühle Verlegung Landesstraße"
|
29.04.2014
|
379 170,46
|
|
606
|
HMG-BL "L-100/L-110 Kreuzungsumbau", L100 von km 1
|
29.04.2014
|
61 094,50
|
|
607
|
HMG-BL "L-5221 Laubenbachmühle", L5221 von km 0,00
|
29.04.2014
|
45 787,00
|
|
608
|
HMG-BL "L-5093 Gemersdorf- Siebenhirten", L5093 von
|
29.04.2014
|
132 709,60
|
|
609
|
HMG-BL "B-39 Schlagerboden", B39 von km 42,380 bis
|
29.04.2014
|
94 699,00
|
|
610
|
HMG-BL "L-5122 Waitzendorf - Afing", L5122 von km
|
29.04.2014
|
102 415,70
|
|
611
|
HMG-BL "L-5361 Lottersberg" L5361 von km 1,600 bis
|
29.04.2014
|
127 546,50
|
|
612
|
HMG-BL "B-29 Grub" B29 von km 15,800 bis km 17,300
|
29.04.2014
|
130 639,60
|
|
613
|
HMG-BL "L-5246 Glashof", L5246 von km 11,300 bis k
|
29.04.2014
|
82 203,00
|
|
614
|
HMG-BL "L-5177 Hochstraße West", L5177 von km 4,60
|
29.04.2014
|
42 429,45
|
|
615
|
HMG-BL "L-89 Klafling",L89 von km 8,300 bis km 10,
|
29.04.2014
|
227 237,40
|
|
616
|
HMG-BL "L-5336 Freiningau", L5336 von km 0,540 bis
|
29.04.2014
|
37 465,10
|
|
617
|
BA7_HMG_L-7261 Zufahrt Kollnitz
|
29.04.2014
|
96 640,00
|
|
618
|
BA7, HMG, L-7246 Steinaweg
|
06.05.2014
|
132 400,40
|
|
619
|
BA7, HMG, L-7243 Dorsch II
|
06.05.2014
|
83 920,00
|
|
620
|
BA7, HMG, L-7136 Fucareith II
|
06.05.2014
|
68 305,00
|
|
621
|
BA7, HMG "B-3" Deckensanierungsarbeite n
|
06.05.2014
|
74 360,00
|
|
622
|
BA7, HMG, L-7169 OD Leopolds
|
06.05.2014
|
30 899,00
|
|
623
|
BA7, HMG, LB 124 Rappottenstein Ost
|
06.05.2014
|
90 248,10
|
|
624
|
BA7, HMG, L-8044 Dunkler
|
06.05.2014
|
80 526,60
|
|
625
|
BA7, HMG, L-7211 OD Lehsdorf
|
06.05.2014
|
33 200,00
|
|
626
|
BA7, HMG, L-7220 Mörenz
|
06.05.2014
|
80 460,00
|
|
627
|
HMG-BL "L-111 Schweinern-Pfaffing Belag", L111 von
|
27.05.2014
|
124 492,60
|
|
628
|
HMG-BL "L-5178 St. Margarethen - Türnau", L5178 vo
|
27.05.2014
|
74 948,00
|
|
629
|
HMG-BL "L-5086 Lückenschluß Zwischenbrunn Nord", L
|
27.05.2014
|
60 498,80
|
|
630
|
HMG-BL "L-5010 St. Andrä Mitte", L5010 von km 6,22
|
27.05.2014
|
57 290,00
|
|
631
|
HMG-BL "B-39 Rennersdorf", B39 von km 7,700 bis km
|
27.05.2014
|
43 018,50
|
|
632
|
HMG-BL "L-5133 OD Hausenbach", L5133 von km 1,204
|
27.05.2014
|
77 672,00
|
|
633
|
HMG-BL "L-106/L-162 Kreuzungsumbau", L106 von km 0
|
27.05.2014
|
38 590,05
|
|
634
|
HMG-BL "L-104 Pöchlarn Bahnstraße", L104 von km 3,
|
27.05.2014
|
44 990,70
|
|
635
|
HMG-BL "B-39 Fenzl", B39 von km 44,005 bis km 44,1
|
27.05.2014
