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Kategorie:

Kartell

Dienststelle:

OLG Wien (009)

Aktenzeichen:

25 Kt 5/24h


Bekannt gemacht am:

12.12.2025

Entscheidungsdatum:

13.03.2025


 Die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) beantragte die Verhängung einer Geldbuße gemäß § 29 Z 1 lit a und d KartG in Höhe von EUR 1,7 Mio über die Antragsgegnerinnen.
Zusammengefasst brachte die BWB vor, die Antragsgegnerinnen hätten sich im Zeitraum von zumindest Februar 2003 bis Mai 2017 an einer einheitlichen und fortgesetzten kartellrechtswidrigen Gesamtzuwiderhandlung im Zusammenhang mit Bauvorhaben (BVH) im Bereich Hoch- und Tiefbau beteiligt. Die konkrete unmittelbare Teilnahme der Antragsgegnerinnen an der Gesamtzuwiderhandlung habe ausschließlich Tiefbauvorhaben in Niederösterreich betroffen.
Der von der Gesamtzuwiderhandlung betroffene Wirtschaftszweig sei jener der Bauwirtschaft. Durch die Gesamtzuwiderhandlung hätten die beteiligten Unternehmen jahrelang und systematisch den Wettbewerb in der Bauwirtschaft ausgeschaltet bzw. in einem erheblichen Ausmaß reduziert.
Die Gesamtzuwiderhandlung habe kartellrechtswidrige Preisabsprachen, Marktaufteilungen und Informationsaustausch mit Mitbewerbern in Bezug auf öffentliche und private Ausschreibungen im Bereich Hoch- und Tiefbau in Österreich im Zeitraum von zumindest Juli 2002 bis Oktober 2017 umfasst.
Aufgrund des Ausmaßes der unmittelbaren Teilnahme an der Gesamtzuwiderhandlung durch die Antragsgegnerinnen, die sich von jener der Hauptbeteiligten in einer Gesamtschau ua auch aufgrund der geringeren Intensität sowie der eingeschränkteren räumlichen Ausprägung unterscheidet, seien die Antragsgegnerinnen als Nebenbeteiligte der Gesamtzuwiderhandlung zu betrachten.
Die Mechanismen der Gesamtzuwiderhandlung seien vielschichtig gewesen. Diese hätten Preisabsprachen, die Legung von Deckangeboten, die Aufteilung der Märkte durch Vereinbarung eines fixen Schlüssels für den Erhalt von Bauaufträgen, der dadurch erreicht worden sei, dass Mitbewerber bei Ausschreibungen zugunsten des begünstigen Bauunternehmens zurückgestanden seien sowie die Bildung kartellrechtwidriger ARGEs umfasst.
In einem kontinuierlichen System kartellrechtswidriger bi- und multilateraler Kontakte hätten sich die beteiligten Unternehmen gegenseitig rechtswidrig zur Erteilung von Aufträgen verholfen, ohne befürchten zu müssen, von einem günstigeren Angebot unterboten zu werden.
Dies habe dem gemeinsamen Ziel gedient, den Wettbewerb bei Ausschreibungen zu minimieren oder auszuschließen, um sich so unter anderem Marktanteile bzw eine kontinuierliche Auslastung zu sichern.
Die Absprachen der Mitbewerber hätten das zentrale Ziel von Ausschreibungen vereitelt, nämlich die Möglichkeit für den Auftraggeber, eine unabhängige und unbeeinflusste Wahl zu haben.
Um sich gegenseitig zur Erteilung von Aufträgen zu verhelfen und so unter anderem Marktanteile zu sichern, haben die Antragsgegnerinnen mit Bauunternehmen, die mit ihr im Wettbewerb seien, ihre Preise und ihr Verhalten bei Angebotsabgaben abgestimmt. So sei rangierend auf die Abgabe wettbewerbsfähiger Angebote verzichtet worden (sogenanntes „Zurückstehen“), indem entweder kein Angebot, oder ein bewusst überhöhtes Angebot (sog. Deckangebot oder auch kartellintern als „Fahne“ bezeichnet) gelegt worden sei. Die kartellrechtswidrigen Handlungen hätten auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit basiert, wonach der Zurückstehende bei späteren Aufträgen selbst durch entsprechendes Verhalten der anderen beteiligten Bauunternehmen zum Auftrag gelangt sei und so insgesamt alle beteiligten Bauunternehmen von dem mangelnden Wettbewerb der Reihe nach profitiert hätten.
Dieses Prinzip der Gegenseitigkeit sei zum Teil durch die Vereinbarung von Ausgleichszahlungen oder anderen Ausgleichsleistungen für die „Zurückstehenden“ zusätzlich verstärkt worden. Teilweise sei auch eine Aufteilung der BVH auf der Grundlage von Quoten (sog fixer Schlüssel) erfolgt, die den (historischen) Marktanteilen der jeweiligen beteiligten Unternehmen entsprochen haben. Zum Großteil seien die wettbewerbsbeschränkenden Handlungen anhand des fixen Schlüssels erfolgt.
Mit einzelnen Marktteilnehmern sei auch ein Punktesystem angewandt worden. Im Punktesystem sei jedes Bauvorhaben bewertet worden und die gesammelten Punkte zwischen den Mitbewerbern saldiert worden. Anhand dieser Punkte seien dann die weiteren Aufträge verteilt worden oder allenfalls Differenzen monetär ausgeglichen worden, und zwar durch Ausgleichszahlungen, Subaufträge (zB im Sinne einer Beteiligung am BVH), Bildung einer ARGE, oder durch Lieferung oder Abnahme von Leistungen unter bevorzugten Konditionen (darunter Asphaltmischgut, sonstiges Material, Personal und Geräte).
Im Rahmen der wettbewerbswidrigen Aufteilung des Marktes durch die Antragsgegnerinnen und ihre Mitbewerber sei auch das Instrument der BIEGE/ARGE genutzt worden. So seien BIEGEs/ARGEs gegründet worden, die nicht als wirtschaftlich zweckmäßig und kaufmännisch vernünftig einzustufen gewesen seien, um an der jeweiligen Ausschreibung teilnehmen zu können.
Solche ARGEs seien als Schnittstelle für die Festsetzung eines gemeinsamen Angebotspreises und zur Aufteilung des Auftrages genutzt worden. Darüber hinaus sei es zur Beteiligung von Bauunternehmen an einer ARGE als sog stille ARGE-Partner gekommen. Bei dieser Konstellation seien nicht alle Partner als solche nach außen und gegenüber dem Auftraggeber in Erscheinung getreten, seien aber im Innenverhältnis Beteiligte der ARGE gewesen. Diese habe insbesondere dazu gedient, die Vorgaben des Auftraggebers in Bezug auf die Höchstzahl der zugelassenen ARGE-Partner zu umgehen.
Auf diese Weise sei über Jahre im Zeitraum von zumindest Juli 2002 bis Oktober 2017 ein österreichweites Kollusionssystem gewachsen, an dem die Antragsgegnerinnen von zumindest Februar 2003 bis Mai 2017 in Niederösterreich teilgenommen haben.
Zur Ausmittlung der beantragten Geldbuße brachte die BWB vor, dass die betroffenen Bauvorhaben mit unmittelbarer Beteiligung der Antragsgegnerinnen den Straßenbau betreffe. Es sei daher der Umsatz der Antragsgegnerinnen in diesem Bereich herangezogen worden. Im Jahr 2016 haben die Antragsgegnerinnen in diesem Geschäftsbereich in Österreich einen Umsatz von rund EUR 10,03 Mio erzielt.
Ausgehend von einem Grundbetrag, der die regionale und zeitliche Ausprägung sowie persönliche Involvierung auf Unternehmensebene an der Gesamtzuwiderhandlung widerspiegelt und unter Anwendung eines Multiplikators für die Dauer der Zuwiderhandlung von Februar 2003 bis Mai 2017 ergebe sich ein Betrag iHv rund EUR 2,4 Mio. Davon sei ein Abschlag für die einvernehmliche Verfahrensbeendigung, die auf dem umfassenden Anerkenntnis der Antragsgegnerinnen beruhe, gewährt worden.
Unter Berücksichtigung der erwähnten Faktoren, der Einführung umfangreicher Compliance Maßnahmen sowie der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Antragsgegnerinnen - im Geschäftsjahr 2016 haben die Antragsgegnerinnen einen weltweiten Umsatz von rund EUR 76,9 Mio, im Geschäftsjahr 2023 von rund EUR 112,5 Mio erzielt - sei die beantragte Geldbuße von EUR 1,7 Mio angemessen und werde aus general- und spezialpräventiven Erwägungen als ausreichend eingeschätzt.
In rechtlicher Hinsicht seien die Vereinbarungen und abgestimmten Verhaltensweisen in ihrer Summe als einheitliche und fortgesetzte Gesamtzuwiderhandlung zu qualifizieren, die die Einschränkung des Wettbewerbs iS des § 1 KartG und 101 Abs 1 AEUV bezweckten.
Die Zwischenstaatlichkeit sei zu bejahen, da sich die Gesamtzuwiderhandlung auf das gesamte österreichische Bundesgebiet erstreckt habe und betroffene Projekte regelmäßig EU-weit bekannt gemacht und ausgeschrieben worden seien. Damit sei neben innerstaatlichem Recht auch Unionsrecht anzuwenden.
Die getroffenen Vereinbarungen und abgestimmten Verhaltensweisen seien als einheitliche und fortgesetzte Zuwiderhandlung zu qualifizieren, da im Rahmen eines Gesamtplans eine Vielzahl rechtswidriger aufeinanderfolgender Verhaltensweisen gesetzt worden seien, die dazu bestimmt gewesen seien, das Risiko des Wettbewerbs zu minimieren oder auszuschließen, um sich gegenseitig zur Erteilung von Aufträgen zu verhelfen und sich so Marktanteile zu sichern.
Der Bundeskartellanwalt schloss sich dem Antrag und dem Vorbringen der BWB an.
Die Antragsgegnerinnen stellten das Tatsachenvorbringen der BWB außer Streit. Sie akzeptierten die von der Antragstellerin beantragte Geldbuße als angemessen.
Feststellungen:
Auf Grund der von der Bundeswettbewerbsbehörde vorgelegten Urkunden Beilagen ./A - ./N1 sowie der von den Parteien gemeinsam vorgelegten Liste der betroffenen Bauvorhaben Beilage ./1 und der Außerstreitstellungen der Antragsgegnerinnen steht folgender Sachverhalt fest:
1. Die Antragsgegnerinnen
Die Erstantragsgegnerin ist ein in Privatbesitz befindliches niederösterreichisches Unternehmen mit insgesamt neun Niederlassungen in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland sowie zwei Asphaltmischanlagen in Niederösterreich. Die Erstantragsgegnerin ist als operativ tätige Gesellschaft insb in den Bereichen Hochbau, Generalunternehmerbau, Erd- und Straßenbau, Kanalbau, Tiefbau und Ingenieurbau und Spezialtiefbau tätig.
Sämtliche Anteile der Erstantragsgegnerin werden von der Zweitantragsgegnerin gehalten, deren Hauptgeschäftsfeld in der Verwaltung von Beteiligungen liegt.
2. Umsätze:
Das Geschäftsjahr der Antragsgegnerinnen ist jeweils deckungsgleich mit dem Kalenderjahr, dh es läuft vom 1.1. bis 31.12. eines Jahres.
Im Geschäftsjahr 2023 beliefen sich die Umsatzerlöse der Antragsgegnerinnen auf rund EUR 112 Mio. Mit diesem Ergebnis ist auch im Geschäftsjahr 2024 zu rechnen.
3. Ermittlungsverfahren
Ausgangspunkt der Ermittlungen war eine im Frühjahr 2016 erfolgte Hausdurchsuchung im Rahmen finanzstrafrechtlicher Ermittlungen bei einem Kärntner Bauunternehmen. Dabei wurden Unterlagen sichergestellt mit Aufzeichnungen zu etwa 300 kartellverfangenen Bauvorhaben.
Im Wege der Amtshilfe erlangte die BWB Kenntnis von diesen Aufzeichnungen.
Im Frühjahr 2017 führte die BWB aufgrund von vom Kartellgericht erlassenen Hausdurchsuchungsbefehlen Hausdurchsuchungen bei Unternehmen der Bauwirtschaft gemäß § 12 Abs 1 WettbG durch.
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft („WKStA“) führte parallel strafrechtliche Ermittlungen im Bereich der Bauwirtschaft.
Am 04.04.2019 ergingen österreichweit Auskunftsverlangen nach § 11a Abs 1 WettbG an die an der Gesamtzuwiderhandlung beteiligten Unternehmen, mit denen im Rahmen der laufenden Ermittlungen zum Verdacht kartellrechtswidriger Absprachen bei Ausschreibungen in Bezug auf BVH Informationen zu den Wirtschaftszweigen Asphaltmischgut und Straßenbau abgefragt wurden (BWB/K-587).
Die Mitteilungen der Beschwerdepunkte gem § 13 Abs 2 WettbG betreffend die Hauptbeteiligten der Gesamtzuwiderhandlung wurden von der BWB im Zeitraum von 10.12.2019 bis 24.02.2023 an die jeweiligen Unternehmen versendet. Gegenüber jenen Unternehmen, die im Unterschied dazu - wie auch die Antragsgegnerinnen - als Nebenbeteiligte der Gesamtzuwiderhandlung zu betrachten sind, wurden ab dem 24.02.2023 die jeweiligen Mitteilungen nach § 13 Abs 2 WettbG übermittelt.
Den Antragsgegnerinnen wurde am 27.11.2023 per Einschreiben (RSb) die Mitteilung der Beschwerdepunkte einschließlich Beilagen (Beweismittel) gem § 13 Abs 2 WettbG übermittelt.
Zum Zweck einer einvernehmlichen, beschleunigten Verfahrensbeendigung beantragten die Antragsgegnerinnen die Aufnahme von Gesprächen mit der BWB über eine einvernehmliche Verfahrensbeendigung (Settlement), die ab 20.02.2024 unter Einbindung des Bundeskartellanwalts stattfanden.
Am 27.8.2024 gaben die Antragsgegnerinnen gegenüber der BWB ein Anerkenntnis ab, in dem sie den von der BWB vorgebrachten Sachverhalt außer Streit stellten und die in Aussicht gestellte Geldbuße akzeptierten und die rechtliche Qualifikation als einheitliche und fortgesetzte Zuwiderhandlung gegen § 1 KartG und Art 101 AEUV anerkannten.
4. Betroffener Wirtschaftszweig:
Die Gesamtzuwiderhandlung betraf den Wirtschaftszweig der Bauwirtschaft, und zwar sowohl den Hoch- als auch den Tiefbau. Dieser Wirtschaftszweig umfasst die Planungs- und Ausführungsleistungen an Bauwerken. Bauwerke sind Objekte, deren fachgerechte Herstellung ein wesentliches Maß an bautechnischen Kenntnissen erfordert und die mit dem Boden kraftschlüssig verbunden sind. Dazu zählen etwa oberirdische Strukturen wie Gebäude, Wohnbauten, Gesundheitsbauten, Schulbauten oder Verwaltungsbauten. Darüber hinaus werden auch Verkehrsbauwerke wie Gehwege, Fußgängertunnel, Straßenbauwerke oder Bauwerke für den Schienenverkehr unter den Begriff Bauwerke subsumiert.
Der Hochbau ist jener Sektor der Bauwirtschaft, der sich mit der Planung und Errichtung von Bauwerken befasst, die mehrheitlich oberhalb der Geländelinie liegen. Im Hochbau werden grundsätzlich folgende Kategorien an Bauwerken unterschieden:
Wohnungsbau, Verwaltungsbau, Gebäude für das Gesundheitswesen, Gebäude für Lehre und Forschung, Stadthallen, Bürgerzentren, Museen, Theater, Sportstätten, Freizeitanlagen, Einkaufszentren, Kaufhäuser und Industrie- und Produktionsgebäude.
Damit fallen Wohngebäude, aber auch Büro- und große Industriegebäude sowie Wasserversorgungs-, Kanal- und Entwässerungsanlagen in den Bereich Hochbau. Keller und in den Boden eingelassene Fundamente gehören grundsätzlich nicht mehr zum Hochbau.
Der Tiefbau umfasst jene Bauwerke, die auf oder unter der Geländelinie errichtet werden.
Damit sind nicht nur Fundamente vom Tiefbau erfasst, sondern auch der Straßen-, der Eisenbahn-, Stollen- und Tunnelbau sowie der Erdbau, bei dem Boden abgetragen, bewegt und am Ende wieder verdichtet wird. Auch die Errichtung von Versorgungs- und Entsorgungsnetzen, wie Kanalisationen und Staudämme, ist dem Tiefbau zuzurechnen. Brücken werden auch dem Verkehrswegebau zugerechnet. Zum Tiefbau zählen grundsätzlich folgende Kategorien an Bauwerken: Grundbau bzw Fundamente, Verkehrswegebau, Kanalbau, Erdbau, Brückenbau, Tunnelbau, Wasserbau, Spezialtiefbau und Siedlungswasserwirtschaft.
Der Straßenbau als Teilbereich des Tiefbaus umfasst die Planung, die Herstellung und die Erhaltung von Straßen und Wegen für den Fuß- und Fahrzeugverkehr. Gegenstand des Straßenbaus sind Autobahnen und Schnellstraßen, Gemeinde- und Landesstraßen sowie Fußgänger- und Radwege. Da Österreich insbesondere über ein vergleichsweise dichtes Autobahn- und Schnellstraßennetz verfügt, nimmt der Straßenbau einen besonderen Stellenwert in der Bauwirtschaft ein.
Die unmittelbare Teilnahme der Antragsstellerinnen an der Gesamtzuwiderhandlung betraf den Tiefbau.
5. Kartellrechtswidrige Gesamtzuwiderhandlung:
Im Rahmen des Kartells wurden zwischen den beteiligten Bauunternehmen Absprachen getroffen mit dem Zweck, den Wettbewerb zu minimieren oder auszuschließen, um sich gegenseitig zur Erteilung von Aufträgen zu verhelfen und so Marktanteile zu sichern. Um dieses gemeinsame Ziel zu erreichen, stimmten die Wettbewerber ihre Preise und ihr Verhalten bei Angebotsabgaben ab. So verzichteten die beteiligten Unternehmen bewusst auf die Abgabe wettbewerbsfähiger Angebote, indem sie entweder kein Angebot (sog „Zurückstehen“), oder ein bewusst überhöhtes Angebot (sog „Deckangebot“ oder „Fahne“) abgaben.
Die kartellrechtswidrigen Handlungen basierten dabei auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit in der Erwartung, dass der Zurückstehende bei späteren Aufträgen selbst durch entsprechendes Verhalten der anderen beteiligten Bauunternehmen zum Auftrag gelangt und so insgesamt alle beteiligten Bauunternehmen von dem mangelnden Wettbewerb profitieren.
Die kartellrechtswidrigen Handlungen wurden innerhalb eines Unternehmens von Vorgängern an nachfolgende Mitarbeiter weitergegeben („vererbt“), bei Arbeitsplatzwechsel von einem Unternehmen zum nächsten mitgenommen.
So entstand ein nahezu österreichweites, gewachsenes, allgemein etabliertes Kollusionssystem, in dem die beteiligten Unternehmen das jeweilige Angebots- und Marktverhalten vereinbarten, sich darüber abstimmten bzw informierten, um in weiterer Folge das eigene Marktverhalten bei den betroffenen Ausschreibungen daran anzupassen.
Dieses Kollusionssystem ist als ein einheitliches Gesamtsystem zu betrachten. Auf diesem Wege haben die beteiligten Unternehmen bezweckt, sich gegenseitig zur Erteilung von Aufträgen zu verhelfen, ohne oder zumindest nur in einem geringeren Ausmaß befürchten zu müssen, von einem günstigeren Angebot unterboten zu werden.
Damit wurde über weite Strecken der Wettbewerb zwischen den beteiligten Bauunternehmen von vornherein ausgeschaltet und der Zweck von Ausschreibungen unterwandert.
Den einzelnen wettbewerbsbehindernden Handlungen liegt ein Gesamtsystem zugrunde mit dem dahinterstehenden Gesamtplan der beteiligten Unternehmen, den Wettbewerb im Baubereich insgesamt zu minimieren oder auszuschließen, weshalb eine detailliert entwickelte Strategie, sich gegenseitig zur Erteilung von Aufträgen zu verhelfen, angewendet wurde, um so den Markt untereinander aufzuteilen.
Die von den Antragsgegnerinnen gesetzten unmittelbaren Handlungen im Rahmen der einheitlichen fortgesetzten Gesamtzuwiderhandlung bezogen sich regional (nur) auf Niederösterreich im Zeitraum Februar 2003 bis Mai 2017.
6. Kommunikationsmuster:
Die Umsetzungshandlungen und -modi wurden an die regionalen Gegebenheiten und die betroffene Bausparte angepasst. Die Absprachen erfolgten im Rahmen von bi- und multilateralen Kontakten.
Der typische Vorgang stellte sich wie folgt dar: Zwischen Traunfellner und ihren Mitbewerbern wurde schriftlich, telefonisch oder im Rahmen von persönlichen Treffen abgestimmt, wer den Zuschlag für ein bestimmtes BVH erhalten oder wie die Zuschlagserteilung für mehrere BVH erfolgen soll.
6.1. Multilaterale Kontakte
Es wurden Gesprächsrunden, abhängig vom Zeitpunkt der Ausschreibungen, je nach Bedarf ein- oder mehrmals im Jahr unter den Mitbewerbern organisiert. Diese fanden zumeist in einer der Niederlassungen der an den Absprachen beteiligten Bauunternehmen statt. Im Rahmen dieser Gesprächsrunden wurde sowohl das Bauunternehmen, das den Auftrag für ein bestimmtes BVH erhalten sollte, als auch dessen Abgabepreis festgelegt. Zudem wurde vereinbart, dass die zurückstehenden Mitbewerber ein Angebot abgeben, das über dem gemeinsam festgelegten Abgabepreis des designierten Auftragsempfängers liegt.
Teilweise wurden auch die Abgabepreise der zurückstehenden Mitbewerber vom designierten Auftragsempfänger vorgegeben (sog. Preisvorgabe) (Beilage ./F, ./J,./K, ./O).
6.2. Bilaterale Kontakte
Bilaterale Gespräche zu wettbewerbssensiblen Themen wurden ergänzend zu den oben genannten größeren Gesprächsrunden, aber auch unabhängig davon geführt. Bilaterale persönliche Treffen fanden in Räumlichkeiten der Niederlassungen der an der Gesamtzuwiderhandlung beteiligten Bauunternehmen oder außerhalb dieser (zB auf Autobahnraststationen, Tankstellen, in Lokalen oder auf Baustellen) statt.
Die kartellrechtswidrigen bilateralen Kontakte wurden ua dazu genutzt, sich bei Mitbewerbern über die Interessenslage hinsichtlich bestimmter BVH zu informieren, konkrete Vorgehensweisen zu vereinbaren oder sich über zukünftiges Verhalten bei der Angebotsabgabe auszutauschen.
Zu kartellrechtswidrigen bilateralen Kontakten kam es auch oft im Rahmen von notwendigen Kontakten bei laufenden ARGEs oder sonstigen Kooperationen wie zB Asphaltmischwerken, aber auch am Rande von Veranstaltungen der Bauwirtschaft (zB Veranstaltungen der GESTRATA-Gesellschaft zur Pflege der Straßenbautechnik mit Asphalt) (Beilagen ./K, ./P, ./Q).
7. Umsetzungshandlungsmuster und -modi
7.1. Preisabsprachen bei Ausschreibungen samt Deckangeboten
Im Rahmen der Gesamtzuwiderhandlung wurden die in Ausschreibungen abzugebenden Preise vereinbart oder abgestimmt bzw es wurde besprochen, wenn ein Mitbewerber überhaupt kein Angebot legen sollte.
Häufig kalkulierte jener Mitbewerber, welcher den Zuschlag erhalten sollte, den Angebotspreis für die zurückstehenden Mitbewerber und übermittelte diesen höhere Leistungsverzeichnisse bzw vorausgefüllte Angebotsunterlagen („Deckangebote“), um den zeitlichen und finanziellen Aufwand der Mitbewerber bei der Angebotslegung zu reduzieren.
Die zurückstehenden Mitbewerber gaben sodann diese Deckangebote zum Schein als von ihnen eigens kalkulierte Angebote (sog. „Fahne“ oder „Ente“ oder „0-Lauf“) ab. Diese Umsetzungshandlung zielte dabei insb darauf ab, die Auftragserteilung an einen zuvor bestimmten Mitbewerber so weit wie möglich zu gewährleisten und so das Risiko des Wettbewerbs zu minimieren oder auszuschließen (Beilagen ./R, ./S).
7.2. Marktaufteilung
Im Rahmen der Gesamtzuwiderhandlung wurden auch Aufteilungen von Märkten besprochen und es erfolgte eine Aufteilung der BVH auf der Grundlage von Quoten (sog fixer Schlüssel), die häufig den historischen Marktanteilen der beteiligten Unternehmen entsprachen. So herrschte in manchen Regionen Einigkeit darüber, welches Bauunternehmen für Ausschreibungen in welchem Gebiet zuständig war. Die anderen Bauunternehmen standen bei diesen Ausschreibungen zurück (Beilagen ./G,./K).
7.3. Kartellrechtswidrige ARGEs:
Teilweise wurden Arbeitsgemeinschaften als Deckmantel für kartellrechtswidrige Handlungen genutzt. So wurden ARGEs gegründet, die objektiv nicht notwendig waren, um an der jeweiligen Ausschreibung teilnehmen zu können und als Schnittstelle für die Festsetzung eines gemeinsamen Angebotspreises und die Aufteilung des Auftrags zu dienen.
Es kam auch vor, dass sich einzelne Bauunternehmen an einer derartigen ARGE als stille Partner beteiligten. In diesem Fall traten nicht alle ARGE-Partner als solche nach außen und gegenüber dem Auftraggeber in Erscheinung, waren aber im Innenverhältnis Beteiligte der ARGE. Dies diente insbesondere dazu, die Vorgaben des Auftraggebers in Bezug auf die Höchstzahl der zugelassenen ARGE-Partner zu umgehen. (Beilagen ./K, ./L ./M, ./N).
7.4. Kontakte im Rahmen der Zusammenarbeit in Asphaltmischwerken
Wesentlich bei der Umsetzung der Gesamtzuwiderhandlung waren auch Kontakte zwischen Wettbewerbern im Rahmen der Zusammenarbeit in Asphaltmischwerken, die aufgrund ihrer Zulieferfunktion eine zentrale Rolle im Straßenbau spielen.
Kartellrechtswidrige Handlungen, die den Straßenbau betrafen, erfolgten häufig auch im Rahmen der Zusammenarbeit von Mitbewerbern in Asphaltmischwerken, die oft als Gemeinschaftsanlagen geführt werden. In der Regel trafen die an den wettbewerbsbeschränkenden Handlungen beteiligten Unternehmen entsprechend des in Prozent festgelegten Marktanteils am Mischgutverbrauch (angegeben in Mischguttonnen) eine Einigung darüber, welcher Mitbewerber für welche BVH die Auftragserteilung erhalten sollte (Beilagen ./K, ./P, ./Q).
8. Instrumente zur Aufteilung von Bauaufträgen
8.1. Bieterrotation und „Schutzmechanismen“:
Ein Instrument zur Aufteilung von Bauaufträgen war die Bieterrotation. Dabei kamen die beteiligten Unternehmen überein, dass sie hinsichtlich bestimmter Bauvorhaben wechselseitig zum Zug kommen und sich dabei gegenseitig durch die Abgabe höherer Deckangebote oder den gänzlichen Verzicht auf eine Angebotslegung unterstützen (Prinzip der Gegenseitigkeit). Bieterrotationen kamen dabei auch im Sinne eines von den beteiligten Unternehmen so bezeichneten „Kampfschutzes“ oder „Vollschutzes“ zur Anwendung.
Im Fall eines sogenannten „Vollschutzes“ wurden alle für eine Ausschreibung relevanten Mitbewerber in die Kartellabsprache eingebunden.
Im Fall eines sogenannten „Kampfschutzes“ wurde nur ein Teil der für eine Ausschreibung relevanten Mitbewerber (in der Regel vier oder fünf) in die Kartellabsprache eingebunden (Beilagen ./K, ./U, ./V, ./W).
8.2. Interne Submission:
Im Vorfeld von Angebotsabgaben kam es in einigen Fällen auch zu sog „internen Angebotsöffnungen“ (auch „interne Submissionen“ genannt), bei denen die Mitbewerber vor der offiziellen Angebotsabgabe ihre Kalkulationsgrundlagen untereinander offenlegten. Dieses Vorgehen diente als Mittel der Entscheidungsfindung, welches der beteiligten Unternehmen den Auftrag bei der tatsächlichen Ausschreibung erhalten soll (Beilagen ./G, ./O).
8.3. Fixer Schlüssel und Gebietsschutz
Für die Aufteilung von Aufträgen wurde auch ein sog „fixer Schlüssel“, dh eine Quote vereinbart, die jedem der beteiligten Unternehmen zustand. Der „fixe Schlüssel“ richtete sich dabei in der Regel nach den geschätzten Marktanteilen in einer bestimmten Region oder orientierte sich insb im Straßenbau an der geschätzten Gesamtmenge des zu verbauenden Asphaltmischguts pro Jahr (Beilagen ./G, ./K).
Die Gesamtzuwiderhandlung wurde fallweise auch durch Gebietsschutzvereinbarungen abgesichert. So wurden Gemeinden und Regionen einem Bauunternehmen pauschal „zugeteilt“ oder bestimmte Arten von Bauleistungen unter den Mitbewerbern aufgeteilt (Beilagen ./F, ./P, ./A1).
8.4. Punktesystem:
Ein kartellstabilisierender Mechanismus war die Gegenverrechnung anhand eines sog „Punktesystems“: Da ein größerer Teil der beteiligten Unternehmen regelmäßig in verschiedenen Ausschreibungsverfahren aufeinander traf, wurde mithilfe der Vergabe von „Punkten“/„Anteilen“/„Prozenten“ der Netto-Angebotssumme ein finanzieller Interessenausgleich unter den Beteiligten sichergestellt oder das Zurückstehen durch einen Arbeitsabtausch abgegolten (Beilagen ./F, ./J).
Der Ausgleich für das Zurückstehen bei Ausschreibungen im Sinne eines Arbeitsabtausch erfolgte insb mit Subaufträgen (iSe Beteiligung am Bauvorhaben) oder durch Abtausch gegen andere Bauvorhaben, Bildung einer offenen oder stillen ARGE, der Lieferung oder Abnahme von Leistungen unter bevorzugten Konditionen, beispielsweise Asphaltmischgut, sonstiges Material, Personal oder Geräte oder den Bezug von größeren Abnahmemengen von Asphaltmischgut oder Beton (Beilagen ./X, ./Y, ./Z, ./F, ./J).
 