|
26 069,00
|
|
636
|
BA7_HMG "L 7078 Priel Ost"
|
06.06.2014
|
38 038,00
|
|
637
|
BA7_HMG "LB 124 Kohlstatt"
|
06.06.2014
|
88 397,20
|
|
638
|
BA7_HMG "L 8301 Hochberg"
|
06.06.2014
|
87 502,90
|
|
639
|
BA7_HMG "L 7186 Pötzles"
|
06.06.2014
|
97 790,00
|
|
640
|
BA7_HMG "L-55 Gföhlerstraße"
|
06.06.2014
|
88 802,20
|
|
641
|
BA7_HMG "L-44 Fahnbach"
|
06.06.2014
|
91 450,00
|
|
642
|
HMG-BL "B-39 Abbiegespur Gabauer", B39 von km 41,6
|
10.06.2014
|
78 040,00
|
|
643
|
HMG-BL "L-110 Furth Nord", L110 von km 25,000 bis
|
10.06.2014
|
145 125,00
|
|
644
|
HMG-BL "L-113 Dr. Steingötterstraße", L113 von km
|
10.06.2014
|
57 028,43
|
|
645
|
BA7_HMG-BL "L-7087 OD Scheibenhof II"_L 7087, km 0
|
13.06.2014
|
91 983,00
|
|
646
|
BA7_HMG "OD Els"
|
13.06.2014
|
46 060,00
|
|
647
|
BA7_HMG "L-7220 Jasenegg II"
|
13.06.2014
|
62 220,00
|
|
648
|
BA7_HMG "L-7055 OD Erdweis"
|
13.06.2014
|
73 894,50
|
|
649
|
BA7_HMG "L-7058 OD Rastbach I"
|
13.06.2014
|
64 287,50
|
|
650
|
BA7_HMG "B-218 Umfahrung Langenlois"
|
24.06.2014
|
137 437,00
|
|
651
|
BA7_HMG_L-7280 Decke Reingrub
|
01.07.2014
|
111 665,00
|
|
652
|
BA7_HMG "L-7062 Geissruck"
|
04.08.2014
|
17 917,34
|
|
653
|
BA7_HMG "L-7040 OD Nöhagen"
|
08.08.2014
|
175 120,00
|
|
654
|
BA7_HMG "B-32 Unterjaidhof"
|
12.08.2014
|
72 288,00
|
|
655
|
BA7_B-36 Kriechspur Hölltal_FS
|
19.08.2014
|
102 666,20
|
|
656
|
BA7_HMG_L-7123 Steinparz III
|
19.08.2014
|
145 855,20
|
|
657
|
BA7_HMG "B-33 Kellergasse Rührsdorf", B33 von km 2
|
02.09.2014
|
92 352,00
|
|
658
|
BA7_HMG "B-33 Windstallgraben - Ferdinandswarte",
|
02.09.2014
|
139 788,20
|
|
659
|
HMG-BL "L5364 - Lauterbach Nord", L5364 von km 2,8
|
30.09.2014
|
49 887,00
|
|
660
|
Brücke über Gemeindestraße in Mariathal Hollabrunn
|
26.02.2015
|
75.894,72
|
|
661
|
BA7_HMG-BL "B 37a Thallern, B 37a, km 26,500 bis
|
06.03.2015
|
1 688 233,50
|
|
662
|
BA7_HMG-BL "B-3 Willendorf-Groisbach"
|
17.03.2015
|
105 918,00
|
|
663
|
BA5_HMG-BL "L-5191 Kendlgraben West"
|
24.03.2015
|
50 242,00
|
|
664
|
BA5_HMG-BL "L-110 Furth Nord"
|
24.03.2015
|
63 990,00
|
|
665
|
BA5_HMG-BL "L-5232 Kohlerberg"
|
24.03.2015
|
32 692,80
|
|
666
|
BA5_HMG-BL "L-5361 Lottersberg Süd"
|
24.03.2015
|
84 566,00
|
|
667
|
BA5_HMG-BL "L-100/L- 110 Kreuzungsumbau"
|
24.03.2015
|
92 545,00
|
|
668
|
BA5_HMG-BL "B-20 Sanierung Hart- St.Georgen"
|
24.03.2015
|
116 112,00
|
|
669
|
BA5_HMG-BL "B-18 Fahrafellner"
|
24.03.2015
|
128 340,00
|
|
670
|
BA5_HMG-BL "L-5055 Grünz Belag"
|
24.03.2015
|
43 115,40
|
|
671
|
BA5_HMG-BL "L-102 Brunnrotte"
|
24.03.2015
|
102 293,00
|
|
672
|
BA5_HMG-BL "L-5320 Krummnußbaum - Wallenbach"
|
24.03.2015
|
63 977,30
|
|
673
|
BA5_HMG-BL "L-7116 Gansbach"
|
24.03.2015
|
84 268,80
|
|
674
|
BA5_HMG-BL "L-5177 Hochstraße-Mitte"
|
24.03.2015
|
109 731,70
|
|
675
|
BA5_HMG-BL "L-106 Geigenberg"
|
24.03.2015
|
131 906,40
|
|
676
|
BA5_HMG-BL "L-5146 Hengstberg"
|
24.03.2015
|
33 846,60
|
|
677
|
BA7_HMG "B-119 Griesbach Süd"
|
27.03.2015
|
124 602,40
|
|
678
|
BA7_HMG "B-34 Irrbling"
|
31.03.2015
|
95 015,20
|
|
679
|
BA7_HMG "B-37 Spurrinnensanierung Lengenfeld II"
|
31.03.2015
|
200 145,00
|
|
680
|
BA7_HMG "L 7220 Jasenegg III"
|
10.04.2015
|
63 112,90
|
|
681
|
BA7_HMG "B-37 Schwedenkreuz"
|
10.04.2015
|
226 925,60
|
|
682
|
Brücke Oberthern
|
10.04.2015
|
n/a
|
|
683
|
BA5_HMG-BL "L-5179 Winkel Süd"
|
14.04.2015
|
20 854,30
|
|
684
|
BA5_HMG-BL "L-5246 AST Loosdorf"
|
14.04.2015
|
55 894,00
|
|
685
|
BA5_HMG-BL "L-5244 Bernreith"
|
14.04.2015
|
152 636,00
|
|
686
|
BA5_HMG-BL "B-29 Rührsdorf-West"
|
14.04.2015
|
83 434,80
|
|
687
|
BA5_HMG-BL "L-5363 Krapfenberg"
|
14.04.2015
|
113 427,15
|
|
688
|
BA5_HMG-BL "L-5164 OD Stainingsdorf"
|
14.04.2015
|
81 598,00
|
|
689
|
BA5_HMG-BL "L-110 Freiling"
|
14.04.2015
|
92 264,00
|
|
690
|
BA5_HMG-BL "L-5122 Verbreiterung Afing - Watzelsdo
|
14.04.2015
|
97 590,00
|
|
691
|
BA5_HMG-BL "L-5055 Ambach"
|
14.04.2015
|
47 439,60
|
|
692
|
BA5_HMG-BL "L-111 Pfaffing-Schweinern Ausbau"
|
14.04.2015
|
106 019,40
|
|
693
|
BA5_HMG-BL "L-5015/L- 5037 OD Kuffern Belag"
|
14.04.2015
|
43 668,90
|
|
694
|
BA5_HMG-BL "L-5121 OD Flinsdorf"
|
14.04.2015
|
33 765,00
|
|
695
|
BA5_HMG-BL "L-5040/L- 5045 OD Hausheim"
|
14.04.2015
|
81 855,40
|
|
696
|
BA5_HMG-BL "L-5029 Obergrub"
|
14.04.2015
|
85 708,10
|
|
697
|
BA7_HMG "L-7065 Pangerlmühle"
|
21.04.2015
|
68 077,80
|
|
698
|
BA7_HMG "L-7163 Groß Reinprechts Ost"
|
21.04.2015
|
75 181,00
|
|
699
|
BA7_HMG "L-7165 OD Gotthartschlag"
|
21.04.2015
|
63 050,00
|
|
700
|
BA7_HMG "L-8044 Hartl"
|
21.04.2015
|
76 090,00
|
|
701
|
BA7_HMG-BL "B-3 Rampe Austrasse Spurrinnensanierun
|
24.04.2015
|
526 267,98
|
|
702
|
BA5_HMG-BL "L-5090 Diemannsberg West"
|
28.04.2015
|
126 845,00
|
|
703
|
BA5_HMG-BL "L-132 Pauker"
|
28.04.2015
|
120 324,00
|
|
704
|
BA5_HMG-BL "B-39/L- 5236 EK - Abbiegespuren"
|