9. Bauvorhaben mit unmittelbarer kartellrechtswidriger Beteiligung der Erstantragsgegnerin
Die Erstantragsgegnerin als operativ tätiges Tochterunternehmen der Zweitantragsgegnerin nahm an der oben in ihren verschiedenen Ausprägungsformen dargestellten Gesamtzuwiderhandlung unmittelbar bei 870 BVH in Niederösterreich mit einem Gesamtvolumen iHv mehr als EUR 78 Mio, die von den Bauabteilungen des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung ausgeschrieben wurden, teil. Die betroffenen 870 Bauvorhaben betrafen ausschließlich den Straßenbau in Niederösterreich.
Die wettbewerbsbeschränkenden Handlungen wurden in der Regel von den verschiedenen mischgutproduzierenden Wettbewerbern umgesetzt. Dabei nahmen jene Mitbewerber teil, welche Mischgutanlagen (i) in dem räumlichen Zuständigkeitsbereich der jeweiligen Bauabteilung (mit-)betrieben, (ii) in die Region, für die die Bauabteilung zuständig war, Mischgut liefern konnten, oder (iii) Unternehmen, die in der betroffenen oder angrenzenden Region selbst keine Mischanlage betrieben, aber über explizite Bezugsrechte bei Fremdanlagen Mischgut liefern konnten (Beilagen ./F, ./G, ./K,. /I1, ./J1).
Konkret waren von der Gesamtzuwiderhandlung nahezu sämtliche Ausschreibungen der Bauabteilungen des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung, insb bezüglich der Lieferung und des Einbaus von Asphaltmischgut, betroffen.
Diese Straßenbauabteilungen sind dabei nach Regionen organisiert:
Straßenbauabteilung 1 – Hollabrunn („BA 1“)
Straßenbauabteilung 2 - Tulln („BA 2“)
Straßenbauabteilung 3 - Wolkersdorf („BA 3“)
Straßenbauabteilung 4 – Wiener Neustadt („BA 4“)
Straßenbauabteilung 5 - St. Pölten(„BA 5“)
Straßenbauabteilung 7 - Krems („BA 7“)
Straßenbauabteilung 8 - Waidhofen an der Thaya
(Beilagen ./F, ./I1, ./G).
Traunfellner hat dabei insbesondere an Gesprächen mit Wettbewerbern zu Ausschreibungen der Straßenbauabteilung 5 und 7 teilgenommen (Beilagen ./F, ./J).
Die Absprachen fanden üblicherweise bei koordinierten Treffen statt. Anlass waren jeweils die Ausschreibungen des Landes Niederösterreich im Bereich Straßenbau.
Die Absprachen fanden entsprechend auch in zeitlicher Nähe zu größeren Bauvorhaben statt. Die Treffen richteten sich nach den Abgabeterminen der Angebotslegung, wobei Ausschreibungen häufig gebündelt erfolgten. Bei diesen Gesprächsrunden wurden - anhand der oben beschriebenen Mechanismen – insbesondere der Preis, der Bestbieter für bestimmte BVH und das Preisniveau für Mischgut für ein Jahr festgelegt(Beilage ./K, ./F).
Die wettbewerbsbeschränkenden Handlungen betrafen im Allgemeinen die Festsetzung von „fixen Schlüsseln“ oder Punkten anhand von Marktanteilen. Dieser Schlüssel wurde bei der Aufteilung von Baulosen berücksichtigt. Bei Marktveränderungen, insbesondere bei Eintritt neuer Mitbewerber in den Markt oder durch den Zusammenschluss von Unternehmen, durch Erwerb bestehender oder Aufbau neuer Mischanlagen, wurden die Quoten der beteiligten Baufirmen angepasst (Beilagen ./F, ./J, ./K).
Vereinzelt wurde neben der Anwendung des „fixen Schlüssel“ mit einzelnen Marktteilnehmern auch ein Punktesystem im oben festgestellten Sinn angewandt (Beilagen ./F,./J).
Die von den kartellrechtswidrigen Handlungen betroffenen BVH unter unmittelbarer Teilnahme von Traunfellner werden in der dem Geldbußenbeschluss angehängten Liste, die einen integrierenden Bestandteil des Beschlusses bildet, aufgezählt.
 
Beweiswürdigung:
 