28.04.2015
|
62 431,40
|
|
705
|
BA7_HMG "L-7198a Prettles"
|
05.05.2015
|
45 648,00
|
|
706
|
BA7_HMG "B-216 Apfeltaler"
|
05.05.2015
|
104 714,50
|
|
707
|
BA7_HMG "L-109 Mauternbach Unterbergern", auf der
|
22.05.2015
|
159 250,25
|
|
708
|
BA7_HMG "L-78 Höllberg"
|
22.05.2015
|
86 240,00
|
|
709
|
BA7_HMG "B-3 Persenbeug Schloss"
|
02.06.2015
|
58 768,00
|
|
710
|
BA7_HMG "L-7055 OD Neubau, Dörr"
|
02.06.2015
|
87 268,50
|
|
711
|
BA7_HMG_a) L-7261 OD Kollnitz und b) L-7247 OD Los
|
23.06.2015
|
141 548,00
|
|
712
|
BA5_HMG-BL "B-1 Melk West"
|
26.06.2015
|
6 788,40
|
|
713
|
BA5_HMG-BL "L-5284 Hörgstberg"
|
30.06.2015
|
56 404,25
|
|
714
|
BA7_HMG "B-216 Rauhofer"
|
07.07.2015
|
203 917,50
|
|
715
|
BA5_HMG-BL "B-214 OD Hohenberg"
|
28.07.2015
|
135 362,00
|
|
716
|
BA7_HMG-BL "B-37 Krems Nord-Gneixendorf Süd"
|
04.08.2015
|
n/a
|
|
717
|
BA7_HMG-BL "B-33 Umfahrung Mautern"km 30,80 - 31,
|
14.08.2015
|
150 862,30
|
|
718
|
BA7_HMG "B-216 Kurvenoptimierung Weitental"
|
18.08.2015
|
544 137,00
|
|
719
|
BA5_HMG-BL "L-5122 Decke Waitzendorf-Afing"
|
18.08.2015
|
146 363,00
|
|
720
|
BA7_HMG_L 7282 Wim
|
18.09.2015
|
66 940,00
|
|
721
|
BA7_HMG_B 216 Abbiegespur Leiben
|
18.09.2015
|
49 736,90
|
|
722
|
BA7_HMG "L-43 Bleckenweg"
|
22.09.2015
|
279 720,00
|
|
723
|
BA7_HMG-BL "B-36 Setzung Arthof II"
|
29.09.2015
|
93 679,00
|
|
724
|
BA7_HMG "L-7174 Mitterndorf"
|
08.10.2015
|
61 466,20
|
|
725
|
BA7_Regie "B-36 Verbr. Grössenbach Abschnitt III"
|
28.10.2015
|
20 742,68
|
|
726
|
BA7_HMG-BL "B-37 Weinzierl SpurrinnensanierungBA7_
|
16.02.2016
|
598 835,12
|
|
727
|
Brücke in Ochsenburg über die Traisen, L5102.05, G
|
01.03.2016
|
447 121,73
|
|
728
|
HWS Türnitz, Nivelettenkorrektur L5213 und Brücke
|
04.03.2016
|
703 761,15
|
|
729
|
BA8_Brücke in Raabs/Thaya üd Thaya, Objekt L52.11,
|
08.03.2016
|
75 491,42
|
|
730
|
BA5_HMG-BL "L-132 Ramsau Nord"
|
15.03.2016
|
203 895,00
|
|
731
|
BA5_HMG-BL "L-2016 Killing"
|
15.03.2016
|
108 438,00
|
|
732
|
BA5_HMG-BL "L-106 Kerndlhof"
|
15.03.2016
|
87 903,30
|
|
733
|
BA5_HMG-BL "L-5190 Felberer"
|
15.03.2016
|
96 234,63
|
|
734
|
BA5_HMG-BL "L-5340 Schrattenbruck - Roggendorf"
|
15.03.2016
|
85 008,50
|
|
735
|
BA5_HMG-BL "L-5361 Lottersberg Süd"
|
15.03.2016
|
69 572,00
|
|
736
|
BA5_HMG-BL "B-29 Rührsdorf Ost"
|
15.03.2016
|
68 682,00
|
|
737
|
BA5_HMG-BL "L-5051 Pfaffinger Graben"
|
15.03.2016
|
56 580,00
|
|
738
|
BA5_HMG-BL "L-5355 Berging - Schönbühel"
|
15.03.2016
|
56 985,50
|
|
739
|
BA5_HMG-BL "L-5174 OD Wieden"
|
15.03.2016
|
44 983,00
|
|
740
|
BA5_HMG-BL "L-5044 OD Fugging Nord"
|
15.03.2016
|
29 376,00
|
|
741
|
Brücke in Oberthern ü.d. Therngraben
|
21.03.2016
|
86 995,68
|
|
742
|
BA5_HMG-BL "B-1 Hafing Gerersdorf"
|
22.03.2016
|
165 535,00
|
|
743
|
BA5_HMG-BL "B-39 Verbreiterung Mainburg Süd"
|
22.03.2016
|
66 023,10
|
|
744
|
BA5_HMG-BL "L-5190 Schindeleck"
|
22.03.2016
|
78 747,00
|
|
745
|
BA5_HMG-BL "L-5277 Lehenleiten"
|
22.03.2016
|
51 154,75
|
|
746
|
BA5_HMG-BL "L-110 Lückenschluss Furth-Ausserkasten
|
22.03.2016
|
44 973,10
|
|
747
|
BA5_HMG-BL "L-106 LA Sooß"
|
22.03.2016
|
33 327,40
|
|
748
|
BA5_HMG-BL "L-5265 Marek"
|
22.03.2016
|
32 892,78
|
|
749
|
BA5_HMG-BL "L-5055 Kuppenabsenkung Schaubing"
|
22.03.2016
|
36 958,00
|
|
750
|
BA5_HMG-BL "L-5228 Bahnhofstraße Dobersnigg"
|
22.03.2016
|
19 111,50
|
|
751
|
BA7_HMG-BL "B-3 Schwallenbach-Willendorf"
|
29.03.2016
|
90 208,40
|
|
752
|
BA7_HMG-BL "Baulos L-78 Weißenkirchen Umfahrung"
|
05.04.2016
|
115 915,00
|
|
753
|
BA7_HMG "L-7121 OD Marbach"
|
05.04.2016
|
86 536,50
|
|
754
|
Brücke Zogelsbach bei Waldamt, L6169.05
|
05.04.2016
|
118 583,94
|
|
755
|
BA7_HMG-BL "B35 2 R1 Eyblpark"
|
08.04.2016
|
84 198,50
|
|
756
|
BA7_HMG-BL "L-109 Donaustraße" L 109, km 1,080 bis
|
08.04.2016
|
67 356,20
|
|
757
|
BA7_HMG-BL "B-216 Abbiegespur Leiben"
|
08.04.2016
|
42 160,00
|
|
758
|
BA5_HMG-BL "B-20 Generalerneuerung"
|
12.04.2016
|
968 155,40
|
|
759
|
BA5_HMG-BL "L-5086 Egelsee"
|
12.04.2016
|
151 643,30
|
|
760
|
BA5_HMG-BL "L-5177 Am Bründl"
|
12.04.2016
|
106 942,00
|
|
761
|
HMG Baulos "L45 Bierbaum-Forsthaus Neuhof BDS"
|
12.04.2016
|
63 540,00
|
|
762
|
BA5_HMG-BL "L-5178 OD Mannersdorf"
|
12.04.2016
|
81 643,80
|
|
763
|
BA5_HMG-BL "B-214 Thorhof"
|
12.04.2016
|
60 504,00
|
|
764
|
BA5_HMG-BL "L-5101 Gerichtsberg"
|
12.04.2016
|
55 840,00
|
|
765
|
BA5_HMG-BL "L-5095 Kreuzung Kasten"
|
12.04.2016
|
33 988,20
|
|
766
|
BA5_HMG-BL "L-5130 OD Afing"
|
12.04.2016
|
34 656,55
|
|
767
|
BA5_HMG-BL "L-5316 Mannersdorf West"
|
12.04.2016
|
19 010,50
|
|
768
|
Brücke bei Langschlag über die Zwettl, B38.17
|
12.04.2016
|
144 336,93
|
|
769
|
Instands. Brücken Obj. B25.20 u. B25.21
|
29.04.2016
|
733 223,78
|
|
770
|
BA7_HMG "L-7165 Heitzlinger Wald"
|
03.05.2016
|
35 818,70
|
|
771
|
Brücke bei Altlengbach über den Laabenbach, L2263.