Von der Antragsgegnerinnen wurde der von der BWB vorgebrachte Sachverhalt und Deliktszeitraum ausdrücklich außer Streit gestellt. Die außerstreitgestellten Behauptungen stehen mit dem Inhalt der vorgelegten Urkunden Beilagen ./A – ./N1 im Einklang. Die betroffenen Bauvorhaben ergeben sich aus der gemeinsam vorgelegten Liste Beilage ./1, die dem Geldbußenbeschluss als integrierender Bestandteil angeschlossen ist.
Da die Antragsgegnerinnen die Urkunden als echt anerkannten und diese als unbedenklich einzustufen sind, konnte das Kartellgericht von weiteren Beweisaufnahmen gemäß § 33 AußStrG absehen und die Feststellungen auf das Vorbringen der BWB und den Inhalt der Urkunden gründen.
Rechtliche Beurteilung
1. Zur „Zwischenstaatlichkeit“:
Nach Art 101 Abs 1 AEUV sind alle jene Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen mit dem Binnenmarkt unvereinbar und verboten, die geeignet sind, den Handel zwischen Mitgliedstaaten zu beeinträchtigen (Zwischenstaatlichkeitskriterium) und eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs innerhalb des Binnenmarkts bezwecken oder bewirken. Die Anwendung von Art 101 und 102 AEUV fällt in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten (Art 5 VO [EG] 1/2003).
Beim Kriterium der Zwischenstaatlichkeit des Art 101 AEUV handelt es sich um eine Kollisionsnorm, die keine wettbewerbsrechtliche Bewertung der Absprache trifft, sondern die Frage beantworten soll, ob es angemessen ist, den Sachverhalt nach Unionsrecht zu beurteilen. Das Vorliegen der Eignung der Beeinträchtigung des Handels zwischen Mitgliedstaaten ist unter Anlegung eines großzügigen Maßstabes zu prüfen (16 Ok 7/15p mwN).
Maßnahmen, deren wettbewerbsbeschränkende Wirkungen sich auf das gesamte Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats erstrecken, sind schon ihrem Wesen nach geeignet, den Handel zwischen Mitgliedstaaten zu behindern, indem sie die wirtschaftliche Verflechtung hintanhalten, die Abschottung nationaler Märkte verfestigen und die gewünschte Marktintegration verhindern können (RS0120478; Leitlinien zum Begriff der Beeinträchtigung des zwischenstaatlichen Handels, ABl 2004/C 101/07, Rn 77 ff).
Die festgestellte Gesamtzuwiderhandlung, an der die Antragsgegnerinnen beteiligt waren, erstreckte sich über das gesamte Bundesgebiet von Österreich, sodass das Kriterium der Zwischenstaatlichkeit zu bejahen und damit Unionsrecht anzuwenden ist.
2. Zum Vorliegen kartellrechtswidriger Vereinbarungen oder abgestimmter Verhaltensweisen:
Gemäß § 1 Abs 1 KartG sind alle Vereinbarungen zwischen Unternehmern, Beschlüsse von Unternehmervereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (Kartelle), verboten. Insbesondere sind nach § 1 Abs 2 Z 1 KartG die unmittelbare oder mittelbare Festsetzung der An- oder Verkaufspreise oder sonstige Geschäftsbedingungen sowie nach Z 3 leg.cit. die Aufteilung der Märkte oder Versorgungsquellen verboten.
Auch das Kartellverbot des Art 101 Abs 1 AEUV erfasst – wie jenes des § 1 Abs 1 KartG – den Wettbewerb beeinträchtigende Vereinbarungen zwischen Unternehmern und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen.
Dem Tatbestand der verbotenen Vereinbarung und der verbotenen abgestimmten Verhaltensweise ist gemeinsam, dass sie geeignet sein müssen, zwischen den beteiligten Unternehmern die Unsicherheiten über ihr zukünftiges Verhalten im Wettbewerb auszuschließen oder zu vermindern.
In der Praxis ist eine Abgrenzung der Begriffe Vereinbarung und Abstimmung von geringer Relevanz, weil beide Formen wettbewerbsbeschränkenden Zusammenwirkens gleichrangig sind (Lager/Petsche in Petsche/Urlesberger/Vartian, KartG3 § 1 Rz 21 ff).
Der Begriff der „Vereinbarung“ wird weder in Art 101 AEUV noch in § 1 KartG definiert. Er ist nach herrschender Ansicht weit auszulegen. Eine Vereinbarung im Sinn der genannten Bestimmungen liegt bereits dann vor, wenn die Parteien ihren gemeinsamen Willen zum Ausdruck gebracht haben, sich auf dem Markt in einer bestimmten Weise zu verhalten (16 Ok 2/22p;6 Ob 105/19p; 6 Ob 166/19h mwN). Fordert ein Unternehmen ein anderes zu einem bestimmten Verhalten auf, liegt darin ein Angebot zum Abschluss einer Vereinbarung. Einer ausdrücklichen Annahmeerklärung steht die tatsächliche Befolgung der Aufforderung gleich (Schröter/Voet van Vormizeele in Schröter/Jakob/Klotz/Mederer, Europäisches Wettbewerbsrecht², 265 mwN). Bei einer Vereinbarung zwischen Unternehmen kommt es daher weder auf die Form der Vereinbarung (diese kann schriftlich, mündlich oder schlüssig getroffen werden) noch darauf an, ob sie auch tatsächlich umgesetzt wird (Lager/Petsche aaO § 1 Rz 24 f mwN). Es ist ausreichend, wenn ein Konsens über die großen Linien des zukünftigen Marktverhaltens besteht (Bechthold/Bosch/Birkner, EU-Kartellrecht4, Art 101 Rz 42; Lager/Petsche aaO § 1 Rz 24).
Der Tatbestand der abgestimmten Verhaltensweisen ist eine Auffangregelung, die Formen der Verhaltenskoordinierung unterhalb von Vereinbarungen und Beschlüssen erfassen soll, die zu einem bewussten und gewollten Zusammenspiel zum Zwecke der Ausschaltung unternehmerischer Risiken führen (Lager/Petsche aaO § 1Rz 32).
Nach ständiger Rechtsprechung des EuGH ist jede Form der Koordinierung des Verhaltens zwischen Unternehmen, die zwar nicht bis zum Abschluss eines Vertrags im eigentlichen Sinn gediehen ist, aber bewusst eine praktische Zusammenarbeit an die Stelle des mit Risiken verbundenen Wettbewerbs treten lässt, eine abgestimmte Verhaltensweise(Lager/Petsche aaO § 1 Rz 34 mwN). Unter einer Verhaltensabstimmung ist also jede mittelbare oder unmittelbare „Fühlungnahme“ zwischen den Unternehmern zu verstehen, die geeignet und bestimmt ist, deren Wettbewerbsrisiko abzuschwächen (Lager/Petsche aaO § 1 Rz 35 mwN).
Erfasst ist jede unmittelbare oder mittelbare Koordination zwischen Unternehmen, die bezweckt oder bewirkt, das Marktverhalten zu beeinflussen oder einen Mitbewerber über das Marktverhalten ins Bild zu setzen, das man selbst an den Tag zu legen entschlossen ist oder in Erwägung zieht (Lager/Petsche aaO § 1 Rz 35).
3. Bezweckte Wettbewerbsbeschränkung
Vereinbarungen und abgestimmte Verhaltensweisen stellen dann einen Verstoß gegen Art 101 Abs 1 AEUV dar, wenn sie eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs innerhalb des Binnenmarkts bezwecken oder bewirken.
Prinzipiell müssen Wettbewerbsbeschränkungen, um vom Kartellverbot erfasst zu sein, auch spürbar sein. Spürbarkeitskriterien sind der Marktanteil, die Marktstellung, die finanziellen Ressourcen und der Umfang der Produktion der beteiligten Unternehmen sowie der Umfang der betroffenen Handelsströme (RS0106875).
Handelt es sich bei den Wettbewerbsbeschränkungen jedoch um solche, die ihrer Natur nach geeignet sind, den Handel zwischen Mitgliedsstaaten zu beeinträchtigen und sind diese auch auf diesen Zweck gerichtet sind, liegt es auf der Hand, dass solche Vereinbarungen spürbare negative Auswirkungen auf den Markt haben. Es wird daher davon ausgegangen, dass eine bezweckte Wettbewerbsbeschränkung, also eine, die schon ihrem Wesen nach schädlich für den Wettbewerb ist, den Wettbewerb stets spürbar beeinträchtigt (Hiersche/Mertel in Egger/Harsdorf-Borsch, Kartellrecht, § 1 Rz 74; EuGH C-228/18, Budapest Bank; EuGH C-345/14, Maxima Latvija).
Aus diesen Erwägungen sind bei bezweckten Wettbewerbsbeschränkungen die konkreten Auswirkungen, also der genaue Umfang der Spürbarkeit für den Markt im Verfahren nicht zu prüfen (RS0120477).
Solche Kernbeschränkungen gelten demzufolge unabhängig vom Marktanteil der beteiligten Unternehmen jedenfalls als „spürbar“ (vgl EuGH C-226/11, Expedia; RS0106875, 16 Ok 2/22k).
Bei der Prüfung der Frage, ob eine Vereinbarung oder abgestimmte Verhaltensweise als bezweckte Wettbewerbsbeschränkung zu qualifizieren ist, ist auf den Inhalt ihrer Bestimmungen und die mit ihr verfolgten Ziele sowie auf den wirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhang, in dem sie steht, abzustellen. Im Rahmen der Beurteilung dieses Zusammenhangs sind auch die Natur der betroffenen Waren und Dienstleistungen, die auf dem betreffenden Markt oder den betreffenden Märkten bestehenden tatsächlichen Bedingungen und die Struktur dieses Markts oder dieser Märkte zu berücksichtigen.
Für einen wettbewerbswidrigen Zweck reicht es bereits aus, wenn die Vereinbarung das Potenzial hat, negative Auswirkungen auf den Wettbewerb zu entfalten, dh wenn sie konkret geeignet ist, zu einer Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs innerhalb des Gemeinsamen Markts zu führen (EuGH C-32/11, Allianz Hungária, mwN). Das wesentliche Kriterium für die Einordnung als bezweckte Wettbewerbsbehinderung ist, dass eine solche Handlung in sich selbst eine hinreichende Beeinträchtigung des Wettbewerbs erkennen lässt (EuGH C-67/13 P, Groupement des cartes bancaires, mwN).
Kernbeschränkungen des Wettbewerbs wie Preisabsprachen, Produktions- und Absatzbeschränkungen und Marktaufteilungsabsprachen sind grundsätzlich bezweckte Beschränkungen des Wettbewerbs (RS0120917).
Unter Zugrundelegung dieser Grundsätze ist festzuhalten, dass das zwischen den Antragsgegnerinnen und ihren Mitbewerbern etablierte System der festgestellten Preisabsprachen, Legung von Deckangeboten, Marktaufteilungen durch Zuteilung der Bauvorhaben und des Informationsaustauschesüber die Verhaltensstrategien bei Ausschreibungenals bezweckte Wettbewerbsbeschränkung gegen die Bestimmungen des Art 101 Abs 1 lit a und c AEUV und § 1 Abs 2 Z 1 und 3 KartG verstößt, wobei bei einem derartigen Kernverstoß in Fortschreibung der zitierten Rechtsprechung keine Prüfung in Richtung Spürbarkeit im Sinne der Darstellung der konkreten Auswirkungen auf den Markt zu erfolgen braucht.
 