|
03.05.2016
|
192 520,95
|
|
772
|
Brücke bei Laaben üd. Laabenbach, L119.11
|
03.05.2016
|
146 422,04
|
|
773
|
BA7_HMG "L-78 OD Traunstein III"
|
10.05.2016
|
30 117,12
|
|
774
|
BA7_HMG "B-36 Kleehof", B 36, km 5,758 bis km 7,01
|
20.05.2016
|
365 666,00
|
|
775
|
BA7_HMG "L-44 Seeberg"
|
20.05.2016
|
85 140,00
|
|
776
|
BA7_HMG "B-37 Baumgarten"
|
20.05.2016
|
253 745,00
|
|
777
|
Brücke bei Meidling üd. Fladnitzbach, L100.01
|
20.05.2016
|
75 851,07
|
|
778
|
BA5_HMG-BL "L-7116 Hessendorf - Himberg"
|
24.05.2016
|
99 699,60
|
|
779
|
BA5_HMG-BL "L-106 Umbach - Mauer", 1. Bauabschnitt
|
24.05.2016
|
59 054,40
|
|
780
|
BA7_HMG "B-119/L-8301 Kreisverkehr Groß Gerungs"
|
31.05.2016
|
89 096,94
|
|
781
|
BA7_HMG "L-8301 OD Siebenberg"
|
07.06.2016
|
45 523,60
|
|
782
|
BA7_HMG "L-7059 Auteich I"
|
07.06.2016
|
68 838,00
|
|
783
|
Neubau Tragwerk Brücke Wilfersdorf üd Zaya
|
10.06.2016
|
151 811,83
|
|
784
|
BA7_HMG "B 36 Deckensanierung Yspertal"
|
14.06.2016
|
61 796,00
|
|
785
|
BA7_HMG "B-3 Deckensanierung Metzling"
|
14.06.2016
|
43 384,00
|
|
786
|
BA7_HMG "B-124 Grünbach West"
|
14.06.2016
|
79 385,60
|
|
787
|
BA7_HMG "L-7043 OD Garmanns"
|
24.06.2016
|
61 886,00
|
|
788
|
BA5_HMG-BL "B-18 Rehhof", Strm. Lilienfeld
|
28.06.2016
|
253 576,00
|
|
789
|
BA7_HMG-BL "L-7242 Ysperklamm"
|
15.07.2016
|
125 178,00
|
|
790
|
BA7_HMG-BL "L-7285 Süss"
|
15.07.2016
|
45 896,40
|
|
791
|
BA7_HMG "B-37 Niederlage"
|
15.07.2016
|
170 435,00
|
|
792
|
BA7_HMG "L-7173 Kogel"
|
15.07.2016
|
36 258,12
|
|
793
|
BA7_HMG "L-7165 Purk Nord"
|
15.07.2016
|
37 181,80
|
|
794
|
BA7_HMG "B-36 Kirchgraben"
|
15.07.2016
|
112 603,22
|
|
795
|
BA7_HMG "L-7035 Wilhalmwald"
|
22.07.2016
|
61 893,00
|
|
796
|
BA7_HMG "L-172 Wiegen"
|
22.07.2016
|
72 097,70
|
|
797
|
BA7_HMG "B-119 Siegl Teich"
|
22.07.2016
|
88 336,80
|
|
798
|
BA7_HMG "L-7087 Scheibenhof III"
|
26.07.2016
|
48 619,00
|
|
799
|
BA7_HMG "L-7176 Grötschen II"
|
29.07.2016
|
58 208,86
|
|
800
|
BA5_HMG-BL "B-43 Belag Stollhofen Ost"
|
02.08.2016
|
169 664,80
|
|
801
|
BA5_HMG-BL "L-5042/L-5060 Kreuzungsumbau Unterwölb
|
02.08.2016
|
104 566,00
|
|
802
|
BA5_HMG-BL "B-20 Wilhelmsburg West"
|
02.08.2016
|
72 561,00
|
|
803
|
BA5_BL "L-5042/L-5060 Kreuzungsumbau Unterwölbling
|
02.08.2016
|
83 494,00
|
|
804
|
BA5_HMG-BL "L-5309 Pfeiffer"
|
02.08.2016
|
73 052,08
|
|
805
|
BA5_HMG-BL "B-39 Gattmannsdorf"
|
02.08.2016
|
42 010,50
|
|
806
|
BA5_HMG-BL "L-5128 Witzendorf Ost"
|
02.08.2016
|
44 055,00
|
|
807
|
BA7_HMG "L-82 Zilleck"
|
09.08.2016
|
84 004,30
|
|
808
|
BA7_HMG "L-7078 Ostra Ost"
|
09.08.2016