4. Einheitlich fortgesetzte Zuwiderhandlung
Nach ständiger Rechtsprechung des EuGH ist dann von einer einheitlichen fortgesetzten Zuwiderhandlung auszugehen, wenn ein Gesamtplan vorliegt, in den sich die verschiedenen Handlungen wegen ihres identischen Zwecks der Verfälschung des Wettbewerbs innerhalb des Binnenmarkts einfügen, und zwar unabhängig von der Tatsache, dass eine oder mehrere dieser Handlungen auch für sich genommen und isoliert betrachtet einen Verstoß gegen Art 101 AEUV darstellen könnten (EuGH C-702/19p, Silver Platics GmbH & Co.KG/Kommission; EuGH C‑642/13, Villeroy & Boch/Kommission).
In einem solchen Fall ist die Verantwortung für diese Handlungen anhand der Beteiligung an der Zuwiderhandlung als Ganzes aufzuerlegen (EuGH C-642/13P, Villeroy & Boch/Kommission; vgl. in diesem Sinne Urteil vom 24. Juni 2015, C‑293/13 P und C‑294/13 P, Fresh Del Monte Produce/Kommission und Kommission/Fresh Del Monte Produce, Rn. 156 und die dort angeführte Rechtsprechung).
Bei Vorliegen dieser Voraussetzungen wäre es gekünstelt, das durch ein einziges Ziel gekennzeichnete kontinuierliche Verhalten zu zerlegen, und aus ihm mehrere selbständige Zuwiderhandlungen zu konstruieren (vgl EuGH C-642/13P, Villeroy & Boch/Kommission; EuGH C-702/19P; EuGH C-700/19P, Toshiba Samsung Storage Technology Corp/Kommission).
Selbst wenn Unternehmen nur an einem Teil des betreffenden Verhaltens unmittelbar beteiligt waren, haben sie dann für die fortgesetzte Zuwiderhandlung als Ganzes einzustehen, wenn sie vom gesamten rechtswidrigen Verhalten wussten oder dieses vorhersehen konnten, insbesondere dass die anderen Kartellbeteiligten in Verfolgung der gleichen Ziele handelten (EuGH C-251/22p, Scania; vgl auch C-642/13p, C-702/19p).
Anders als in Art 25 VO 1/2003 wird im österreichischen KartG nicht zwischen fortgesetzten Zuwiderhandlungen und anderen Arten einer Zuwiderhandlung differenziert (Schwarz in Egger/Harsdorf-Borsch, Kartellrecht § 33 KartG 2005).
Seit der Entscheidung 16 Ok 2/15b ist die Rechtsfigur der einheitlichen fortgesetzten Zuwiderhandlung bei Verstößen gegen Art 101 AEUV auch in Österreich höchstgerichtlich anerkannt.
Der OGH sprach aus, dass eine Vielzahl rechtswidriger aufeinander folgender Verhaltensweisen dann eine fortgesetzte Zuwiderhandlung und rechtliche Einheit darstellt, wenn die Verhaltensweisen miteinander durch eine Übereinstimmung des Zwecks (dieselbe Zielsetzung sämtlicher Bestandteile) verbunden sind. Die einzelnen Teilhandlungen müssen in ihrer Begehungsweise gleichartig sein, in einem nahen zeitlichen Zusammenhang stehen und von einem Gesamtvorsatz getragen sein (16 Ok 2/15b).
Eine solche Gesamtzuwiderhandlung ist allgemein durch ein kontinuierliches wettbewerbswidriges Verhalten der Kartellbeteiligten mit einem einheitlichen wirtschaftlichen Ziel gekennzeichnet (16 Ok 3/23m).
Der Oberste Gerichtshof streicht hervor, dass bei der Einstufung unterschiedlicher Handlungen als fortgesetzte Zuwiderhandlung zu prüfen ist, ob zwischen ihnen insoweit ein Komplementaritätsverhältnis besteht, als jede von ihnen eine oder mehrere Folgen des normalen Wettbewerbs beseitigen soll und durch Interaktion zur Verwirklichung sämtlicher wettbewerbswidriger Wirkungen beiträgt, die ihre Urheber im Rahmen eines auf eine einheitliche Zielsetzung gerichteten Gesamtplans anstreben. Ein Gesamtplan muss nicht von Anfang an existiert haben, sondern kann auch erst im Laufe der Zeit ausgearbeitet worden sein (16 Ok 2/15b).
Aufgrund der oben getroffenen Feststellungen, nach denen die Antragsgegnerinnen sich in das kollusive Gesamtsystem mit dem von allen beteiligten Mitbewerbern verfolgten Gesamtplan durch ihr abgestimmtes Verhalten den Wettbewerb im Hoch- und Tiefbau in Österreich zu beeinträchtigen, einbrachte, ist die Beteiligung der Antragsgegnerinnen als Teilnahme an der fortgesetzten Zuwiderhandlung zu qualifizieren.
Durch die fortgesetzte regelmäßige Beteiligung der Antragsgegnerinnen am festgestellten kollusiven System der Preisabsprachen, Absprachen über Verhalten bei den Ausschreibungen und Marktaufteilungsabsprachen im Wirtschaftszweig des Baugewerbes haben sie als Teil dieses Systems für die über Jahre dauernde einheitliche Zuwiderhandlung einzustehen.
Nicht abschließend muss die Frage geklärt werden, ob dieses System der einheitlich fortgesetzten Zuwiderhandlung in ihrer Summe als abgestimmtes Verhalten zwischen allen am Kartell beteiligten Mitbewerbern zu werten ist oder ob dieses System insgesamt unter den Begriff der kartellrechtswidrigen Vereinbarung zu subsumieren ist, da – wie bereits ausgeführt - beide Formen des wettbewerbsbeschränkenden Zusammenwirkens gleichrangig kartellrechtlich verpönt sind und dieselben Sanktionen nach sich ziehen (vgl Lager/Petsche, aaO § 1 Rz 21 ff).
5. Zum Verschulden der Erstantragsgegnerin:
§ 29 Abs 1 Z 1 KartG stellt klar, dass Geldbußen nur bei Verschulden zu verhängen sind. Der Unternehmer muss den Tatbestand vorsätzlich oder fahrlässig herbeigeführt haben.
Das KartG definiert nicht näher, was unter Vorsatz und Fahrlässigkeit zu verstehen ist.
Einschlägige Definitionen enthalten aber die strafrechtlichen Bestimmungen der §§ 5 f StGB und § 3 VbVG (16 Ok 2/11).
Vorsätzlich handelt gemäß § 5 Abs 1 StGB, wer einen Sachverhalt verwirklichen will, der einem gesetzlichen Tatbild entspricht; dazu genügt es, dass der Täter diese Verwirklichung ernstlich für möglich hält und sich mit ihr abfindet. Demgegenüber handelt fahrlässig, wer die Sorgfalt außer Acht lässt, zu der er nach den Umständen verpflichtet und nach seinen geistigen und körperlichen Verhältnissen befähigt ist und die ihm zuzumuten ist, und deshalb nicht erkennt, dass er einen Sachverhalt verwirklichen könne, der einem gesetzlichen Tatbild entspricht (§ 6 Abs 1 StGB), und wer es für möglich hält, dass er einen solchen Sachverhalt verwirkliche, ihn aber nicht herbeiführen will (§ 6 Abs 2 StGB).
Gem § 3 Abs 1 VbVG, der nach kartellobergerichtlicher Rechtsprechung im Kartellverfahren analog anzuwenden ist (RS0124134 [T1]), ist ein Verband - ein solcher ist nach der Legaldefinition des § 1 Abs 2 leg.cit. insbesondere eine juristische Person - unter den weiteren Voraussetzungen des Abs 2 oder des Abs 3 für eine Straftat verantwortlich, wenn 1. die Tat zu seinen Gunsten begangen worden ist oder 2. durch die Tat Pflichten verletzt worden sind, die den Verband treffen.
Die Voraussetzungen des § 3 Abs 1 VbVG sind hier erfüllt, weil durch die festgestellten Verhaltensweisen Pflichten der Erstantragsgegnerin, nämlich des wettbewerbskonformen Agierens, verletzt wurden und zwar (auch) zu ihren Gunsten, insbesondere bei Erhalt des Zuschlags durch das Kollusionssystem.
Für Straftaten eines Entscheidungsträgers ist gemäß § 3 Abs 2 VbVG der Verband verantwortlich, wenn der Entscheidungsträger als solcher die Tat rechtswidrig und schuldhaft begangen hat. Entscheidungsträger iSd VbVG ist nach dessen § 2 Abs 1, wer 1. Geschäftsführer, Vorstandsmitglied oder Prokurist ist oder aufgrund organschaftlicher oder rechtsgeschäftlicher Vertretungsmacht in vergleichbarer Weise dazu befugt ist, den Verband nach außen zu vertreten, 2. Mitglied des Aufsichtsrates oder des Verwaltungsrates ist oder sonst Kontrollbefugnisse in leitender Stellung ausübt, oder 3. sonst maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftsführung des Verbandes ausübt.
Für Straftaten von Mitarbeitern ist gemäß § 3 Abs 3 VbVG der Verband verantwortlich (Mitarbeitertat), wenn
1. Mitarbeiter den Sachverhalt, der dem gesetzlichen Tatbild entspricht, rechtswidrig verwirklicht haben; der Verband ist für eine Straftat, die vorsätzliches Handeln voraussetzt, nur verantwortlich, wenn ein Mitarbeiter vorsätzlich gehandelt hat; für eine Straftat, die fahrlässig begangen werden kann, nur, wenn Mitarbeiter die nach den Umständen gebotene Sorgfalt außer Acht gelassen haben; und
2. die Begehung der Tat dadurch ermöglicht oder wesentlich erleichtert wurde, dass Entscheidungsträger die nach den Umständen gebotene und zumutbare Sorgfalt außer Acht gelassen haben, insbesondere indem sie wesentliche technische, organisatorische oder personelle Maßnahmen zur Verhinderung solcher Taten unterlassen haben (Organisationspflichtverletzung).
Mitarbeiter iSd VbVG ist gemäß § 2 Abs 2 leg.cit., wer (unter anderem) aufgrund eines Arbeitsverhältnisses Arbeitsleistungen für den Verband erbringt.
Dass die Verantwortlichkeit der Erstantragsgegnerin nach den hier analog anwendbaren Kriterien des § 3 Abs 2 VbVG (Verantwortlichkeit des Verbandes für die Tatbegehung durch Entscheidungsträger) bzw des Abs 3 (Verantwortlichkeit des Verbandes für Tatbegehung durch Mitarbeiter) vorliegt, wurde weder in Frage gestellt noch bestritten, sodass präzise Feststellungen dazu, welche Personen die einzelnen kartellrechtswidrigen Verhaltensweisen gesetzt haben und welche konkreten Organisationspflichtverletzungen i.S.d § 3 Abs 3 Z 2 VbVG gesetzt wurden, unterbleiben konnten.
Die uneingeschränkten Außerstreitstellungen durch die Antragsgegnerinnen, die auch das Tatsachenvorbringen der BWB zum Verschulden umfassten, legen die für die Verhängung einer Geldbuße erforderliche Basis, um von einer im Sinne des analog anwendbaren VbVG schuldhaften Verantwortlichkeit für die Kartellrechtsverstöße der operativ tätigen Erstantragsgegnerin auszugehen.
6. Zur Haftung der Zweitantragsgegnerin:
Die Haftung der nicht operativ tätigen Zweitantragsgegnerin als Muttergesellschaft gründet unter Bedachtnahme auf die gemäß § 20 KartG gebotene wirtschaftliche Betrachtung auf dem funktionalen Unternehmensbegriff des europäischen Wettbewerbsrechts (16 Ok 4/23k). Mit § 29 Abs 2 und 3 KartG, die mit dem KaWeRÄG eingeführt wurden, wurde nunmehr ausdrücklich im Gesetz statuiert, dass die derselben wirtschaftlichen Einheit angehörende Muttergesellschaft wie das an der Zuwiderhandlung beteiligte (Konzern-)Unternehmen zu bebußen ist.
Dass die Geldbuße auch gegen die Muttergesellschaft zu verhängen ist, selbst wenn das zu sanktionierende Verhalten (nur) von ihrer Tochtergesellschaft gesetzt wurde, war unter folgenden Voraussetzungen schon vor Einführung der auf das KaWeRÄG 2021 zurückgehenden Absätze 2 und 3 des § 29 KartG möglich:
Nach ständiger Rechtsprechung des EuGH kann einer Muttergesellschaft das kartellrechtswidrige Verhalten ihrer Tochtergesellschaft insbesondere dann zugerechnet werden, wenn die Tochtergesellschaft trotz eigener Rechtspersönlichkeit ihr Marktverhalten nicht autonom bestimmt, sondern im Wesentlichen Weisungen der Mutter befolgt, und zwar vor allem wegen der wirtschaftlichen, organisatorischen und rechtlichen Bindungen zwischen den beiden Rechtsobjekten. In einem solchen Fall sind die Muttergesellschaft und ihre Tochtergesellschaft Teile derselben wirtschaftlichen Einheit und bilden somit ein Unternehmen im Sinn des Art 101 AEUV, weshalb auch der Muttergesellschaft eine Geldbuße auferlegt werden kann, ohne dass ihre persönliche Beteiligung an der Zuwiderhandlung nachzuweisen ist (EuGH C-97/08 P, Akzo Nobel ua/Kommission [Rz 58 ff]; EuGH C-440/11 P, Stichting Administratiekantoor Portielje, [Rz 36 ff]; vgl 16 Ok 2/15b; 16 Ok 4/23h); EuGH C-882/19, Sumal,[Rz 43]).
 Hält die Muttergesellschaft 100 % des Kapitals ihrer Tochtergesellschaft, die einen Verstoß gegen das Kartellverbot begangen hat, besteht die widerlegbare Vermutung, dass die Muttergesellschaft tatsächlich einen bestimmenden Einfluss auf das Verhalten ihrer Tochtergesellschaft ausübt; in diesem Fall obliegt es der Muttergesellschaft, diese Vermutung zu widerlegen, also unter Beweis zu stellen, dass ihre Tochtergesellschaft auf dem Markt eigenständig auftritt (EuGH C-97/08 P, Akzo Nobel ua/Kommission [Rz 58 ff]; EuGH C-440/11 P, Stichting Administratiekantoor Portielje [Rz 36 ff]; vgl 16 Ok 2/15b).
    Die Muttergesellschaft kann in der Folge als gesamtschuldnerisch für die Zahlung der gegen die Tochtergesellschaft verhängten Geldbuße haftbar angesehen werden, sofern sie keine ausreichenden Beweise dafür erbringt, dass die Tochtergesellschaft auf dem Markt eigenständig auftritt (EuGH C-440/11 P, Stichting Administratiekantoor Portielje [Rz 41]; EuGH C-97/08 P, Akzo Nobel ua/Kommission [Rz 61]).
In der österreichischen Literatur zum KaWeRÄG 2021 werden die Materialien mit ihrem Hinweis auf den bloß klarstellenden Charakter (Hartung/Reidlinger, KaWeRÄG 2021: Die Anpassung von KartG und WettbG an die ENC+-Richtlinie, ecolex 2021, 880 [881]) referiert und darauf hingewiesen, dass die Regel für Muttergesellschaften der Absätze 2 und 3 des § 29 KartG der bisherigen Rechtsprechung des EuGH entspreche.
 Der Umstand, dass der Gesetzgeber gleichwohl insgesamt von einer (bloßen) Klarstellung ausgeht, spricht dafür, dass der historische Gesetzgeber auch nach der zuvor bestehenden Rechtslage nicht von einem unterschiedlichen Unternehmerbegriff in Fällen der Anwendung der Art 101, 102 AEUV und der parallelen Anwendung nationalen Rechts, also der §§ 1, 5 KartG, ausging (16 Ok 4/23k).
 Dass dem Begriff des Unternehmers auch vor dem KaWeRÄG 2021 keine von der Auslegung des Unternehmerbegriffs durch den EuGH abweichende Bedeutung zuzumessen war, hat der Oberste Gerichtshof als Kartellobergericht mit 16 Ok 4/23k jüngst klargestellt.
Diese hier anzuwendende Judikatur des KOG führt dazu, dass die Zweitantragsgegnerin als nicht operativ tätige Muttergesellschaft auch für Verhaltensweisen ihrer Tochtergesellschaft, die bereits vor dem Inkrafttreten des KaWeRÄG 2021 gesetzt wurden, zur Verantwortung zu ziehen ist. Den die Muttergesellschaft exkulpierenden Beweis, dass sie trotz 100%iger Beteiligung keine wirtschaftliche Einheit mit der Erstantragsgegnerin bildet, ist sie nicht angetreten, weshalb das Vorliegen dieser wirtschaftlichen Einheit zu vermuten ist.
7. Zur Verjährung:
Das kartellrechtswidrige Verhalten der Antragsgegnerinnen umfasste den Zeitraum von Februar 2002 bis Mai 2017.
§ 33 KartG idF BGBl I Nr. 176/2021 ist nach § 86 Abs 12 KartG auf Rechtsverletzungen anzuwenden, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes (10.9.2021) noch nicht verjährt sind.
Gemäß § 33 Abs 1 1. Satz KartG darf eine Geldbuße nur verhängt werden, wenn der Antrag binnen fünf Jahren ab Beendigung der Rechtsverletzung gestellt wurde. Diese Frist wird gem cit leg 2.Satz unterbrochen, sobald mindestens einem an der Rechtsverletzung beteiligten Unternehmer oder einer beteiligten Unternehmervereinigung eine auf Ermittlung oder Verfolgung der Rechtsverletzung gerichtete Handlung der Bundeswettbewerbsbehörde bekanntgegeben wird. Mit jeder Unterbrechung beginnt die Frist neu zu laufen.