|
88 021,00
|
|
809
|
BA5_HMG-BL "L-110 Böheimkirchen Schildberg"
|
16.08.2016
|
176 377,50
|
|
810
|
BA5_HMG-BL "L-5254, Pöllaberg"
|
16.08.2016
|
63 693,95
|
|
811
|
BA5_HMG-BL "L-2200 Gutenbrunn Ost Sanierung"
|
16.08.2016
|
53 361,00
|
|
812
|
BA7_HMG "B-35 Hadersdorf Bahnhof"
|
16.08.2016
|
101 962,80
|
|
813
|
Brücke in Horn üd. Große Taffa, B34.31C
|
23.09.2016
|
135 330,13
|
|
814
|
BA7_HMG "L-7012 Schlickendorf Ost"
|
23.09.2016
|
91 110,00
|
|
815
|
Brückenneubau Großsierning, B1.23
|
13.12.2016
|
952 168,44
|
|
816
|
SUB - Traisen, KV B18/B20 u. Brückenobjekte B18.48
|
13.02.2017
|
493 570,00
|
|
817
|
BA7_HMG "L-7091 Loibenberg", L 7091, km 0,000 bis
|
03.03.2017
|
155 882,00
|
|
818
|
BA7_HMG "B-3 Spitz-Schwallenbach", B3, km 132,916
|
03.03.2017
|
132 742,90
|
|
819
|
BA5_HMG-BL "L-5247 Wiesenöd" auf der Landesstraße
|
07.03.2017
|
61 907,00
|
|
820
|
BA5_HMG-BL "S33/B1a ASt St. Pölten Ost Rampe 1, Re
|
21.03.2017
|
589 954,19
|
|
821
|
BA7_HMG "Bauhof Strm. Krems, B35"
|
21.03.2017
|
140 888,00
|
|
822
|
BA5_HMG-BL "B43 Stollhofen-Gemeinlebarn" auf der B
|
21.03.2017
|
95 429,00
|
|
823
|
BA5_HMG-BL "L5096 Burbach" auf der Landesstraße L5
|
21.03.2017
|
89 165,00
|
|
824
|
BA5_HMG-BL "L5130 Afing Süd" auf der Landesstraße
|
21.03.2017
|
101 003,60
|
|
825
|
BA5_HMG-BL "L5164 Stainingsdorf - West" auf der La
|
21.03.2017
|
78 788,00
|
|
826
|
BA5_HMG-BL "L5042 Oberwölbling Waldstraße" auf der
|
21.03.2017
|
66 456,00
|
|
827
|
BA5_HMG-BL "B1, Windener Brücke" auf der B1 von km
|
21.03.2017
|
51 748,60
|
|
828
|
BA5_HMG-BL "L5342 Schallaburg - Steinparz" auf der
|
21.03.2017
|
59 285,50
|
|
829
|
BA5_HMG-BL "L5038 OD Kleinrust Ost" auf der Landes
|
21.03.2017
|
38 192,00
|
|
830
|
BA5_HMG-BL "L-5366 Aichberg" auf der Landesstraße
|
21.03.2017
|
35 762,71
|
|
831
|
BA5_BL "B20 Stützmauersanierung Leobersdorferbahn"
|
21.03.2017
|
n/a
|
|
832
|
BA5_BL "B20 Stützmauersanierung Leobersdorferbahn"
|
21.03.2017
|
1 272 897,94
|
|
833
|
BA5_HMG-BL "B20 Josefsberg Nord" auf der Landesstr. B20
|
28.03.2017
|
487 984,50
|
|
834
|
BA5_HMG-BL "L-129 Zwischenbrunn - St. Pölten" auf
|
28.03.2017
|
180 231,00
|
|
835
|
BA5_HMG-BL "L5353 Ursprung
|
28.03.2017
|
153 491,23
|
|
836
|
BA5_HMG-BL "B29 Rammersdorf" auf der Landesstraße
|
28.03.2017
|
49 951,05
|
|
837
|
BA5_HMG-BL "L132 OD Rohrbach" auf der Landesstraß
|
28.03.2017
|
44 800,00
|
|
838
|
BA5_HMG-BL "L5135 OD Neidling"
|
28.03.2017
|
59 231,75
|
|
839
|
BA5_HMG-BL "L-106 Umbach - Mauer" Baujahr 2017 auf
|
28.03.2017
|
43 736,82
|
|
840
|
BA5_HMG-BL "L5040 Absdorf Belag" auf den Landesstr