Anders als Art 25 der VO 1/2003 differenziert § 33 KartG nicht zwischen einmaligen, dauernden und fortgesetzten Zuwiderhandlungen bzw Zustands- und Dauerdelikten. Nach dem Gesetzeswortlaut muss das Verhalten insgesamt beendet sein, um den Beginn der Verjährungsfrist auszulösen.
Bei den Dauerdelikten ist zwischen dauernden und fortgesetzten Zuwiderhandlungen zu unterscheiden. Eine dauernde Zuwiderhandlung besteht aus einer andauernden, eine fortgesetzte aus mehreren Handlungen, die jede für sich die Tatbestandsvoraussetzungen erfüllen. Somit handelt es sich bei einer dauernden Zuwiderhandlung um ein abgrenzbares rechtswidriges Verhalten, das ohne Unterbrechung über einen längeren Zeitraum gesetzt wird. Eine fortgesetzte Zuwiderhandlung liegt demgegenüber immer dann vor, wenn eine zu einer rechtlichen Einheit zusammengefasste Vielzahl rechtswidriger aufeinander folgender Verhaltensweisen oder mehrere abgrenzbare Handlungen, die auf die Durchführung einer einzigen Zuwiderhandlung gerichtet sind, erfolgen (Traugottin Petsche/Urlesberger/Vartian, KartG3 § 33 Rz 6 und 7).
Wie bereits unter Punkt 4. ausgeführt, waren die Handlungen der Antragsgegnerinnen Teil der einheitlichen fortgesetzten Zuwiderhandlung, sodass die Verjährungsfrist nicht vor Beendigung der Gesamtzuwiderhandlung zu laufen begonnen hat (EuGH C-605/21, Heureka Group/Google LLC).
Da die Gesamtzuwiderhandlung, an der die Antragsgegnerinnen sich beteiligten, erst im Oktober 2017 beendet wurde, beginnt die Verjährungsfrist für alle festgestellten kartellrechtswidrigen Handlungen der Antragsgegnerinnen erst mit Oktober 2017 zu laufen.
Wie bereits erwähnt wird die fünfjährige Verjährungsfrist unterbrochen, sobald mindestens einem an der Rechtsverletzung beteiligten Unternehmer oder einer beteiligten Unternehmervereinigung eine auf Ermittlung oder Verfolgung der Rechtsverletzung gerichtete Handlung der Bundeswettbewerbsbehörde bekanntgegeben wird.
Da im Frühjahr 2017 von der BWB die erste Hausdurchsuchung im Rahmen der Ermittlungen im Baukartellfall stattfand und die Auskunftsverlangen nach § 11a Abs 1 WettbG im April 2019 ergangen sind und den Antragsgegnerinnen die Mitteilung der Beschwerdepunkte nach § 13 Abs 2 WettbG am 27.11.2023 übermittelt wurden, war der hier in Rede stehende Geldbußenantrag aus November 2024 nicht gem § 33 KartG verjährt.
8. Keine Rechtfertigungsgründe:
Ein Freistellungs- bzw Rechtfertigungsgrund nach § 2 Abs 1 KartG und Art 101 Abs 3 AEUV wurde nicht behauptet und ist nicht erkennbar.
9. Zur Höhe der Geldbuße:
Gemäß § 29 Z 1 lit a und d KartG ist bei einem vorsätzlichen oder fahrlässigen Verstoß gegen § 1 KartG bzw gegen Art 101 AEUV eine Geldbuße bis zu einem Höchstbetrag von 10% des im vorausgegangenen Geschäftsjahr erzielten Gesamtumsatzes zu verhängen. Darunter ist der weltweite Umsatz des jeweils am Wettbewerbsverstoß beteiligten Unternehmers zu verstehen, wobei die Berechnungsbestimmung des § 22 KartG heranzuziehen ist.
Seit der Entscheidung 16 Ok 6/23b ist klargestellt, dass das in § 29 KartG angesprochene „vorausgegangene Geschäftsjahr“ für die Ermittlung des Geldbußenrahmens das dem Erlass der Entscheidung vorangegangene Geschäftsjahr ist, im Anlassfall somit das Jahr 2024.
Bei der Bemessung der Geldbuße ist gemäß § 30 Abs 1 KartG insbesondere auf die Schwere und die Dauer der Rechtsverletzung, auf die durch die Rechtsverletzung erzielte Bereicherung, auf den Grad des Verschuldens und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Bedacht zu nehmen. Ein Erschwerungsgrund ist es gemäß § 30 Abs 2 KartG insbesondere, wenn
1. das Kartellgericht gegen den Unternehmer oder die Unternehmervereinigung schon wegen einer gleichartigen oder ähnlichen Zuwiderhandlung eine Geldbuße verhängt oder eine solche Zuwiderhandlung festgestellt hat oder
2. der Unternehmer oder die Unternehmervereinigung als Urheber oder Anstifter einer von mehreren begangenen Rechtsverletzung oder an einer solchen Rechtsverletzung führend beteiligt war.
Ein Milderungsgrund ist es gemäß § 30 Abs 3 KartG insbesondere, wenn der Unternehmer oder die Unternehmervereinigung
1. an einer von mehreren begangenen Rechtsverletzung nur in untergeordneter Weise beteiligt war,
2. die Rechtsverletzung aus eigenem beendet hat,
3. wesentlich zur Aufklärung der Rechtsverletzung beigetragen hat oder
4. den aus der Rechtsverletzung entstandenen Schaden ganz oder teilweise gutgemacht hat.
Die Bemessung der verhängten Geldbuße beruht auf der von der Antragsgegnerin nicht bestrittenen Berechnung durch die Bundeswettbewerbsbehörde.
Gemäß § 36 Abs 2 KartG darf das Kartellgericht über die beantragte Geldbuße nicht hinausgehen.
Die Bundeswettbewerbsbehörde hat die von ihr dargelegten Milderungs- und Erschwerungsgründe im Sinne des § 30 Abs 3 KartG angemessen berücksichtigt.
Weitere Milderungsgründe sind nicht ersichtlich.
Eine niedrigere Geldbuße als die beantragte, die bei einem Umsatz der Antragsgegnerinnen von EUR 112 Mio im Geschäftsjahr 2024rund 15% des Höchstbetrags nach § 29 Z 1 KartG entspricht, kommt angesichts der Schwere und Dauer des Verstoßes undder durch die Rechtsverletzung erzielten Bereicherung und der erheblichen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Antragsgegnerinnenaus spezial- und generalpräventiven Erwägungen jedenfalls nicht in Betracht.
Es war daher spruchgemäß zu entscheiden.“
Anhang:
Liste der betroffenen Bauvorhaben
Nr
BVH
Datum
Angebotssumme
1
Pöggstall+Aschelb./1100to
21.02.2003
60 610,00
2
Winterbichl+Fahnsd./1740 t
21.02.2003
104 588,00
3
Obermeisling/Loiw./1580t o
07.03.2003
129 231,00
4
Leitnerschlag/3600to
07.03.2003
222 169,00
5
Reitern-M.Taferl/2700to
07.03.2003
156 153,00
6
HMG "OD Purk I"/743 to
18.03.2003
47 982,00
7
HMG "Antenbach"/610 to
18.03.2003
40 005,00
8
Gotthartschlag II/3574to
21.03.2003
213 837,00
9
OD Mollands /2040to
21.03.2003
148 450,00
10
OD Ottenschlag /1050to
21.03.2003
69 074,00
11
Erdarb. Reitern-M.Taferl
21.03.2003
36 460,00
12
HMG "KV Mautern"/590 to
25.03.2003
58 224,00
13
HMG "OD Pöggst.Ost"/365to
25.03.2003
38 171,00
14
Loosdorf Ost I /949to
08.04.2003
109 378,00
15
Hösing /1077to
08.04.2003
139 611,10
16
Loosdorf Ost,Melk/1880to
08.04.2003
150 528,00
17
Poppendorf-Salau /1820to
08.04.2003
139 243,00
18
Herzogenb.,Hinterh/1553t o
08.04.2003
144 528,00
19
OD Mitterbach /1240to
08.04.2003
87 513,00
20
Speckmann,Rainfeld/2863 to
08.04.2003
219 789,00
21
ODF Gr.Gerungs II/615 to
22.04.2003
48 868,00
22
Gemeinlebarn Traismauer I /0to
25.04.2003
77 149,00
23
OD Langmannersdorf Mitte /0to
25.04.2003
82 642,00
24
Etzersdorf Ost /0to
25.04.2003
62 182,00
25
Strb. Urfahr-West /300to
25.04.2003
124 147,00
26
Strb.Weitenegg- Urfahr/250
25.04.2003
83 761,00
27
Strb. Ebersdorf-Ost/250to
25.04.2003
60 021,00
28
Unterschildbach/St. Freyen/3350to
29.04.2003
230 881,00
29
OD Gossam /0to
29.04.2003
38 075,00
30
Fladnitz/Herrengasse /839to
06.05.2003
58 245,00
31
OD Oberarnsdorf /495to
06.05.2003
37 378,10
32
Siegleithenstr- Bründlgraben/375to
09.05.2003
84 310,00
33
Straßenmeisterei, L B35/715to
09.05.2003
105 964,00
34
Einsiedl- Mannersdorf/770to
13.05.2003
59 136,00
35
Almawinkel /770to
13.05.2003
49 236,10
36
OD Hainfeld /490to
13.05.2003
36 950,00
37
Lunzen /580to
13.05.2003
46 284,00
38
Brunn Decke /440to
13.05.2003
37 444,10
39
Handlhof / 320to
13.05.2003
26 592,00
40
Bahnhof Prinzersdorf /320to
13.05.2003
27 838,10
41
OD Haselberg/537 to
13.05.2003
38 681,00
42
Teichmanns-Ost/570 to
13.05.2003
36 936,10
43
Gemeinlebarn-Traismauer I /354to
23.05.2003
23 505,00
44
Rutschung Schlatten /213to
23.05.2003
16 695,10
45
OD Langmannersdorf Mitte /950to
23.05.2003
56 126,10
46
Abbiegespur Rinn /486to
23.05.2003
34 738,00
47
OD Mannersdorf /805to
23.05.2003
51 773,00
48
Inning-Ost /613to
23.05.2003
39 270,00
49
OD Heuberg /600to
23.05.2003
37 342,10
50
Etzersdorf-Ost /600to
23.05.2003
35 232,10
51
OD Gossam /850to
23.05.2003
63 052,00
52
Watzmanns, Schönbichl II, Kl.Pertholz/1975to
23.05.2003
125 543,00
53
Plosdorf-Furth /1645to
27.05.2003
104 528,00
54
ODF Gr. Gerungs III /755to
27.05.2003
82 288,00
55
Oberrabenthan/375to
03.06.2003
26 957,10
56
Pernthon II/955to
03.06.2003
59 888,00
57
Freiland-Lehenrotte /329to
24.06.2003
56 118,00
58
Wurfentalstraße /525to
27.06.2003
42 204,00
59
Lembach I/655 to
27.06.2003
42 837,00
60
Pöggstall-West /683to
01.07.2003
83 902,00
61
Himberg-Ost /788to
01.07.2003
62 895,00
62
Krempersbach /1250to
01.07.2003
81 127,00
63
Ysperdorf/653 to
04.07.2003
73 164,00
64
Rampe Gföhl-West, Jaidhof Süd/410to
04.07.2003
40 676,00
65
Heide, L7164 /1313to
11.07.2003
88 400,00
66
Kampbr.Schönberg,Zöbing- Schönberg/1363to
11.07.2003
104 540,00
67
Wasserwerk u. Krems- Mitte /613to
11.07.2003
91 402,00
68
Moosbach /470to
15.07.2003
32 066,00
69
Gut am Steg u. Vießling /1155to
18.07.2003
123 025,00
70
Etlas und Harruck-Ost /933to
18.07.2003
160 275,00
71
Etzen und Großmeinharts /2073to
18.07.2003
155 486,00
72
Seefeld L 76 /770to
18.07.2003
69 994,00
73
Arthof /800to
29.07.2003
33 520,00
74
Gscheid /1022to
29.07.2003
47 541,00
75
Betondeckensanierung Rohr /1423to
29.07.2003
85 072,00
76
Wielandsberg /590to
29.07.2003
24 817,00
77
Kreisverkehr Massendorf /923to
05.08.2003
37 368,00
78
Emmersdorf-Ost /420to
08.08.2003
48 813,00
79
Elsarn-Süd/488 to
12.08.2003
54 665,00
80
Zelking-Einsiedl /788to
26.09.2003
37 170,00
81
BL"OD Obererla", Erdarb.
27.02.2004
23 180,00
82
HMG-Baulos"Heuberg Ost"
02.03.2004
25 350,00
83
HMG-Baulos"Winkling- Wiesen"
02.03.2004
35 824,00
84
HMH BL"OD Heuberg" + BL"Pyhra Ost I"
09.03.2004
101 400,00
85
HMG BL"Franzhausen- Nussdorf" + BL"Traismauer-Einoed"
09.03.2004
136 295,00
86
HMG BL"Stoessing-Luft"
09.03.2004
118 800,00
87
HMG BL"Hessendorf- Scheiblwies"+BL"OD Aggsbach Dorf
12.03.2004
106 835,00
88
HMG BL"Simonsberg"
12.03.2004
91 094,00
89
HMG BL"Amtsstrasse"
12.03.2004
97 014,00
90
BL"OD Himberg" Erdarb/FS
12.03.2004
36 280,00
91
HMG BL"Kreisverkehr Traismauer West"
02.04.2004
56 883,00
92
HMG BL"St. Poelten- Gerersdorf"
02.04.2004
61 050,00
93
HMG-Baulos "Christenberg"
20.04.2004
26 137,00
94
HMG-Baulos "Loich Sued"
20.04.2004
21 798,00
95
Baulos "Gemeinlebarn- Traismauer II"
27.04.2004
124 989,00
96
HMG-Baulos "Untergrafendorf West"
27.04.2004
59 802,00
97
Baulos "OD Langmannersdorf West"
27.04.2004
50 544,00
98
HMG-Baulos "Tunnelportal Ost"
27.04.2004
8 738,00
99
HMG-Baulos "OEtzbach"
27.04.2004
15 408,00
100
HMG-Baulos "ODF Weiten- Sued"
27.04.2004
8 215,00
101
HMG-Baulos "Reutberg"
18.06.2004
32 175,00
102
HMG-Baulos"Pemmer"
27.07.2004
16 558,00
103
HMG BL "Erlauf West" Bit.Deckschichte u.Naturasph.
20.08.2004
45 073,00
104
HMG BL "OD Matzleinsdorf"
20.08.2004
31 564,00
105
BL "Loosdorf Ost II"
20.08.2004
62 635,00
106
HMG BL "Melk- Pielachbruecke"
20.08.2004
53 052,00
107
HMG"Limberger"
20.08.2004
42 902,00
108
HMG-Baulos "Hoebenbach West"
27.08.2004
34 567,00
109
HMG BL "Spratzern"
07.09.2004
77 099,00
110
HMG BL "Kreuzung Wolfenbergerstrasse"
07.09.2004
77 099,00
111
HMG-Baulos "Parkplaetze Persenbeug"
21.09.2004
13 771,00
112
HMG BL "Wiesenfeld- Traisen"
01.10.2004
77 181,00
113
HMG BL "Kreuzung Kranzbichlerstrasse"
01.10.2004
60 112,00
114
HMG-BL "OD Einoed"
08.03.2005
30 528,00
115
HMG-BL "Viehausen"
08.03.2005
21 006,00
116
HMG-BL "OD Wernersdorf"
08.03.2005
19 266,00
117
HMG-BL "Winter"
08.03.2005
24 800,00
118
HMG-BL "Mechters"
08.03.2005
25 965,00
119
HMG-BL "Bauland- Lanzendorf", 1. Bauabschnitt
08.03.2005
40 256,00
120
HMG-BL "DDH Ochsenburg"
08.03.2005
16 400,00
121
HMG-BL "Rossbachklamm"
08.03.2005
27 454,00
122
HMG BL "Schadstellen Weyersdorf Nord IV"
15.03.2005
35 730,00
123
HMG BL "Waitzendorf- Mooshoefe"
15.03.2005
52 097,00
124
HMG BL "OD Hainfeld"
15.03.2005
81 859,00
125
9MG BL "OD St. Aegyd/Eisenwerk"
15.03.2005
48 905,00
126
HMG BL "Traismauer Nussdorf"
15.03.2005
53 075,00
127
BL "Trauttmannsdorffstr.- Pergerstr."(3. Bauab.) FS
18.03.2005
44 018,10
128
HMG BL" "St. Veit West"
18.03.2005
43 942,00
129
HMG BL"OD Senftenberg"
01.04.2005
28 264,00
130
HMG BL"Pyhra- Getzersdorf"
05.04.2005
41 198,00
131
HMG BL"Weinburg- Waasen"
05.04.2005
38 691,00
132
HMG BL"Weissenbach"
05.04.2005
32 032,00
133
BL"Kerschenbach"
05.04.2005
50 347,00
134
HMG BL "Trauttmannsdorffstrasse- Pergenstr. (3.Absc
08.04.2005
24 934,00
135
HMG BL "Ritzengrub"
08.04.2005
28 260,00
136
HMG BL "Korrektion Pledichen"
08.04.2005
16 404,00
137
HMG BL "OD Mannersdorf
08.04.2005
30 009,00
138
HMG BL "Decke Hofstetten"
08.04.2005
13 332,00
139
HMG BL "Fohra II"
08.04.2005
31 420,00
140
HMG-BL "Gruenz- Ambach"
12.04.2005
28 011,00
141
HMG-BL "Oberndorf- Herzogenburg"
12.04.2005
26 880,00
142
HMG-BL "St. Leonhard Mitte"
12.04.2005
15 740,00
143
HMG-BL "OD Brunn"
12.04.2005
33 421,00
144
HMG-BL "Nixhoehle"
12.04.2005
10 999,00
145
HMG-BL "OD Bischofstetten"
12.04.2005
22 041,00
146
HMG-BL "Umlegung Loipersdorf"
12.04.2005
25 530,00
147
HMG-BL "Ruprechtshofen- St. Leonhard"
12.04.2005
14 240,00
148
HMG-BL "Weissenburg"
12.04.2005
21 634,00
149
HMG-BL "Karhof"
12.04.2005
17 746,00
150
HMG-BL "Einsiedl- Mannersdorf Belag"
19.04.2005
55 890,00
151
HMG-BL "Obritzberg- Winzing"
19.04.2005
34 368,00
152
HMG-BL "Gnadenberger"
19.04.2005
34 992,00
153
HMG-BL"Grillenhoefe- Hetzersdorf"
19.04.2005
58 010,00
154
HMG-BL "OD Erlauf", Splittmastix
19.04.2005
58 240,00
155
HMG-BL "OD Schenkenbrunn", BL "Scheiblwies"
19.04.2005
74 584,00
156
HMG-BL "Fridau-Neustift"
22.04.2005
14 580,00
157
HMG-BL "Spratzern"
22.04.2005
25 552,00
158
HMG BL"Au" NEU (Kopie)
22.04.2005
122 118,00
159
HMG-BL "OD Ober- Grafendorf Nord"
03.05.2005
13 335,00
160
HMG-BL "Frostschaeden St. Poelten-West, L5178"
10.05.2005
6 737,00
161
HMG-BL "Mariazellerstr. Kreuzung III"
13.05.2005
118 976,00
162
BL "Gemeinlebarn Ost"
13.05.2005
60 198,00
163
HMG-BL "Spratzern II"
13.05.2005
71 289,00
164
HMG-BL "Dr. Schaerfstrasse"
13.05.2005
62 233,00
165
HMG BL "OD Reitern"
13.05.2005
28 606,00
166
HMG-BL "St. Michael"
31.05.2005
29 986,00
167
HMG-BL "Diendorf"
17.06.2005
27 320,00
168
HMG-BL "Decke Ober- Grafendorf"
20.06.2005
15 048,00
169
BL "L100 Maximilianstrasse" VLSA- Projekt
24.06.2005
13 976,00
170
HMG-BL"Rehgraben"
21.04.2006
16 118,00
171
HMG BL Lerchfeld- Gerolding
21.04.2006
22 599,00
172
HMG-BL "Pottenbrunn Sued"
21.04.2006
26 572,00
173
HMG-BL "OD Kilb"
21.04.2006
45 288,00
174
HMG-BL "Obergrafendorf- Ritzersdorf"
21.04.2006
141 900,00
175
HMG-BL "Sanierung L5106 Harland"
21.04.2006
75 531,00
176
HMG-BL "Karlstetten Ost"
21.04.2006
43 947,00
177
HMG-BL "Viehausen- Ambach"
21.04.2006
84 604,00
178
HMG-BL "St. Andrae- Ossarn"
21.04.2006
64 934,00
179
HMG-BL "Bauland Lanzendorf" 2. BA
21.04.2006
56 290,00
180
HMG-BL "Kreisbach"
21.04.2006
151 870,00
181
HMG-BL "Kohlenberg"
21.04.2006
50 886,00
182
HMG-BL "Kerschenbach"
21.04.2006
98 596,00
183
HMG-BL "Schadstellen Weyersdorf Nord V"
21.04.2006
80 880,00
184
HMG-BL "Diendorf"
21.04.2006
74 415,00
185
HMG-BL "Weissenbach"
21.04.2006
104 164,00
186
HMG-BL "Suedspange Melk"
21.04.2006
71 148,00
187
HMG-BL "Oberschildbach"
21.04.2006
144 078,00
188
HMG-BL "Zubringer Loosdorf West"
21.04.2006
81 085,00
189
HMG-BL "Inning West"
05.05.2006
51 618,00
190
HMG-BL "OD Bischofstetten"
05.05.2006
29 174,00
191
HMG-BL "Rohr"
05.05.2006
29 678,00
192
HMG-BL "OD Sooss"
05.05.2006
52 037,00
193
HMG-BL "Rabenstein Nord"
05.05.2006
15 029,00
194
HMG-BL "OD Obermamau"
05.05.2006
35 113,00
195
HMG-BL "Langmannersdorf Decke"
05.05.2006
42 400,00
196
HMG-BL "Winzing Ost"
05.05.2006
51 916,00
197
HMG-BL "Gemeinlebarn Ost"
05.05.2006
53 654,00
198
HMG-BL "OD Etzersdorf Nord"
05.05.2006
40 842,00
199
HMG-BL "Karlstetten- Rosenthal"
05.05.2006
77 972,00
200
HMG-BL "Querungshilfe Ratzersdorf" 2. BA
05.05.2006
131 279,00
201
HMG-BL "Pottenbrunn Bahnhofsiedlung"
05.05.2006
77 075,00
202
HMG-BL "Verlaengerung Woerth"
05.05.2006
99 268,00
203
HMG-BL "Anzendorf- Steinparz"
05.05.2006
77 110,00
204
HMG-BL "Tradigist Sued"
02.06.2006
100 422,00
205
HMG-BL "St. Aegyd I"
02.06.2006
57 456,00
206
HMG-BL "Kirchberg Mitte"
02.06.2006
6 106,00
207
HMG-BL "Stollhofen"
11.07.2006
29 275,00
208
BL "Abbiegespur Gattmannsdorf"
11.07.2006
169 865,00
209
HMG-BL "Frostschaeden St. Poelten-West (L5148)
01.09.2006
20 355,00
210
HMG-BL "Hetzersdorf- West"
06.10.2006
22 173,00
211
HMG-BL "DDK Innerhalbach"
13.04.2007
69 804,00
212
HMG-BL "OD St. Margarethen/S. West"
13.04.2007
42 846,00
213
HMG-BL "Dr. Schaerfstrasse"
13.04.2007
22 743,00
214
HMG-BL "Grosshain"
13.04.2007
33 060,00
215
HMG-BL "Tradigist Sued"
13.04.2007
148 906,00
216
HMG-BL "Braunoed"
13.04.2007
118 864,00
217
HMG-BL "Verlegung L5201"
13.04.2007
30 030,00
218
HMG-BL "Abbiegespur B18/L5201"
13.04.2007
48 324,00
219
HMG-BL "Poppendorf- Markersdorf"
13.04.2007
153 582,00
220
HMG-BL "OD Bischofstetten"
13.04.2007
26 640,00
221
HMG-BL "Boeheimkirchen Ost"
13.04.2007
50 160,00
222
HMG-BL "OD Hofamt"
13.04.2007
84 667,00
223
HMG-BL "Langmannersdorf Muehle"
13.04.2007
32 470,00
224
HMG-BL "Schadstellen B1" WIDERRUF!
13.04.2007
49 420,00
225
HMG-BL "Schadstellen Boeheimkirchen" WIDERRUF!
13.04.2007
63 200,00
226
HMG-BL "Hinterholz"
13.04.2007
57 005,00
227
HMG-BL "Gartenring"
13.04.2007
59 148,00
228
HMG-BL "St. Aegyd 2"
13.04.2007
85 410,00
229
HMG-BL "Betondeckensanierung Rohr II" WIDERRUF!!!
13.04.2007
276 650,00
230
HMG-BL "Haidholz" DDK
27.04.2007
73 916,00
231
HMG-BL "Sooss" DDK
27.04.2007
54 972,00
232
HMG-BL "Kirchberg Mitte"
27.04.2007
58 336,00
233
HMG-BL "Schadstellen Ober-Grafendorf" WIDERRUFEN!
27.04.2007
42 408,00
234
HMG-BL "Goldeggerstrasse" WIDERRUF!
27.04.2007
66 097,00
235
HMG-BL "Hainer Strasse "
27.04.2007
28 578,00
236
HMG-BL "Statzendorf Mitte"
27.04.2007
34 276,00
237
HMG-BL "Karlstetten Rosenthal"
27.04.2007
55 434,00
238
HMG-BL "Sois III"
27.04.2007
95 553,00
239
HMG-BL "OD Ober- Grafendorf Nord"
27.04.2007
29 876,00
240
HMG-BL "Rabenstein Nord"
27.04.2007
74 568,00
241
HMG-BL "Prinzersdorf- Sasendorf"
27.04.2007
42 638,00
242
HMG-BL "Anzendorf- Steinparz" 2. Teil
27.04.2007
20 224,00
243
HMG-BL "Hiesberg Decke"
27.04.2007
131 953,00
244
HMG-BL "Wolfstein- Kochholz"
27.04.2007
85 427,00
245
HMG-BL "Poechlarn Mankerstrasse II"
27.04.2007
37 097,00
246
HMG-BL "Melk Wienerstrasse" WIDERRUF!
27.04.2007
60 286,00
247
HMG-BL "Steinparz"
27.04.2007
70 250,00
248
HMG-BL "Kreuzungsumbau Pielach"
27.04.2007
28 044,00
249
HMG-BL "Verlaengerung Woerth"
27.04.2007
55 159,00
250
HMG-BL "Haidholz"
13.06.2007
391 797,00
251
HMG-BL "Schadstellen Ober-Grafendorf" NEU
22.06.2007
26 207,00
252
HMG-BL "St. Aegyd 3"
29.06.2007
47 120,00
253
HMG-BL "Au - Lanzendorf"
29.06.2007
138 503,00
254
HMG-BL "Kalte Kuchl Nord"
29.06.2007
105 153,00
255
HMG-BL "Steinparz West"
29.06.2007
26 158,00
256
B20, Querungshilfe Dr. Holzknecht Strasse,
08.08.2007
20 348,00
257
Umlegung Aggstein - Heissmischgutarbeiten
08.02.2008
220 386,00
258
HMG-BL "Instandsetzung Altenburg"
04.03.2008
93 680,00
259
HMG-BL "Unterwoelbling- Ost"
04.03.2008
24 270,00
260
HMG-BL "Decke OD Ramsau"
04.03.2008
112 624,00
261
HMG-BL "Kurvenbegradigung Hainfeld"
04.03.2008
27 014,00
262
HMG-BL "OD Annaberg"
04.03.2008
60 506,00
263
HMG-BL "Kernhof- Ahornhof"
04.03.2008
112 535,00
264
HMG-BL "Roehrenbach- Wiesen Nord"
04.03.2008
117 042,00
265
HMG-BL "Unterwoelbling- Oberwoelbling"
04.03.2008
28 935,00
266
HMG-BL "Kalte Kuchl Nord" 2. Abschnitt
04.03.2008
119 499,00
267
HMG-BL "Kleinhain- Angern"
04.03.2008
27 300,00
268
HMG-BL "Heitzing- Weyersdorf"
04.03.2008
77 520,00
269
HMG-BL "Abbiegespur Mitterau"
04.03.2008
25 771,00
270
HMG-BL "Oed", L5163
04.03.2008
100 453,00
271
HMG-BL "OD Perschling"
04.03.2008
25 942,00
272
HMG-BL "Schadstellen B1"
04.03.2008
77 875,00
273
HMG-BL "Unterfuehrung Mankerstrasse"
04.03.2008
28 863,00
274
HMG-BL "Melk Wienerstrasse"
04.03.2008
53 236,00
275
HMG-BL "Abbiegespur Neu Poechlarn"
04.03.2008
41 490,00
276
HMG-BL "Wolfstein- Kochholz"
04.03.2008
69 049,00
277
HMG-BL "Krummnussbaum Holzern"
04.03.2008
101 974,00
278
Div. Kleinbaustellen STM St. Poelten-West
14.03.2008
30 083,00
279
BL "Gemeinlebarn West"
14.03.2008
58 462,00
280
HMG-BL "Soisgegend"
14.03.2008
58 756,00
281
HMG-BL Betondeckensanierung Rohr II
14.03.2008
246 041,00
282
HMG-BL OD MANK
14.03.2008
76 393,00
283
HMG-BL Eck
14.03.2008
165 668,00
284
HMG-BL Herrenstrasse/Alleestrass e
14.03.2008
51 537,00
285
HMG-BL OD Unterthurnhofen
14.03.2008
87 310,00
286
HMG-BL "Manseder"
14.03.2008
46 242,00
287
HMG-BL "Schiessstattring"
14.03.2008
106 160,00
288
HMG-BL "Hainer Strasse"
14.03.2008
27 256,00
289
HMG-BL "Kirchberg- Pielachsteg"
14.03.2008
39 178,00
290
HMG-BL "Leitenklamm"
14.03.2008
156 814,00
291
HMG-BL "Laubenbachgegend"
14.03.2008
83 790,00
292
HMG-BL "Sasendorf- Watzelsdorf"
14.03.2008
72 265,00
293
HMG-BL "Schauching Forsthaus"
14.03.2008
10 301,00
294
HMG-BL "Kreuzung Rammersdorf"
27.05.2008
15 147,00
295
HMG-BL "OD Anzenhof"
27.05.2008
32 671,00
296
HMG-BL "Engstelle Pyhra"
27.05.2008
22 142,00
297
HMG-BL "Hilpersdorf - Gemeinlebarn"
27.05.2008
37 588,00
298
9MG-BL "Pulverturm"
27.05.2008
46 314,00
299
HMG-BL "KV B1a/L5101"
27.05.2008
25 858,00
300
HMG-BL "OD Herzogenburg"
27.05.2008
46 800,00
301
HMG-BL "Abbiegespur Berggasse"
27.05.2008
37 544,00
302
HMG-BL "Bahnhofstrasse Ober-Grafendorf"
27.05.2008
40 836,00
303
HMG-BL "Lagerplatz - Befestigung"
27.05.2008
12 838,00
304
HMG-BL "Finsteregg - Windhag"
27.05.2008
47 300,00
305
HMG-BL "EP Land 2008" Poppendorf Ost
27.05.2008
19 357,00
306
HMG-BL "Schrattenbruck"
27.05.2008
48 182,00
307
HMG-BL "Neustift"
27.05.2008
90 875,00
308
HMG BL "Auhof"
13.02.2009
161 761,00
309
HMG BL "OD Theyern"
13.02.2009
18 280,00
310
HMG BL "Kirchner"
13.02.2009
86 436,00
311
HMG BL "Hainer Strasse Profilierung"
13.02.2009
29 257,00
312
HMG BL "Poeverding"
13.02.2009
54 025,00
313
HMG BL "Absdorf Nord"
13.02.2009
24 398,00
314
HMG BL "Kochholz - Haeusling"
13.02.2009
81 159,00
315
HMG BL "L5099 Fahrbahn- Frostschaeden"
13.02.2009
199 200,00
316
HMG BL "Griechenberg- Enikelberg"
13.02.2009
34 938,00
317
HMG BL "Gemeinlebarn Belag"
13.02.2009
25 749,00
318
HMG BL "Perersdorf - Fahra"
13.02.2009
114 885,00
319
HMG BL "Umlegung Aggsbach"
13.02.2009
105 038,00
320
HMG BL "Thiel"
13.02.2009
44 922,00
321
HMG BL "Spiegelbauer"
13.02.2009
154 936,00
322
BL "Zelking" auf der B215 km 11,300 - km 12,843
13.03.2009
63 132,00
323
BL "Schroffengegend" auf der B39 km 31,00 - 31,70
13.03.2009
26 600,00
324
HMG-BL "Kleinhain- Angern"
13.03.2009
22 300,00
325
HMG-BL "Reicherstorfer"
13.03.2009
24 023,00
326
HMG-BL "Nivelettekorrektur Gerichtsgraben"
13.03.2009
67 451,00
327
HMG-BL "Finsteregg - Windhag"
13.03.2009
205 878,00
328
HMG-BL "Grossrust Sued"
13.03.2009
24 079,00
329
HMG-BL "Himberg"
13.03.2009
24 578,00
330
HMG-BL "Watzelsdorf - Flinsbach"
13.03.2009
43 125,00
331
HMG-BL "St. Andrae"
13.03.2009
22 176,00
332
HMG-BL "Rassing Ost"
13.03.2009
23 125,00
333
HMG-BL "AB -B1/L5084"
13.03.2009
37 835,00
334
HMG-BL "Grubbuehel"
13.03.2009
93 923,00
335
HMG-BL "OD Haselbach"
13.03.2009
29 112,00
336
HMG-BL "Neubach - Pielach"
13.03.2009
53 260,00
337
HMG-BL "AST Melk - B3a"
13.03.2009
49 725,00
338
HMG-BL "Bahnhofstrasse Mank"
13.03.2009
42 875,00
339
HMG-BL "Schroffengegend"
13.03.2009
26 970,00
340
HMG-BL "OD Oberwoelbling"
13.03.2009
34 306,00
341
HMG-BL "OD Weyersdorf"
13.03.2009
42 332,00
342
HMG-BL "OD Anzenhof"
13.03.2009
39 492,00
343
HMG-BL "Engstelle Pyhra"
13.03.2009
27 227,00
344
BL "Gansbach Sued" auf der L 162 km 15,5 - km 16,0
28.04.2009
19 232,00
345
HMG-BL "Grosshain"
28.04.2009
14 385,00
346
HMG-BL "Verlegung Kellergasse Kuffern"
28.04.2009
51 325,00
347
HMG-BL "Verbreiterung Rennersdorf"
28.05.2009
7 525,00
348
HMG-BL "Loebersdorf"
07.07.2009
56 312,00
349
MGH-BL "Grubtal Sanierung L5190"
13.07.2009
12 115,00
350
BL "HW 2009, L5001 Riedergraben"
28.08.2009
349 845,00
351
HMG-BL "DDK, Luft" auf der L103 km 7,800 - 10,693
26.02.2010
121 007,00
352
HMG-BL "AB - B 1/L 5084" auf B1 km 63,300 - 63,600
26.02.2010
32 146,00
353
HMG-BL "Blumau" auf der B39 km 25,800 - km 27,100
26.02.2010
92 858,00
354
HMG-BL "Decke Hofamt" auf der L5211
26.02.2010
111 046,00
355
HMG-BL "Kaiserpark Rabenstein" auf der L5232
26.02.2010
60 449,00
356
HMG-BL "OD Eschenau " auf der L107
26.02.2010
88 153,00
357
HMG-BL "Obergrafendorf- Rammersdorf" auf der B29
26.02.2010
111 709,00
358
HMG-BL "OD Theyern" auf der L5003 und L5014
26.02.2010
15 472,00
359
HMG-BL "Absdorf Nord" auf der L5060
26.02.2010
20 196,00
360
HMG-BL "Bahnhofstrasse Obergrafendorf" auf L5169
26.02.2010
24 433,00
361
HMG-BL "Oberwoelbling Sued" auf der L5055
26.02.2010
40 546,00
362
HMG-BL "Weiterner Strasse" auf der L5055
26.02.2010
58 103,00
363
HMG-BL "Geiseben" auf der L107
26.02.2010
113 688,00
364
HMG-BL "Perersdorf- Fahra" 2. BA auf der L5088
26.02.2010
171 676,00
365
HMG-BL "Grosshain West" auf der L5121
26.02.2010
49 992,00
366
HMG-BL "Himberg Nord" auf der L5367
26.02.2010
18 086,00
367
HMG-BL "Decke Prinzersdorf-Sasendorf" auf der
26.02.2010
32 218,00
368
HMG-BL "Wegscheid" L5339
26.03.2010
115 202,00
369
HMG-BL "OD Gross- Sierning" B1
26.03.2010
134 179,00
370
HMG-BL "Winden- Grosspriel" 1. Teil, L5337
26.03.2010
49 362,00
371
HMG-BL "Aggstein- Bezirksgrenze" B33
26.03.2010
67 984,00
372
HMG-BL "HW 2009, L113 Goassteig"
26.03.2010
45 422,00
373
HMG-BL "Watzelsdorf- Flinsdorf" L5132
26.03.2010
29 268,00
374
HMG-BL "OD Weyersdorf" L162
26.03.2010
62 205,00
375
HMG-BL "Thorecker" B21
26.03.2010
202 404,00
376
HMG-BL "OD Wilhelmsburg" L5117
26.03.2010
57 226,00
377
HMG-BL "OD Hainfeld II" B18
26.03.2010
122 895,00
378
HMG-BL "Griechenberg- Enikelberg" L5122
26.03.2010
78 750,00
379
HMG-BL "Diendorf Belag" L5062
26.03.2010
19 591,00
380
HMG-BL "OD Haselbach" L5347
26.03.2010
18 193,00
381
HMG-BL "OD Perschling" L2283
26.03.2010
21 120,00
382
"HW 2009 L 5236 Kohlenberg" Tiefendrainage
09.04.2010
39 202,00
383
BL "Waasen-Mallau" B 29 km 11,85 bis km 12,90
30.04.2010
23 426,00
384
HMG BL "Waasen-Mallau" B 29 km 11,85 bis km 12,90
30.04.2010
147 206,00
385
HMG-BL "Decke OEBB Unterfuehrung" auf der B20
11.06.2010
265 609,00
386
HMG-BL "St. Poelten Sued RFB Nord" auf der B20
11.06.2010
194 881,00
387
HMG BL "Poechlarn Rechenstrasse" L 5320 von km 0,000
11.06.2010
66 136,00
388
HMG BL "OD Strannersdorf" B 29 von km 19,872 bis
25.06.2010
80 215,00
389
HMG BL"Frostschaeden 2010,STM Pottenbrunn" L5073
09.07.2010
24 464,00
390
HMG BL"Frostschaeden 2010,STM Pottenbrunn" L5105
09.07.2010
108 756,00
391
HMG BL"Frostschaeden 2010,STM St. Poelten- West" L162
09.07.2010
102 178,00
392
HMG BL"Frostschaeden 2010,STM St. Poelten- West" B29
09.07.2010
60 760,00
393
HMG-BL "Decke Maria Jeutendorf" Neuausschreibung
10.08.2010
39 655,00
394
HMG-BL "B3- Frostschädensanierung Persenbeug II"
11.03.2011
32 578,50
395
HMG-BL "B3- Frostschädensanierung Krummnussbaum- Marbach"
11.03.2011
74 594,75
396
HMG-BL "B3- Frostschädensanierung Seegarten-Weitenegg"
11.03.2011
70 798,80
397
HMG-BL "Hausenbach West"
22.03.2011
61 228,00
398
HMG-BL "Großrust Nord"
22.03.2011
20 763,40
399
HMG-BL "Obergrafendorf - Rammersdorf"
22.03.2011
143 477,00
400
HMG-BL "OD Weyersdorf"
22.03.2011
21 615,00
401
HMG-BL "OD Perschling"
22.03.2011
21 888,00
402
HMG-BL "LB29, Frostschäden 2010, STM St. Pölten-West"
22.03.2011
60 133,50
403
HMG-BL "Großhain Ost"
22.03.2011
29 792,00
404
HMG-BL "Watzelsdorf - Griechenberg"
22.03.2011
47 523,90
405
HMG-BL "Oberwölbling Ost"
22.03.2011
34 694,00
406
HMG-BL "OD Eschenau"
22.03.2011
84 294,00
407
HMG-BL "Winden - Großpriel"
22.03.2011
61 478,50
408
HMG-BL "Umfahrung Winden"
22.03.2011
18 404,15
409
HMG-BL "Schlatten"
22.03.2011
147 789,60
410
HMG-BL "Kratzenberg"
22.03.2011
78 481,80
411
HMG-BL "ABS Melk Süd - B3a"
22.03.2011
36 860,10
412
HMG-BL "Höllgraben III", L100
25.03.2011
65 882,20
413
HMG-BL "Landstetten"
25.03.2011
54 750,00
414
B39 Völtendorf
07.04.2011
19 546,72
415
B39 Völtendorf_Anhängeverfa hren EP Strm. St. Pölten West
08.04.2011
6 834,13
416
HMG-BL "Dürnsteintunnel West"
08.04.2011
19 904,00
417
HMG-BL "Schöpfl"
12.04.2011
174 841,50
418
HMG-BL "Kapelln"
12.04.2011
45 864,25
419
HMG-BL "Herzogenburg- Getzersdorf"
12.04.2011
35 236,00
420
HMG-BL "Margraben"
12.04.2011
69 621,60
421
HMG-BL "Nußdorf Kirche"
12.04.2011
14 587,50
422
HMG-BL "Statzendorf"
12.04.2011
55 887,00
423
HMG-BL "Kreisverkehr B1/L5036"
12.04.2011
46 487,00
424
HMG-BL "Karlstetten Süd"
12.04.2011
71 097,60
425
HMG-BL "OD Haselbach"
12.04.2011
34 208,00
426
HMG-BL "OD St. Andrä"
12.04.2011
26 792,50
427
HMG-BL "OD Groß- Sierning"
12.04.2011
72 569,70
428
HMG BL "Fell II" + BL "Anstieg Wegebauer - Abschnitt 2011"
19.04.2011
79 953,00
429
Sanierungsarbeiten Stützmauer und Lichmast B20
20.04.2011
n/a
430
HMG-BL "L-162 Weyersdorf West Decke"
29.04.2011
94 069,00
431
HMG-BL "L-106 Häusling- Umbach"
29.04.2011
99 688,75
432
HMG-BL "B-215 OD Zelking"
29.04.2011
75 617,90
433
HMG-BL "L-5354 Thal"
29.04.2011
52 839,75
434