|
28.03.2017
|
38 760,00
|
|
841
|
BA5_HMG-BL "L5318 Golling Nord" auf der Landesstra
|
28.03.2017
|
32 416,72
|
|
842
|
BA5_HMG-BL "L-5174 OD Linsberg" auf der Landesstr
|
28.03.2017
|
49 452,10
|
|
843
|
BA5_HMG-BL "L-5055/L-5067 Schaubing Belag" auf der
|
28.03.2017
|
44 512,00
|
|
844
|
BA5_HMG-BL "L5232 Kalteis" auf der Landesstraße L5
|
28.03.2017
|
28 799,19
|
|
845
|
BA5_HMG-BL "B1 Europaplatz West" auf der Landesst
|
28.03.2017
|
31 502,61
|
|
846
|
BA5_HMG-BL "L-5130 OD Afing
|
28.03.2017
|
34 500,30
|
|
847
|
BA7_HMG "L7291 Decke Zufahrt Nöchling"
|
04.04.2017
|
88 000,65
|
|
848
|
BA7_HMG "L7247 Raspenholz"
|
04.04.2017
|
86 230,60
|
|
849
|
BA5_BL "B1 Generalerneuerung St. Pölten West" auf
|
07.04.2017
|
963 417,32
|
|
850
|
BA5_HMG-BL "L5244 Sonnleiten" auf der L5244 von km
|
07.04.2017
|
86 828,00
|
|
851
|
BA5_HMG-BL "L5177 Hochstraß Ost" auf der L5177 von
|
07.04.2017
|
59 521,80
|
|
852
|
BA5_HMG.BL "B29 Lachau Decke" auf der B29 von km 2
|
07.04.2017
|
84 396,00
|
|
853
|
BA5_HMG-BL "L5254 Maierhöfen" auf der L5254 von km
|
07.04.2017
|
72 328,00
|
|
854
|
BA5_HMG-BL "L-110 Außerkasten Süd" auf der L110 vo
|
07.04.2017
|
63 562,20
|
|
855
|
BA5_HMG-BL "L113 OD Traismauer Teil 1" auf der L11
|
07.04.2017
|
59 356,00
|
|
856
|
BA5_HMG-BL "L5055 OD Großrust" auf der L5055 von k
|
07.04.2017
|
65 732,00
|
|
857
|
BA5_HMG-BL "B29 Sierning" auf der B29 von km 9,600
|
07.04.2017
|
46 197,00
|
|
858
|
BA5_HMG-BL „B20 Generalerneuerung OD Lilienfeld Restbereiche
|
07.04.2017
|
865 194,50
|
|
859
|
BA5_HMG-BL "L-110/L-2200 KV Herzogenburg Ost" auf
|
25.04.2017
|
96 737,60
|
|
860
|
BA5_HMG-BL "L-5133 Wieshöfstraße" auf der Landesst
|
25.04.2017
|
81 587,00
|
|
861
|
BA5_HMG-BL "L-5287 Etzen" auf der Landesstraße L52
|
25.04.2017
|
86 827,40
|
|
862
|
BA5_HMG-BL "L-7116 Bezirksgrenze - Hessendorf" auf
|
25.04.2017
|
78 432,86
|
|
863
|
BA5_HMG-BL "L-102 Ganaus" auf der Landesstraße L10
|
25.04.2017
|
55 775,66
|
|
864
|
BA5_HMG-BL "L-5124 OD Waitzendorf" auf der Landess
|
25.04.2017
|
64 653,00
|
|
865
|
BA5_HMG-BL "L-5149 Eibelsau" auf der Landesstraße
|
25.04.2017
|
67 196,00
|
|
866
|
BA5_HMG-BL "L-5299 Buchgraben" auf der Landesstra
|
25.04.2017
|
56 902,15
|
|
867
|
BA5_HMG-BL "B-20 Wilhelmsburg Süd" auf der Landess
|
25.04.2017
|
52 522,84
|
|
868
|
BA5_HMG-BL "B-39 Kraushofer" auf der Landesstraße
|
25.04.2017
|
27 953,10
|
|
869
|
BA5_HMG-BL "L-5340 ABS Melk Feuerwehrzentrale" auf
|
25.04.2017
|
23 738,75
|
|
870
|
BA7_HMG "L-7246 Decke Leiben"
|
05.05.2017
|
20 564,00
|
Ausdruck vom: 30.04.2026 05:27:01 MESZ