HMG-BL "OD Wolfenreith", L7116
20.05.2011
104 192,00
435
HMG-BL "L 7153, OD Pömling, UA" und"Leiben West"
27.05.2011
104 683,00
436
HMG-BL "Streitwiesen", L7720
27.05.2011
54 415,10
437
HMG Wegscheid Nord und HMG L7133, OD Oberndorf, UA
31.05.2011
104 244,00
438
HMG OD Scheibenhof 1, L 7087
31.05.2011
27 192,90
439
HMG-BL "OD Köfering, UA", L7140
10.06.2011
44 198,40
440
HMG-BL "B-43 OD Wagram"
14.06.2011
102 334,20
441
HMG-BL "B-21 Sattelberg"
14.06.2011
69 859,00
442
HMG-BL "Riegelfeuer", L7233
17.06.2011
51 668,40
443
HMG-BL "OD Mollendorf", L7220
21.06.2011
46 845,00
444
HMG-BL "Pargatstetten West", L7261
05.07.2011
63 393,00
445
HMG-BL "L-162, Strm. St. Pölten-West, FRO 2011"
12.07.2011
32 644,30
446
HMG-BL "L-110 Walpersdorf- Herzogenburg"
12.07.2011
36 676,20
447
HMG-BL "L-5086 OD Unter - Oberzwischenbrunn; MG"
12.07.2011
53 740,00
448
HMG-BL "L-5086 OD Unter - Oberzwischenbrunn; FS"
12.07.2011
54 596,50
449
HMG-BL "B-43, Strm. Herzogenburg, FRO 2011"
12.07.2011
39 525,50
450
BL "L-45/B-35, Unterführung Landersdorf, Kreisverkehr",B35 von km 3,520 bis km
16.08.2011
1 029 074,90
451
BL "L-45/B-35, Unterführung Landersdorf, Kreisverkehr",B35 von km 3,520 bis km
27.09.2011
142 649,70
452
HMG-BL "Obergrafendorf- Rammersdorf" Nachtrag
08.11.2011
9 247,75
453
HMG-BL "Blumau" B39 km 25,800 - 27,100 Zusatzauftrag
11.11.2011
15 000,00
454
L-5290 Oberthurnhofen
22.03.2012
115 063,20
455
L-5260 Hiaslbauer
22.03.2012
82 643,20
456
L162 Weyersdorf West Decke
22.03.2012
100 261,50
457
L-5354 Thal 2. Baujahr
22.03.2012
56 944,80
458
B-1 Betondeckensanierung Rohr III
22.03.2012
364 311,15
459
L110 Walpersdorf - Herzogenburg
22.03.2012
65 136,00
460
L100 Lückenschluß Schießstattring
22.03.2012
89 535,85
461
L110 Decke Ploysdorf
22.03.2012
82 940,00
462
Asphaltierung L107 Tradigist Siedlung
22.03.2012
129 738,50
463
L2282 Perschling Ost
22.03.2012
45 419,30
464
L113 Herzogenburg - Getzersdorf
22.03.2012
39 714,50
465
L100 Statzendorf
22.03.2012
43 632,00
466
L5123 Afing Pultendorf
22.03.2012
34 566,30
467
L5220 Meiselhöhe
22.03.2012
45 337,50
468
L100 Kreuzung Kuffern_FS
22.03.2012
28 344,20
469
L5038 OD Kleinrust_FS
22.03.2012
23 714,40
470
L5122 Watzelsdorf - Griechenberg
22.03.2012
75 185,00
471
Asphaltierung BL "Obergrafendorf - Rammersdorf"
22.03.2012
198 469,00
472
B-216 Deckensanierung Weitental
03.04.2012
78 474,00
473
HMG BL "Falkenberg" B 35 von km 17,400 bis km 18,050
27.04.2012
80 405,00
474
LB 216 Würnsdorf
27.04.2012
31 108,00
475
LB 36 Einstieg Hölltal
27.04.2012
52 200,00
476
BL "L-129/L-110 Böheimkirchen VLSA"
04.05.2012
475 951,25
477
HMG BL "L-5055 Ambach"
04.05.2012
35 336,00
478
HMG BL "L-100 Kreuzung Kuffern"
04.05.2012
30 184,00
479
HMG BL "L-5038 OD Kleinrust"
04.05.2012
24 219,00
480
HMG BL "L-5128 Waldstraße"
04.05.2012
108 783,00
481
HMG BL "L-5015 Kuffern"
04.05.2012
33 839,00
482
HMG BL "L-5001 Nußdorf Kirche"
04.05.2012
24 906,00
483
L-5339 Gassen
04.05.2012
164 626,60
484
B-29 OD Diesendorf
04.05.2012
102 318,28
485
B-29 Wötzling
04.05.2012
108 973,20
486
HMG BL "L114 neu Umfahrung Mautern Furth
04.05.2012
79 560,00
487
HMG BL "L-5232 Schindelka"
05.06.2012
72 306,00
488
HMG BL "L-5135 Hausenbach - Kasperkreuz"
05.06.2012
89 235,00
489
HMG BL "L-107 OD Eschenau West"
05.06.2012
111 321,20
490
HMG BL "L-132 Landstal"
05.06.2012
131 375,20
491
L-5331 Zelking Nord II
05.06.2012
26 266,23
492
BL "L-5086 OD Unter - Oberzwischenbrunn" Straßenbauarbeiten
05.06.2012
229 162,31
493
HMG BL "Abbiegespur Ganzendorf", 1. BA auf der B20 km 8,100 - km 9,330
05.06.2012
195 868,60
494
HMG BL "B-21 Sattelberg" Decke 2012
05.06.2012
202 389,00
495
HMG BL "Kreisverkehr Römertor" auf der B43 von km 15,590 - km 15,870
05.06.2012
76 293,20
496
B-209 KV Donaubrücke Pöchlarn
05.06.2012
59 628,00
497
L-5360 Oed
05.06.2012
84 768,50
498
HMG BL "L 7107 Meidling im Tal" L 7107 von km 0,000 bis km 0,167
19.06.2012
93 862,50
499
L-7289 Anstieg Wegebauer - Abschnitt 2012
19.06.2012
27 935,50
500
B-1 Rechtsabbiegespur Spielbergerstraße
06.07.2012
22 399,70
501
HMG "L 7136, Ma. Laach West, UA"
06.07.2012
81 104,10
502
HMG "Bergern" auf der L 7188 von km 10,400 bis km 11,100
13.07.2012
84 904,00
503
B 36, Baulos "Graslhof"
20.07.2012
304 462,00
504
HMG "Losau Ost", "Obererla Ost"
31.07.2012
105 017,00
505
B 36, Baulos "Graslhof"
22.03.2013
110 544,60
506
HMG "L114 neu Spange Mautern/Palt", L114, km 1,800
26.03.2013
245 686,00
507
HMG Baulos "L-106 Loosdorf Wachaustraße" auf der L
09.04.2013
69 071,40
508
HMG Baulos "L-5226 Plankenstein" auf der Landesstr
09.04.2013
166 649,40
509
HMG Baulos "L-5360 Oed" auf der Landesstraße L5360
09.04.2013
46 416,00
510
HMG Baulos "B-29 Anzenbach" auf der Landesstraße B
09.04.2013
95 930,00
511
HMG Baulos "B-39 Kammerhof Nord" auf der Landesstr
09.04.2013
87 381,00
512
HMG Baulos "L-5060/L- 5070 Zagging" auf der Landess
09.04.2013
52 371,00
513
HMG Baulos "B-20 Wienerbruck" auf der Landesstraße
09.04.2013
276 913,00
514
HMG Baulos "L-5055/L- 5121 Flinsdorf Kreuzung", auf
09.04.2013
35 160,00
515
HMG Baulos "B-20 Sägemühle" auf der Landesstraße B
09.04.2013
156 927,00
516
HMG Baulos "L-5045 Anzenhof-Hausheim" auf der Land
09.04.2013
24 870,00
517
HMG Baulos "L-110 AST Herzogenburg" auf der Landes
09.04.2013
64 191,50
518
HMG Baulos "B-20 Ganzendorf" auf der Landesstraße
09.04.2013
208 928,24
519
HMG Baulos "B-20 Türnitz Süd" auf der Landesstraße
09.04.2013
94 920,00
520
HMG Baulos "L-162 Schadstellen Goldeggerstraße" au
09.04.2013
64 456,00
521
HMG Baulos "B 216, Deckensanierung Weitental I"
12.04.2013
50 655,00
522
HMG "OD Loibersdorf" L 7228 km 1,500 - 1,750, 250l
16.04.2013
38 652,30
523
Baulos "B-1 Loosdorf West" Heißmischgutarbeiten, k
19.04.2013
101 897,50
524
Baulos "L-5342 ABS Roggendorf" Heißmischgutarbeite
19.04.2013
42 674,60
525
HMG "B-39 Gabauer Süd", km 41,900 bis km 42,400
19.04.2013
34 873,30
526
HMG "B-39 OD Rabenstein Süd", km 18,940 bis km 20,
19.04.2013
74 847,80
527
HMG "B-20 Göblasbruck Mitte", km 13,720 bis km 14,
19.04.2013
77 286,02
528
HMG "B-21 Regenerierung", km 58,830 bis km 59,260,
19.04.2013
75 023,00
529
HMG "L-110 Decke Böheimkirchen Süd", km 21,827 bis
19.04.2013
55 323,78
530
HMG "L-5132 Decke Sasendorf - Neidling", km 1,954
19.04.2013
69 768,00
531
HMG Baulos "B-39 Grassermühle", km 37,400 bis km 3
19.04.2013
41 971,67
532
HMG Baulos "L-5364 Decke Lauterbach Nord" km 2,270
19.04.2013
26 743,40
533
HMG "B-39 OD BGZ Hofstetten", km 13,000 bis km 13,
19.04.2013
18 389,30
534
HMG "L-5132/L-5057 OD Winzing", auf der L5132 von
19.04.2013
44 420,00
535
HMG "L-5190 Decke Grubtal", von km 1,100 bis km 2,
19.04.2013
53 124,50
536
HMG "L-5086 OD Unter - Oberzwischenbrunn", von km
19.04.2013
111 961,00
537
HMG "L-5007 Stollhofen", km 1,110 bis km 1,420,
19.04.2013
19 827,50
538
HMG Baulos "L-162 Schadstellen Obermamau Süd" km 3
19.04.2013
29 166,00
539
HMG "B-29 Pledichen" km 28,500 - 28,957 Gemeinde O
07.05.2013
77 338,55
540
HMG "L-5301 OD Schlatzendorf" km 3,700 - 4,151 Gem
07.05.2013
19 728,00
541
HMG "L-5055 Ambach" km 11,540 - 12,020
07.05.2013
28 756,00
542
HMG "B-39 OD Schwerbach" km 27,100 - 28,030
07.05.2013
79 763,92
543
HMG "L-5101 Verlegung Perschenegg" km 13,300 - 13,
07.05.2013
27 332,00
544
HMG "L-102 Gscheid" km 9,650 - 10,983
07.05.2013
105 130,91
545
HMG "L-5123 Pultendorf" km 0,220 - 0,470
07.05.2013
41 731,10
546
HMG "L-132 OD Fahrafeld Süd" km 2,530 - 3,930
07.05.2013
126 457,00
547
HMG "L-5046 Ambach- Ratzersdorf" km 0,130 - 0,730
07.05.2013
38 296,50
548
BA7 HMG-BL "Riegelfeuer II", L7233
14.05.2013
38 240,00
549
BA7 HMG-BL "L 7280 Decke Fahralehen"
14.05.2013
65 460,00
550
BA7 HMG "L 7073 Schadstellen Gedersdorf" L 7073 lm
24.05.2013
72 639,00
551
Baulos "L-5144 Entwässerung Pfaffing Hafnerbach" E
28.05.2013
36 108,00
552
BA5_HMG "L-5010 St. Andrä Mitte" auf der Landesstr
28.05.2013
24 222,00
553
BA5_HMG "L-5179 OD Winkel" auf der Landesstraße L5
28.05.2013
19 513,00
554
HMG L7243 Dorsch von 0,987km bis 1,417km Gemeinde
28.05.2013
35 784,00
555
BA7_HMG-Baulos "L-7136 Fucareith, km 1,700 - km 2,
28.06.2013
45 684,50
556
BA7_HMG-Baulos "B-3 Burgstall", B 3, km 171,580 bi
02.07.2013
149 939,25
557
BA5_HMG "L-162, STM St. Pölten-West, Karlstetten,
09.07.2013
50 759,70
558
BA5_HMG Baulos "L-5060, STM Herzogenburg, Wölbling
09.07.2013
50 117,00
559
BA5_Baulos "L-5060, STM Herzogenburg, Wölbling, Fr
09.07.2013
30 165,50
560
Asphaltierung Frostschäden Markersdorf L-5178
09.07.2013
88 222,00
561
BA7_HMG "B-3 Frostschäden Spitz 2013" km 137,400 -
12.07.2013
48 486,20
562
L-7156 Hochwasserstraße III km 0,780 bis km 1,200_
16.07.2013
49 290,98
563
HMG L-7220 Jasenegg I, km 3,900 bis 4,500, Gemeind
23.07.2013
53 163,30
564
BA7_HMG BL"L-7156 Hochwasserstraße III" km 0,780 b
26.07.2013
38 208,00
565
BA7_HMG BL"B-216 Mader", B 216, km 14,700 bis km 1
26.07.2013
118 667,50
566
BA7_HMG "B-33 Ferdinandwarte Hochwasserschäden 201
06.08.2013
101 600,50
567
B-3 Schallemmersdorf- Emmersdorf Hochwasserschaden
13.08.2013
73 822,10
568
B-3 Aggsbach Hochwasserschaden 2013 km 139,550 - k
13.08.2013
54 931,05
569
BA5_HMG Baulos "L-5086, Lückenschluss Zwischenbrun
27.08.2013
79 092,40
570
BA7_HMG "L-7231 Pöbring" km 5,250 bis km 6,900
20.09.2013
107 387,50
571
BA7_"L-7268 Auffahrt Auratsberg" km 0,000 bis km 0
27.09.2013
32 594,00
572
BA7_HMG "B 3 Spitz Bad", B3 vom km 130,600 - km 13
01.04.2014
102 196,50
573
BA7_HMG-BL "B 37a Hollenburg"_B37a vom km 23,309 -
01.04.2014
1 698 593,85
574
BA7, HMG, L-7079 Droß Schloß
01.04.2014
25 675,20
575
BA7, HMG, L-7297 Kl. Pertholz
01.04.2014
50 156,25
576
BA7_HMG-BL "L-7268 Auffahrt Auratsberg" km 0,000 b
08.04.2014
33 201,00
577
BA7, L-43 Etsdorf Ost, HMG
08.04.2014
32 954,00
578
BA7, HMG, B-36 Grössenbach Verbreiterung
08.04.2014
117 946,50
579
BA7_HMG-BL "B-3 Krems Mitte Spurrinnensanierung"_B
11.04.2014
359 325,62
580
BA7_HMG-BL "B-3 Rampe Austrasse Spurrinnensanierun
11.04.2014
232 515,30
581
BA7, HMG, B-38 Rastenfeld
11.04.2014
89 293,35
582
HMG-BL "B-20 Sanierung Hart-St. Georgen 2.BA" B20
15.04.2014
165 931,50
583
HMG-BL "B-39 OZ Rabenstein" B39 km 18,555 bis km 1
15.04.2014
55 642,35
584
HMG-BL "L-132 OD Fahrafeld Süd 2.BA" L132 km 3,906
15.04.2014
120 597,00
585
HMG-BL "B-20 Gosch" B20 km 42,200 bis 43,400
15.04.2014
149 609,00
586
HMG-BL "B-20 Wienerbruck Süd" B20 km 61,450 bis km
15.04.2014
172 126,00
587
HMG-BL "B-39 St. Pölten - Völtendorf" B39 km 0,115
15.04.2014
160 328,00
588
HMG-BL "B-39 Steinklamm" B39 km 20,150 bis km 21,2
15.04.2014
110 685,35
589
HMG-BL "L-2225 Grunddorf Belag" L2225 km 2,630 bis
15.04.2014
60 432,00
590
HMG-BL "B-20 OD Reith" B20 km 58,850 bis km 60,110
15.04.2014
312 285,00
591
HMG-BL "L-102 Gscheidhöhe" L102 km 11,052 bis km 1
15.04.2014
167 708,00
592
HMG-BL "B-29 Obergrafendorf Ost" B29 km 0,000 bis
15.04.2014
44 800,00
593
HMG-BL "L-5042 Oberwölbling Belag" L5042 km 2,440
15.04.2014
99 351,00
594
"L-5042/L-5060 Kreuzungsumbau Unterwölbling" L5042
15.04.2014
56 079,00
595
"L-100/L-110 Kreuzungsumbau" L100 km 13,570 bis km
15.04.2014
62 126,00
596
HMG-BL "L-106 Loosdorf Wachaustraße 2. Baujahr" L1
15.04.2014
35 629,70
597
HMG-BL "L-5342 ABS Roggendorf 2. Baujahr" L5342 km
15.04.2014
42 233,20
598
HMG-BL "B-33 Pielachbrücke Schönbühel" B33 km 1,70
15.04.2014
172 462,00
599
HMG-BL "L-5044 OD Fugging" Landesstraße L5044 von
29.04.2014
56 154,00
600
HMG-BL "B-39 Weißenburgtunnel" B39 von km 32,590 b
29.04.2014
72 113,25
601
HMG-BL "L-5086 OD Unter - Oberzwischenbrunn" 4.BA,
29.04.2014
96 260,00
602
HMG-BL "L-5040 Statzendorf Belag" , L5040 von km 0
29.04.2014
76 797,00
603
HMG-BL "L-5042/L-5060 Kreuzungsumbau Unterwölbling
29.04.2014
104 468,00
604
HMG-BL "B-39 OD Völtendorf", B39 von km 1,394 bis
29.04.2014
65 246,00
605
BL "L-5221 Laubenbachmühle Verlegung Landesstraße"
29.04.2014
379 170,46
606
HMG-BL "L-100/L-110 Kreuzungsumbau", L100 von km 1
29.04.2014
61 094,50
607
HMG-BL "L-5221 Laubenbachmühle", L5221 von km 0,00
29.04.2014
45 787,00
608
HMG-BL "L-5093 Gemersdorf- Siebenhirten", L5093 von
29.04.2014
132 709,60
609
HMG-BL "B-39 Schlagerboden", B39 von km 42,380 bis
29.04.2014
94 699,00
610
HMG-BL "L-5122 Waitzendorf - Afing", L5122 von km
29.04.2014
102 415,70
611
HMG-BL "L-5361 Lottersberg" L5361 von km 1,600 bis
29.04.2014
127 546,50
612
HMG-BL "B-29 Grub" B29 von km 15,800 bis km 17,300
29.04.2014
130 639,60
613
HMG-BL "L-5246 Glashof", L5246 von km 11,300 bis k
29.04.2014
82 203,00
614
HMG-BL "L-5177 Hochstraße West", L5177 von km 4,60
29.04.2014
42 429,45
615
HMG-BL "L-89 Klafling",L89 von km 8,300 bis km 10,
29.04.2014
227 237,40
616
HMG-BL "L-5336 Freiningau", L5336 von km 0,540 bis
29.04.2014
37 465,10
617
BA7_HMG_L-7261 Zufahrt Kollnitz
29.04.2014
96 640,00
618
BA7, HMG, L-7246 Steinaweg
06.05.2014
132 400,40
619
BA7, HMG, L-7243 Dorsch II
06.05.2014
83 920,00
620
BA7, HMG, L-7136 Fucareith II
06.05.2014
68 305,00
621
BA7, HMG "B-3" Deckensanierungsarbeite n
06.05.2014
74 360,00
622
BA7, HMG, L-7169 OD Leopolds
06.05.2014
30 899,00
623
BA7, HMG, LB 124 Rappottenstein Ost
06.05.2014
90 248,10
624
BA7, HMG, L-8044 Dunkler
06.05.2014
80 526,60
625
BA7, HMG, L-7211 OD Lehsdorf
06.05.2014
33 200,00
626
BA7, HMG, L-7220 Mörenz
06.05.2014
80 460,00
627
HMG-BL "L-111 Schweinern-Pfaffing Belag", L111 von
27.05.2014
124 492,60
628
HMG-BL "L-5178 St. Margarethen - Türnau", L5178 vo
27.05.2014
74 948,00
629
HMG-BL "L-5086 Lückenschluß Zwischenbrunn Nord", L
27.05.2014
60 498,80
630
HMG-BL "L-5010 St. Andrä Mitte", L5010 von km 6,22
27.05.2014
57 290,00
631
HMG-BL "B-39 Rennersdorf", B39 von km 7,700 bis km
27.05.2014
43 018,50
632
HMG-BL "L-5133 OD Hausenbach", L5133 von km 1,204
27.05.2014
77 672,00
633
HMG-BL "L-106/L-162 Kreuzungsumbau", L106 von km 0
27.05.2014
38 590,05
634
HMG-BL "L-104 Pöchlarn Bahnstraße", L104 von km 3,
27.05.2014
44 990,70
635
HMG-BL "B-39 Fenzl", B39 von km 44,005 bis km 44,1
27.05.2014
26 069,00
636
BA7_HMG "L 7078 Priel Ost"
06.06.2014
38 038,00
637
BA7_HMG "LB 124 Kohlstatt"
06.06.2014
88 397,20
638
BA7_HMG "L 8301 Hochberg"
06.06.2014
87 502,90
639
BA7_HMG "L 7186 Pötzles"
06.06.2014
97 790,00
640
BA7_HMG "L-55 Gföhlerstraße"
06.06.2014
88 802,20
641
BA7_HMG "L-44 Fahnbach"
06.06.2014
91 450,00
642
HMG-BL "B-39 Abbiegespur Gabauer", B39 von km 41,6
10.06.2014
78 040,00
643
HMG-BL "L-110 Furth Nord", L110 von km 25,000 bis
10.06.2014
145 125,00
644
HMG-BL "L-113 Dr. Steingötterstraße", L113 von km
10.06.2014
57 028,43
645
BA7_HMG-BL "L-7087 OD Scheibenhof II"_L 7087, km 0
13.06.2014
91 983,00
646
BA7_HMG "OD Els"
13.06.2014
46 060,00
647
BA7_HMG "L-7220 Jasenegg II"
13.06.2014
62 220,00
648
BA7_HMG "L-7055 OD Erdweis"
13.06.2014
73 894,50
649
BA7_HMG "L-7058 OD Rastbach I"
13.06.2014
64 287,50
650
BA7_HMG "B-218 Umfahrung Langenlois"
24.06.2014
137 437,00
651
BA7_HMG_L-7280 Decke Reingrub
01.07.2014
111 665,00
652
BA7_HMG "L-7062 Geissruck"
04.08.2014
17 917,34
653
BA7_HMG "L-7040 OD Nöhagen"
08.08.2014
175 120,00
654
BA7_HMG "B-32 Unterjaidhof"
12.08.2014
72 288,00
655
BA7_B-36 Kriechspur Hölltal_FS
19.08.2014
102 666,20
656
BA7_HMG_L-7123 Steinparz III
19.08.2014
145 855,20
657
BA7_HMG "B-33 Kellergasse Rührsdorf", B33 von km 2
02.09.2014
92 352,00
658
BA7_HMG "B-33 Windstallgraben - Ferdinandswarte",
02.09.2014
139 788,20
659
HMG-BL "L5364 - Lauterbach Nord", L5364 von km 2,8
30.09.2014
49 887,00
660
Brücke über Gemeindestraße in Mariathal Hollabrunn
26.02.2015
75.894,72
661
BA7_HMG-BL "B 37a Thallern, B 37a, km 26,500 bis
06.03.2015
1 688 233,50
662
BA7_HMG-BL "B-3 Willendorf-Groisbach"
17.03.2015
105 918,00
663
BA5_HMG-BL "L-5191 Kendlgraben West"
24.03.2015
50 242,00
664
BA5_HMG-BL "L-110 Furth Nord"
24.03.2015
63 990,00
665
BA5_HMG-BL "L-5232 Kohlerberg"
24.03.2015
32 692,80
666
BA5_HMG-BL "L-5361 Lottersberg Süd"
24.03.2015
84 566,00
667
BA5_HMG-BL "L-100/L- 110 Kreuzungsumbau"
24.03.2015
92 545,00
668
BA5_HMG-BL "B-20 Sanierung Hart- St.Georgen"
24.03.2015
116 112,00
669
BA5_HMG-BL "B-18 Fahrafellner"
24.03.2015
128 340,00
670
BA5_HMG-BL "L-5055 Grünz Belag"
24.03.2015
43 115,40
671
BA5_HMG-BL "L-102 Brunnrotte"
24.03.2015
102 293,00
672
BA5_HMG-BL "L-5320 Krummnußbaum - Wallenbach"
24.03.2015
63 977,30
673
BA5_HMG-BL "L-7116 Gansbach"
24.03.2015
84 268,80
674
BA5_HMG-BL "L-5177 Hochstraße-Mitte"
24.03.2015
109 731,70
675
BA5_HMG-BL "L-106 Geigenberg"
24.03.2015
131 906,40
676
BA5_HMG-BL "L-5146 Hengstberg"
24.03.2015
33 846,60
677
BA7_HMG "B-119 Griesbach Süd"
27.03.2015
124 602,40
678
BA7_HMG "B-34 Irrbling"
31.03.2015
95 015,20
679
BA7_HMG "B-37 Spurrinnensanierung Lengenfeld II"
31.03.2015
200 145,00
680
BA7_HMG "L 7220 Jasenegg III"
10.04.2015
63 112,90
681
BA7_HMG "B-37 Schwedenkreuz"
10.04.2015
226 925,60
682
Brücke Oberthern
10.04.2015
n/a
683
BA5_HMG-BL "L-5179 Winkel Süd"
14.04.2015
20 854,30
684
BA5_HMG-BL "L-5246 AST Loosdorf"
14.04.2015
55 894,00
685
BA5_HMG-BL "L-5244 Bernreith"
14.04.2015
152 636,00
686
BA5_HMG-BL "B-29 Rührsdorf-West"
14.04.2015
83 434,80
687
BA5_HMG-BL "L-5363 Krapfenberg"
14.04.2015
113 427,15
688
BA5_HMG-BL "L-5164 OD Stainingsdorf"
14.04.2015
81 598,00
689
BA5_HMG-BL "L-110 Freiling"
14.04.2015
92 264,00
690
BA5_HMG-BL "L-5122 Verbreiterung Afing - Watzelsdo
14.04.2015
97 590,00
691
BA5_HMG-BL "L-5055 Ambach"
14.04.2015
47 439,60
692
BA5_HMG-BL "L-111 Pfaffing-Schweinern Ausbau"
14.04.2015
106 019,40
693
BA5_HMG-BL "L-5015/L- 5037 OD Kuffern Belag"
14.04.2015
43 668,90
694
BA5_HMG-BL "L-5121 OD Flinsdorf"
14.04.2015
33 765,00
695
BA5_HMG-BL "L-5040/L- 5045 OD Hausheim"
14.04.2015
81 855,40
696
BA5_HMG-BL "L-5029 Obergrub"
14.04.2015
85 708,10
697
BA7_HMG "L-7065 Pangerlmühle"
21.04.2015
68 077,80
698
BA7_HMG "L-7163 Groß Reinprechts Ost"
21.04.2015
75 181,00
699
BA7_HMG "L-7165 OD Gotthartschlag"
21.04.2015
63 050,00
700
BA7_HMG "L-8044 Hartl"
21.04.2015
76 090,00
701
BA7_HMG-BL "B-3 Rampe Austrasse Spurrinnensanierun
24.04.2015
526 267,98
702
BA5_HMG-BL "L-5090 Diemannsberg West"
28.04.2015
126 845,00
703
BA5_HMG-BL "L-132 Pauker"
28.04.2015
120 324,00
704
BA5_HMG-BL "B-39/L- 5236 EK - Abbiegespuren"
28.04.2015
62 431,40
705
BA7_HMG "L-7198a Prettles"
05.05.2015
45 648,00
706
BA7_HMG "B-216 Apfeltaler"
05.05.2015
104 714,50
707
BA7_HMG "L-109 Mauternbach Unterbergern", auf der
22.05.2015
159 250,25
708
BA7_HMG "L-78 Höllberg"
22.05.2015
86 240,00
709
BA7_HMG "B-3 Persenbeug Schloss"
02.06.2015
58 768,00
710
BA7_HMG "L-7055 OD Neubau, Dörr"
02.06.2015
87 268,50
711
BA7_HMG_a) L-7261 OD Kollnitz und b) L-7247 OD Los
23.06.2015
141 548,00
712
BA5_HMG-BL "B-1 Melk West"
26.06.2015
6 788,40
713
BA5_HMG-BL "L-5284 Hörgstberg"
30.06.2015
56 404,25
714
BA7_HMG "B-216 Rauhofer"
07.07.2015
203 917,50
715
BA5_HMG-BL "B-214 OD Hohenberg"
28.07.2015
135 362,00
716
BA7_HMG-BL "B-37 Krems Nord-Gneixendorf Süd"
04.08.2015
n/a
717
BA7_HMG-BL "B-33 Umfahrung Mautern"km 30,80 - 31,
14.08.2015
150 862,30
718
BA7_HMG "B-216 Kurvenoptimierung Weitental"
18.08.2015
544 137,00
719
BA5_HMG-BL "L-5122 Decke Waitzendorf-Afing"
18.08.2015
146 363,00
720
BA7_HMG_L 7282 Wim
18.09.2015
66 940,00
721
BA7_HMG_B 216 Abbiegespur Leiben
18.09.2015
49 736,90
722
BA7_HMG "L-43 Bleckenweg"
22.09.2015
279 720,00
723
BA7_HMG-BL "B-36 Setzung Arthof II"
29.09.2015
93 679,00
724
BA7_HMG "L-7174 Mitterndorf"
08.10.2015
61 466,20
725
BA7_Regie "B-36 Verbr. Grössenbach Abschnitt III"
28.10.2015
20 742,68
726
BA7_HMG-BL "B-37 Weinzierl SpurrinnensanierungBA7_
16.02.2016
598 835,12
727
Brücke in Ochsenburg über die Traisen, L5102.05, G
01.03.2016
447 121,73
728
HWS Türnitz, Nivelettenkorrektur L5213 und Brücke
04.03.2016
703 761,15
729
BA8_Brücke in Raabs/Thaya üd Thaya, Objekt L52.11,
08.03.2016
75 491,42
730
BA5_HMG-BL "L-132 Ramsau Nord"
15.03.2016
203 895,00
731
BA5_HMG-BL "L-2016 Killing"
15.03.2016
108 438,00
732
BA5_HMG-BL "L-106 Kerndlhof"
15.03.2016
87 903,30
733
BA5_HMG-BL "L-5190 Felberer"
15.03.2016
96 234,63
734
BA5_HMG-BL "L-5340 Schrattenbruck - Roggendorf"
15.03.2016
85 008,50
735
BA5_HMG-BL "L-5361 Lottersberg Süd"
15.03.2016
69 572,00
736
BA5_HMG-BL "B-29 Rührsdorf Ost"
15.03.2016
68 682,00
737
BA5_HMG-BL "L-5051 Pfaffinger Graben"
15.03.2016
56 580,00
738
BA5_HMG-BL "L-5355 Berging - Schönbühel"
15.03.2016
56 985,50
739
BA5_HMG-BL "L-5174 OD Wieden"
15.03.2016
44 983,00
740
BA5_HMG-BL "L-5044 OD Fugging Nord"
15.03.2016
29 376,00
741
Brücke in Oberthern ü.d. Therngraben
21.03.2016
86 995,68
742
BA5_HMG-BL "B-1 Hafing Gerersdorf"
22.03.2016
165 535,00
743
BA5_HMG-BL "B-39 Verbreiterung Mainburg Süd"
22.03.2016
66 023,10
744
BA5_HMG-BL "L-5190 Schindeleck"
22.03.2016
78 747,00
745
BA5_HMG-BL "L-5277 Lehenleiten"
22.03.2016
51 154,75
746
BA5_HMG-BL "L-110 Lückenschluss Furth-Ausserkasten
22.03.2016
44 973,10
747
BA5_HMG-BL "L-106 LA Sooß"
22.03.2016
33 327,40
748
BA5_HMG-BL "L-5265 Marek"
22.03.2016
32 892,78
749
BA5_HMG-BL "L-5055 Kuppenabsenkung Schaubing"
22.03.2016
36 958,00
750
BA5_HMG-BL "L-5228 Bahnhofstraße Dobersnigg"
22.03.2016
19 111,50
751
BA7_HMG-BL "B-3 Schwallenbach-Willendorf"
29.03.2016
90 208,40
752
BA7_HMG-BL "Baulos L-78 Weißenkirchen Umfahrung"
05.04.2016
115 915,00
753
BA7_HMG "L-7121 OD Marbach"
05.04.2016
86 536,50
754
Brücke Zogelsbach bei Waldamt, L6169.05
05.04.2016
118 583,94
755
BA7_HMG-BL "B35 2 R1 Eyblpark"
08.04.2016
84 198,50
756
BA7_HMG-BL "L-109 Donaustraße" L 109, km 1,080 bis
08.04.2016
67 356,20
757
BA7_HMG-BL "B-216 Abbiegespur Leiben"
08.04.2016
42 160,00
758
BA5_HMG-BL "B-20 Generalerneuerung"
12.04.2016
968 155,40
759
BA5_HMG-BL "L-5086 Egelsee"
12.04.2016
151 643,30
760
BA5_HMG-BL "L-5177 Am Bründl"
12.04.2016
106 942,00
761
HMG Baulos "L45 Bierbaum-Forsthaus Neuhof BDS"
12.04.2016
63 540,00
762
BA5_HMG-BL "L-5178 OD Mannersdorf"
12.04.2016
81 643,80
763
BA5_HMG-BL "B-214 Thorhof"
12.04.2016
60 504,00
764
BA5_HMG-BL "L-5101 Gerichtsberg"
12.04.2016
55 840,00
765
BA5_HMG-BL "L-5095 Kreuzung Kasten"
12.04.2016
33 988,20
766
BA5_HMG-BL "L-5130 OD Afing"
12.04.2016
34 656,55
767
BA5_HMG-BL "L-5316 Mannersdorf West"
12.04.2016
19 010,50
768
Brücke bei Langschlag über die Zwettl, B38.17
12.04.2016
144 336,93
769
Instands. Brücken Obj. B25.20 u. B25.21
29.04.2016
733 223,78
770
BA7_HMG "L-7165 Heitzlinger Wald"
03.05.2016
35 818,70
771
Brücke bei Altlengbach über den Laabenbach, L2263.
03.05.2016
192 520,95
772
Brücke bei Laaben üd. Laabenbach, L119.11
03.05.2016
146 422,04
773
BA7_HMG "L-78 OD Traunstein III"
10.05.2016
30 117,12
774
BA7_HMG "B-36 Kleehof", B 36, km 5,758 bis km 7,01
20.05.2016
365 666,00
775
BA7_HMG "L-44 Seeberg"
20.05.2016
85 140,00
776
BA7_HMG "B-37 Baumgarten"
20.05.2016
253 745,00
777
Brücke bei Meidling üd. Fladnitzbach, L100.01
20.05.2016
75 851,07
778
BA5_HMG-BL "L-7116 Hessendorf - Himberg"
24.05.2016
99 699,60
779
BA5_HMG-BL "L-106 Umbach - Mauer", 1. Bauabschnitt
24.05.2016
59 054,40
780
BA7_HMG "B-119/L-8301 Kreisverkehr Groß Gerungs"
31.05.2016
89 096,94
781
BA7_HMG "L-8301 OD Siebenberg"
07.06.2016
45 523,60
782
BA7_HMG "L-7059 Auteich I"
07.06.2016
68 838,00
783
Neubau Tragwerk Brücke Wilfersdorf üd Zaya
10.06.2016
151 811,83
784
BA7_HMG "B 36 Deckensanierung Yspertal"
14.06.2016
61 796,00
785
BA7_HMG "B-3 Deckensanierung Metzling"
14.06.2016
43 384,00
786
BA7_HMG "B-124 Grünbach West"
14.06.2016
79 385,60
787
BA7_HMG "L-7043 OD Garmanns"
24.06.2016
61 886,00
788
BA5_HMG-BL "B-18 Rehhof", Strm. Lilienfeld
28.06.2016
253 576,00
789
BA7_HMG-BL "L-7242 Ysperklamm"
15.07.2016
125 178,00
790
BA7_HMG-BL "L-7285 Süss"
15.07.2016
45 896,40
791
BA7_HMG "B-37 Niederlage"
15.07.2016
170 435,00
792
BA7_HMG "L-7173 Kogel"
15.07.2016
36 258,12
793
BA7_HMG "L-7165 Purk Nord"
15.07.2016
37 181,80
794
BA7_HMG "B-36 Kirchgraben"
15.07.2016
112 603,22
795
BA7_HMG "L-7035 Wilhalmwald"
22.07.2016
61 893,00
796
BA7_HMG "L-172 Wiegen"
22.07.2016
72 097,70
797
BA7_HMG "B-119 Siegl Teich"
22.07.2016
88 336,80
798
BA7_HMG "L-7087 Scheibenhof III"
26.07.2016
48 619,00
799
BA7_HMG "L-7176 Grötschen II"
29.07.2016
58 208,86
800
BA5_HMG-BL "B-43 Belag Stollhofen Ost"
02.08.2016
169 664,80
801
BA5_HMG-BL "L-5042/L-5060 Kreuzungsumbau Unterwölb
02.08.2016
104 566,00
802
BA5_HMG-BL "B-20 Wilhelmsburg West"
02.08.2016
72 561,00
803
BA5_BL "L-5042/L-5060 Kreuzungsumbau Unterwölbling
02.08.2016
83 494,00
804
BA5_HMG-BL "L-5309 Pfeiffer"
02.08.2016
73 052,08
805
BA5_HMG-BL "B-39 Gattmannsdorf"
02.08.2016
42 010,50
806
BA5_HMG-BL "L-5128 Witzendorf Ost"
02.08.2016
44 055,00
807
BA7_HMG "L-82 Zilleck"
09.08.2016
84 004,30
808
BA7_HMG "L-7078 Ostra Ost"
09.08.2016
88 021,00
809
BA5_HMG-BL "L-110 Böheimkirchen Schildberg"
16.08.2016
176 377,50
810
BA5_HMG-BL "L-5254, Pöllaberg"
16.08.2016
63 693,95
811
BA5_HMG-BL "L-2200 Gutenbrunn Ost Sanierung"
16.08.2016
53 361,00
812
BA7_HMG "B-35 Hadersdorf Bahnhof"
16.08.2016
101 962,80
813
Brücke in Horn üd. Große Taffa, B34.31C
23.09.2016
135 330,13
814
BA7_HMG "L-7012 Schlickendorf Ost"
23.09.2016
91 110,00
815
Brückenneubau Großsierning, B1.23
13.12.2016
952 168,44
816
SUB - Traisen, KV B18/B20 u. Brückenobjekte B18.48
13.02.2017
493 570,00
817
BA7_HMG "L-7091 Loibenberg", L 7091, km 0,000 bis
03.03.2017
155 882,00
818
BA7_HMG "B-3 Spitz-Schwallenbach", B3, km 132,916
03.03.2017
132 742,90
819
BA5_HMG-BL "L-5247 Wiesenöd" auf der Landesstraße
07.03.2017
61 907,00
820
BA5_HMG-BL "S33/B1a ASt St. Pölten Ost Rampe 1, Re
21.03.2017
589 954,19
821
BA7_HMG "Bauhof Strm. Krems, B35"
21.03.2017
140 888,00
822
BA5_HMG-BL "B43 Stollhofen-Gemeinlebarn" auf der B
21.03.2017
95 429,00
823
BA5_HMG-BL "L5096 Burbach" auf der Landesstraße L5
21.03.2017
89 165,00
824
BA5_HMG-BL "L5130 Afing Süd" auf der Landesstraße
21.03.2017
101 003,60
825
BA5_HMG-BL "L5164 Stainingsdorf - West" auf der La
21.03.2017
78 788,00
826
BA5_HMG-BL "L5042 Oberwölbling Waldstraße" auf der
21.03.2017
66 456,00
827
BA5_HMG-BL "B1, Windener Brücke" auf der B1 von km
21.03.2017
51 748,60
828
BA5_HMG-BL "L5342 Schallaburg - Steinparz" auf der
21.03.2017
59 285,50
829
BA5_HMG-BL "L5038 OD Kleinrust Ost" auf der Landes
21.03.2017
38 192,00
830
BA5_HMG-BL "L-5366 Aichberg" auf der Landesstraße
21.03.2017
35 762,71
831
BA5_BL "B20 Stützmauersanierung Leobersdorferbahn"
21.03.2017
n/a
832
BA5_BL "B20 Stützmauersanierung Leobersdorferbahn"
21.03.2017
1 272 897,94
833
BA5_HMG-BL "B20 Josefsberg Nord" auf der Landesstr. B20
28.03.2017
487 984,50
834
BA5_HMG-BL "L-129 Zwischenbrunn - St. Pölten" auf
28.03.2017
180 231,00
835
BA5_HMG-BL "L5353 Ursprung
28.03.2017
153 491,23
836
BA5_HMG-BL "B29 Rammersdorf" auf der Landesstraße
28.03.2017
49 951,05
837
BA5_HMG-BL "L132 OD Rohrbach" auf der Landesstraß
28.03.2017
44 800,00
838
BA5_HMG-BL "L5135 OD Neidling"
28.03.2017
59 231,75
839
BA5_HMG-BL "L-106 Umbach - Mauer" Baujahr 2017 auf
28.03.2017
43 736,82
840
BA5_HMG-BL "L5040 Absdorf Belag" auf den Landesstr
28.03.2017
38 760,00
841
BA5_HMG-BL "L5318 Golling Nord" auf der Landesstra
28.03.2017
32 416,72
842
BA5_HMG-BL "L-5174 OD Linsberg" auf der Landesstr
28.03.2017
49 452,10
843
BA5_HMG-BL "L-5055/L-5067 Schaubing Belag" auf der
28.03.2017
44 512,00
844
BA5_HMG-BL "L5232 Kalteis" auf der Landesstraße L5
28.03.2017
28 799,19
845
BA5_HMG-BL "B1 Europaplatz West" auf der Landesst
28.03.2017
31 502,61
846
BA5_HMG-BL "L-5130 OD Afing
28.03.2017
34 500,30
847
BA7_HMG "L7291 Decke Zufahrt Nöchling"
04.04.2017
88 000,65
848
BA7_HMG "L7247 Raspenholz"
04.04.2017
86 230,60
849
BA5_BL "B1 Generalerneuerung St. Pölten West" auf
07.04.2017
963 417,32
850
BA5_HMG-BL "L5244 Sonnleiten" auf der L5244 von km
07.04.2017
86 828,00
851
BA5_HMG-BL "L5177 Hochstraß Ost" auf der L5177 von
07.04.2017
59 521,80
852
BA5_HMG.BL "B29 Lachau Decke" auf der B29 von km 2
07.04.2017
84 396,00
853
BA5_HMG-BL "L5254 Maierhöfen" auf der L5254 von km
07.04.2017
72 328,00
854
BA5_HMG-BL "L-110 Außerkasten Süd" auf der L110 vo
07.04.2017
63 562,20
855
BA5_HMG-BL "L113 OD Traismauer Teil 1" auf der L11
07.04.2017
59 356,00
856
BA5_HMG-BL "L5055 OD Großrust" auf der L5055 von k
07.04.2017
65 732,00
857
BA5_HMG-BL "B29 Sierning" auf der B29 von km 9,600
07.04.2017
46 197,00
858
BA5_HMG-BL „B20 Generalerneuerung OD Lilienfeld Restbereiche
07.04.2017
865 194,50
859
BA5_HMG-BL "L-110/L-2200 KV Herzogenburg Ost" auf
25.04.2017
96 737,60
860
BA5_HMG-BL "L-5133 Wieshöfstraße" auf der Landesst
25.04.2017
81 587,00
861
BA5_HMG-BL "L-5287 Etzen" auf der Landesstraße L52
25.04.2017
86 827,40
862
BA5_HMG-BL "L-7116 Bezirksgrenze - Hessendorf" auf
25.04.2017
78 432,86
863
BA5_HMG-BL "L-102 Ganaus" auf der Landesstraße L10
25.04.2017
55 775,66
864
BA5_HMG-BL "L-5124 OD Waitzendorf" auf der Landess
25.04.2017
64 653,00
865
BA5_HMG-BL "L-5149 Eibelsau" auf der Landesstraße
25.04.2017
67 196,00
866
BA5_HMG-BL "L-5299 Buchgraben" auf der Landesstra
25.04.2017
56 902,15
867
BA5_HMG-BL "B-20 Wilhelmsburg Süd" auf der Landess
25.04.2017
52 522,84
868
BA5_HMG-BL "B-39 Kraushofer" auf der Landesstraße
25.04.2017
27 953,10
869
BA5_HMG-BL "L-5340 ABS Melk Feuerwehrzentrale" auf
25.04.2017
23 738,75
870
BA7_HMG "L-7246 Decke Leiben"
05.05.2017
20 564,00


Ausdruck vom: 30.04.2026 05:27:01 MESZ